Ausgabe 19-12 (20. Dezember 2017)

Editorial
Hall of Fame
Neues aus der Buchszene
Schreib-Kick
Autorenwissen
    "Vermeidbare Fehler in Kriminalromanen"
    von Marion Borcherding
"Kreativer schreiben mit der Disney-Strategie"
    von Klaus Eckardt
Interview mit Wilhelm Uschtrin
Klappentexte, Klebefallen für Leser
    "Noras Welten"
    Text: Madeleine Puljic, Lektorat: Hans Peter Roentgen
Verlagsportrait
    "acabus | Verlag"

EDITORIAL:
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Liebe Autorinnen und Autoren,

auf unseren Brief zur Situation des Tempest haben wir schon einiges an Feedback bekommen - vor allem von denen, die uns sowieso schon unterstützen. Danke an die, die Artikel angeboten, Daueraufträge eingerichtet und etwas gespendet haben. Alle anderen haben noch bis zum 1. März Zeit, ihren Beitrag zu leisten. Es fehlt noch eine ganze Menge - aber wir hoffen sehr, es finden sich bis dahin genug UnterstützerInnen, damit es mit dem Tempest weitergehen kann. Am besten gleich auf unserer Website per Paypal überweisen: http://www.autorenforum.de.

Zum heutigen Tempest: Ein Krimi ist kein Sachbuch, aber es schadet nicht, wenn man typische Fehler vermeidet, die zum Beispiel die Polizeiarbeit betreffen. Marion Borcherding klärt uns auf. Um die einfache, aber wirkungsvolle Disney-Strategie geht es in Klaus Eckardts Beitrag, Wilhelm Uschtrin erzählt im Interview vom Autorenprogramm der "Autorenwelt", Ursula Schmid-Spreer steuert ein neues Verlagsportrait bei, und Hans Peter Roentgen stellt diesmal einen rundum gelungenen Klappentext vor. Im zweiten Teil des Tempest findet ihr zudem neue Ausschreibungen und Seminare, darunter einige von unseren AutorInnen. (Ein Seminar kann ja auch ein wunderbares Geschenk für AutorInnen sein - und für sich selbst sowieso.)

Der Tipp des Monats, diesmal von http://www.writingforward.com/blog:

Appeal to readers' senses. Use descriptive words that engage
the readers' senses of taste, touch, and smell.

Wir wünschen euch schöne Feiertage, und kommt gut in ein erfüllendes, gesundes neues Jahr!

Gabi Neumayer
Chefredakteurin

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Damit wir den Tempest auch in Zukunft weiterführen können, brauchen wir eure Hilfe: Wer uns unterstützen möchte, überweise bitte einen freiwilligen Jahresbeitrag (15 Euro haben wir als Richtwert gesetzt, aber ihr helft uns auch schon mit 5 oder 10 Euro weiter) auf das Konto:

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Stichwort: "Beitrag Tempest"

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Und wer nicht überweisen möchte, kann uns den Beitrag auch weiterhin per Post schicken (Adresse am Ende des Tempest).

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ISSN 1439-4669 Copyright 2017 autorenforum.de. Copyright- und
Kontaktinformationen am Ende dieser Ausgabe
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INHALT DIESER AUSGABE:

 

TEIL 1:

Editorial
Hall of Fame
Neues aus der Buchszene
Schreib-Kick
Autorenwissen
"Vermeidbare Fehler in Kriminalromanen"
von Marion Borcherding
"Kreativer schreiben mit der Disney-Strategie"
von Klaus Eckardt
Interview mit Wilhelm Uschtrin
Klappentexte, Klebefallen für Leser
"Noras Welten"
Text: Madeleine Puljic, Lektorat: Hans Peter Roentgen
Verlagsportrait
"acabus | Verlag"
Impressum

 

TEIL 2:

Veranstaltungen
Ausschreibungen
Publikationsmöglichkeiten
mit Honorar
ohne Honorar
Seminare
Messekalender
Impressum

 

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HALL OF FAME:
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(mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Die "Hall of Fame" zeigt die Erfolge von AbonnentInnen des Tempest. Wir freuen uns, wenn ihr euch davon motivieren und ermutigen lasst - dann werden wir euer neues Buch hier bestimmt auch bald vorstellen können.

Melden könnt ihr aktuelle Buchveröffentlichungen (nur Erstauflagen!) nach diesem Schema:

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AutorIn: "Titel", Verlag Erscheinungsjahr (das muss immer das laufende oder das vergangene Jahr sein!), Genre (maximal 2 Wörter). Zusätzlich könnt ihr in maximal 60 Zeichen (nicht Wörtern!) inklusive Leerzeichen weitere Infos zu eurem Buch unterbringen, zum Beispiel eine Homepage-Adresse.
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Ein Beispiel (!):

Johanna Ernst: "Der Fall der falschen Meldung", Hüstel Verlag 2015, Mystery-Thriller. Dann noch 60 Zeichen - und keins mehr! Inklusive Homepage!
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Ausgeschlossen sind Veröffentlichungen in Anthologien, Bücher im Eigenverlag und BoDs (sofern sie im Eigenverlag erschienen sind) sowie Veröffentlichungen in Druckkostenzuschussverlagen.

ACHTUNG!
Schreibt in eure Mail mit der Meldung immer auch hinein, dass ihr bestätigt, dass die Veröffentlichung weder im Eigenverlag noch in einem Verlag erschienen ist, bei dem der Autor irgendetwas bezahlt hat! Als Bezahlung gilt auch, wenn er Bücher kostenpflichtig abnehmen muss, Lektorat bezahlt o. Ä.

Schickt eure Texte unter dem Betreff "Hall of Fame" an mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wir berücksichtigen ausschließlich Meldungen, die nach dem obigen Schema gemacht werden und die Bestätigung zum Verlag enthalten. Änderungsaufforderungen zu Meldungen, bei denen das nicht der Fall ist, werden ab sofort nicht mehr verschickt!

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Andrea Reder: "Dangerous Person", Hybrid Verlag 2017, Dystopie. Leseprobe: http://www.andreareder.de

 

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NEUES AUS DER BUCHSZENE:
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(mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Wir leben in turbulenten Zeiten, die Buchbranche ist in Bewegung wie nie zuvor. Ob es nun um neue Vertragsbedingungen mit Amazon geht, die zunehmende Digitalisierung des Marktes oder all die neuen Chancen und Möglichkeiten, die sich Verlagsautoren und professionellen Selfpublishern bieten: Eine Nachricht jagt die nächste. Damit ihr den Überblick behaltet und nichts Wichtiges verpasst, fassen wir hier alle interessanten Links zusammen, die uns jeden Monat ins Auge fallen - natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
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Interviews / Gespräche
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https://www.boersenblatt.net/artikel-umfrage_zum_jahreswechsel__1___markus_klose_.1412219.html
Die Buchbranche ist auch im Schatten heller als viele andere im Licht. Interview mit Markus Klose.

https://www.buchreport.de/2017/11/16/buchhandlungen-sind-fuer-mich-wie-pralinenlaeden/
"Buchhandlungen sind für mich wie Pralinenläden." Interview mit Ulrike Sosnitza.

https://www.boersenblatt.net/artikel-interview_mit_susanne_martin.1411028.html
"Buchhändler zu sein bedeutet sehr viel Arbeit für sehr wenig Geld." Interview mit Susanne Martin.

 

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Buchhandel / Buchbranche / Nebenhandel
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http://www.fr.de/wirtschaft/online-handel-der-sieger-ist-amazon-a-1410285,0#artpager-1410285-0
Der Handel wandelt sich grundlegend. Immer mehr Konsumenten kaufen über das Internet Geschenke.

https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article171655106/Es-waren-einmal-die-schoensten-deutschen-Buecher.html
Die schönsten deutschen Bücher: Celestino Piatti gestaltete mehr als 6.000 Buchumschläge.

https://www.abendblatt.de/kultur-live/article212761639/Wie-entsteht-die-Bestsellerliste.html
Wie entsteht die Bestsellerliste?

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/immer-weniger-deutsche-lesen-buecher-was-sagt-die-branche-100.html
Deutlich weniger Leser in Deutschland. Ist das Buch bald Geschichte?

https://www.mdr.de/kultur/themen/buchjahr-zwanzigsiebzehn-bilanz-100.html
Ein Rückblick auf das Buchjahr 2017.

https://www.boersenblatt.net/artikel-podium__die_zukunft_des_buchmarkts_.1410990.html
Die Zukunft des Buchmarkts: Am Ende der Lesekultur?

http://www.fnp.de/nachrichten/kultur/Zahlen-und-Fakten-zum-Buchmarkt;art679,2792384
Zahlen und Fakten zum Buchmarkt.

https://www.boersenblatt.net/artikel-oliver_voerster_zur_knv-amazon-kooperation.1407630.html
Oliver Voerster zur KNV-Amazon-Kooperation: "Aufgabe eines Großhändlers ist es, ein möglichst breites Sortiment anzubieten."

http://www.literaturcafe.de/amazon-publishing-buchhandel-diskreditiert-sich-durch-unwissenheit/?pk_campaign=feed&pk_kwd=amazon-publishing-buchhandel-diskreditiert-sich-durch-unwissenheit
Amazon Publishing: Buchhandel diskreditiert sich durch Unwissenheit.

https://www.boersenblatt.net/artikel-interview_mit_dominic_myers_und_friederike_hiller__amazon_publishing_.1406695.html
Amazon Publishing bietet seine Titel jetzt auch über den Barsortimentskatalog von KNV an.

https://www.boersenblatt.net/artikel-scharfe_kritik_an_knv-kooperation_mit_amazon.1407501.html
Scharfe Kritik an KNV-Kooperation mit Amazon: "Ihr sägt an dem Ast, auf dem wir sitzen."

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/buchhandel-und-amazon-in-der-offensive-15318255.html
In der Offensive: Amazon geht in den Buchhandel.

https://www.boersenblatt.net/artikel-kilian_kissling_ueber_mehr_mut_bei_neuen_vertriebsaktivitaeten.1410504.html
Skepsis gegenüber Flatrates und Unterhaltungsangeboten bei der Lufthansa? Das kann Kilian Kissling, Geschäftsführer von Argon, überhaupt nicht verstehen.

 

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Verlage / Konzerne
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https://www.boersenblatt.net/artikel-verwendung_der__spiegel_-bestseller-logos.1412138.html
Verwendung der "Spiegel"-Bestseller-Logos: "Wir bezahlen nicht."

https://www.boersenblatt.net/artikel-250_euro_fuer_ein__spiegel_-bestseller-logo.1410527.html
Das Spiegel-Bestseller-Logo wird kostenpflichtig.

https://www.boersenblatt.net/artikel-hauptversammlung_in_koeln.1405473.html
Bastei Lübbe räumt auf.

 

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Buchmessen / Messen / Veranstaltungen
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http://www.t-online.de/nachrichten/id_82889324/leipziger-messe-bilanziert-positive-entwicklung-2017.html
Leipziger Messe bilanziert positive Entwicklung 2017.

http://www.sueddeutsche.de/kultur/grosser-andrang-besucherrekord-beim-literaturfest-1.3780228
Besucherrekord beim Literaturfest München.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/litcologne-2018-infos-zu-programm-veranstaltungen-und-vorverkauf-aid-1.7247026
Das Programm der Lit.Cologne steht.

https://www.boersenblatt.net/artikel-bilanz_der_stuttgarter_buchwochen.1408937.html
Bilanz der Stuttgarter Buchwochen.

https://www.boersenblatt.net/artikel-bilanz_der_karlsruher_buecherschau.1408651.html
Bilanz der Karlsruher Bücherschau. Schweden zieht Publikum an.

 

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Urheberrecht
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http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/werden-urheber-im-eu-parlament-bei-online-rechten-ausgebootet-15331598.html
Urheberrecht im Internet. Winkelzüge bis zum Abwinken.

 

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Kultur / Feuilleton / Literatur
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https://www.boersenblatt.net/artikel-iglu-studie_zur_lesekompetenz_der_viertklaessler.1408873.html
Fast ein Fünftel der Viertklässler kann nicht ausreichend lesen.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/wie-entsteht-eigentlich-ein-roman-15281796.html
Making of Gegenwartsliteratur: Die Entstehung eines Romans.

https://www.boersenblatt.net/artikel-sichtbarkeit_im_fantasy-markt.1401738.html
Sichtbarkeit im Fantasy-Markt: Das Gesetz der Serie.

http://www.zeit.de/kultur/literatur/2017-12/peter-handke-orden-literaturpreise-oesterreich
Wie ein Land seine Dichter ehrt. Oder wie zeichnet man Künstler aus, ohne sie zu beschädigen?

https://www.nzz.ch/feuilleton/was-ist-ein-autor-ld.1335782
Was ist ein Autor?

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/frank-walter-steinmeier-empfaengt-schriftsteller-in-schloss-bellevue-15321468.html
Frank-Walter Steinmeier fühlt sich seit Jahren hingezogen zur Literatur.

https://www.welt.de/kultur/article171145089/Was-die-Politik-noch-von-Schriftstellern-lernen-kann.html
Redeten über die Weltlage: Bundespräsident Steinmeier im Gespräch mit Kehlmann, Menasse und Rushdie.

 

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Digital / E-Book
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https://excitingcommerce.de/2017/12/15/bucher-de-freut-sich-uber-stabile-umsatze-von-556-mio-euro/amp/?__twitter_impression=true
Bücher.de freut sich über stabile Umsätze von 55,6 Mio Euro.

http://www.bento.de/gadgets/harry-potter-botnik-studios-hat-eine-schreibsoftware-ein-neues-kapitel-schreiben-lassen-1930083/#refsponi
Jetzt haben sie ihren Roboter mit den "Harry Potter"-Büchern gefüttert. Danach sollte er ein eigenes Kapitel schreiben.

http://www.e-book-news.de/digital-exzess-deutsche-uni-bibs-stecken-bereits-64-prozent-ihres-erwerbungs-etats-in-elektronische-medien/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+http%2Fwwwe-book-newsde%2Ffeed+%28E-Book-News.de%29&utm_content=Netvibes
Digital-Exzess: Deutsche Uni-Bibliotheken stecken bereits 64 Prozent ihres Erwerbungsetats in elektronische Medien.

https://www.buchreport.de/2017/12/06/projekt-deal-von-der-aenderung-der-preisgestaltung-sollten-kleinere-verlage-profitieren/
Projekt "Deal": Institutionen, die mehr publizieren, zahlen auch mehr.

 

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Buchverkauf / Film / Drehbuch
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http://www.zeit.de/kultur/film/2017-11/dark-netflix-baran-bo-odar-jantje-friese
Die erste deutsche Netflix-Produktion "Dark".

https://www.dwdl.de/interviews/64556/eine_fantastische_zeit_um_autor_frs_fernsehen_zu_sein/?utm_source=&utm_medium=&utm_campaign=&utm_term=
"Eine fantastische Zeit, um Autor fürs Fernsehen zu sein!"

 

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Preise / Auszeichnungen / Wettbewerbe
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https://www.boersenblatt.net/artikel-heinrich-mann-preis_an_christian_bommarius.1412147.html
Heinrich-Mann-Preis an Christian Bommarius. "Nüchtern und mit kühlem Blick."

https://www.boersenblatt.net/artikel-koenig-literaturpreis_an_nino_haratischwili_.1412040.html
Koenig-Literaturpreis an Nino Haratischwili. "Sie offenbart die Tragödien der Gegenwart."

https://www.nobelprize.org/nobel_prizes/literature/laureates/2017/ishiguro-lecture_en.html
Kazuo Ishiguro - Nobel Lecture.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/kultur/sieg-der-unabhaengigen-aid-1.7253431
Lilienfeld-Verlag erhält Verlagspreis des Landes NRW.

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/asne-seierstad-wird-geehrt-norwegerin-erhaelt-buchpreis-100.html
Asne Seierstadt erhält Leipziger Buchpreis.

https://www.nzz.ch/feuilleton/der-schweizer-buchpreis-manoevriert-sich-in-eine-schwere-krise-ld.1330653
Der Schweizer Buchpreis manövriert sich in eine schwere Krise.

 

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Selfpublishing
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https://www.boersenblatt.net/artikel-die_sonntagsfrage.1412215.html
Die Sonntagsfrage: "Was wollen Sie im Selfpublisher-Verband bewegen, Frau Nentwich?"

https://www.boersenblatt.net/artikel-ausschreibung_zum_indie_autor_preis_2018.1411132.html
Ausschreibung zum Indie Autor Preis 2018.

http://www.e-book-news.de/indies-immer-organisierter-selfpublisher-verband-meldet-rekord-zuwachs-neue-foerdermitglieder/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+http%2Fwwwe-book-newsde%2Ffeed+%28E-Book-News.de%29&utm_content=Netvibes
Indies immer organisierter: Selfpublishing-Verband meldet Rekord-Zuwachs und neue Fördermitglieder.

 

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International
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https://www.theguardian.com/books/2017/dec/15/literary-fiction-in-crisis-as-sale-drop-dramatically-arts-council-england-reports
Literary fiction in crisis as sales drop dramatically, Arts Council England reports.

https://www.boersenblatt.net/artikel-barnes___noble_mit_quartalsbilanz.1408094.html
US-Filialist Barnes & Noble schreibt Verluste.

https://www.theguardian.com/technology/booksblog/2017/dec/07/internet-online-news-social-media-changes-language
How the Internet changed the Way we write.

https://www.wired.com/2017/12/when-an-algorithm-helps-write-science-fiction/
What Happens When an Algorithm Helps Write Science Fiction.

https://www.theguardian.com/books/2017/dec/12/double-x-factor-why-women-are-better-writers-than-men
"Women are better writers than men": novelist John Boyne sets the record straight.

https://www.theguardian.com/books/booksblog/2017/dec/12/cat-person-kristen-roupenian-new-yorker-jane-austen-misogyny-as-criticis
"A modern literary witch hunt": Why do so many men hate female writing?

https://www.theguardian.com/world/2017/dec/13/endlessly-long-nobel-prizewinning-book-turned-down-by-19-publishers
Fan of "The Palace" by Claude Simon, who won the coveted award in 1985, sent the book to publishers and 12 rejected it, while seven didn't reply.

http://blogs.publishersweekly.com/blogs/shelftalker/?p=23921
A Year Later: "There is nothing quite like it". Bookseller returns after one year hiatus.

https://publishingperspectives.com/2017/12/ninth-international-prize-arabic-fiction-nadwa-abu-dhabi-desert/
International Prize für Arabic Fiction Writers Workshop Opens in Abu Dhabi Desert.

https://www.theguardian.com/books/2017/dec/11/figures-show-children-worst-hit-by-library-cuts
Figures show children worst hit by library cuts.

https://www.washingtonpost.com/entertainment/books/hillary-you-are-a-romance-novel-heroine/2017/12/08/64bac658-dc2e-11e7-b1a8-62589434a581_story.html?utm_term=.41abec90226c
Die Washington Post verteidigt Liebesromane gegen Hillary Clinton.

https://www.theguardian.com/books/2017/dec/06/freight-authors-aghast-as-former-publisher-sets-up-new-imprint
After the collapse of Scottish publisher: Writers say they're still to be paid.

 

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SCHREIB-KICK:
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Der Kick des Monats, diesmal von Edith Mandler:

Schreiborte
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Findet für euch heraus, welches der Schreibort ist, an dem ihr am produktivsten sein könnt. Das kann der Schreibtisch im Arbeitszimmer sein, aber probiert doch auch mal aus, wie es sich am Küchentisch oder auf der Couch schreibt. Wer sich zu Hause immer vom Alltag ablenken lässt, sollte versuchen, im Café, in der örtlichen Bibliothek oder im Sommer im Park zu schreiben. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Empfehlenswert ist es auch, immer ein kleines Schreibheft oder eine Kladde dabei zu haben, um jederzeit Ideen oder auch Textpassagen formulieren zu können. Denn wer viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, kann auch diese Orte als Schreiborte nutzen.

 

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AUTORENWISSEN:
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"Vermeidbare Fehler in Kriminalromanen"
von Marion Borcherding

 

Fiktion oder Wirklichkeit?

Immer wieder stößt man auf die Ansicht, dass Kriminalromane ja nur der Unterhaltung dienen: Hauptsache, die Geschichte ist spannend, alles andere spielt keine Rolle. Spannung ist gut, aber es gibt auch viele gute Gründe für eine realistische Darstellung.

Die meisten modernen Kriminalromane spiegeln die Welt, in der wir leben. Sie bilden Wirklichkeit ab. Eine Wirklichkeit, in der es Verbrechen gibt. Und einen Kommissar / eine Kommissarin, der / die den Fall löst. Und zwar in einem Rechtsstaat.

Es ist ja gerade die Stärke des Kriminalromans, dass er spannend / unterhaltend / kritisch die Realität bzw. einen bestimmten Teil davon - etwa ein Umweltproblem - abbilden kann. Der Erfolg der Figur des "Kurt Wallander" in den Romanen von Mankell liegt unter anderem in seiner Glaubwürdigkeit; eine Glaubwürdigkeit, die sich in seiner Arbeit bei der Polizei widerspiegelt. Die Beschreibung des polizeilichen Alltags ist dafür genau recherchiert worden. Es ist für den Leser ein Vergnügen, bei den Dienstbesprechungen des Teams dabei zu sein. Wie diese im einzelnem ausgestaltet sind, ist schriftstellerische Freiheit, zugrunde liegt aber die genaue Kenntnis polizeilicher Arbeit.

Also: Ganz gleich, worüber Sie schreiben wollen: Sie müssen wissen, worüber Sie schreiben. Auch in Ihrem Kriminalroman sollten die Details stimmen. Wenn Sie einen Polizeiroman schreiben (Sie schreiben einen, wenn Ihre Hauptfigur ein Kommissar / eine Kommissarin ist!), sollten Sie wesentlich mehr über die Ermittlungsarbeit wissen, als Sie in den üblichen Fernsehkrimis erfahren. Denn hier gibt es eine ganze Reihe von Fehlern, die vermeidbar und unnötig sind.

Deswegen muss man kein Jurastudium absolvieren - oft reichen schon der gesunde Menschenverstand und ein allgemeines Verständnis für den Rechtsstaat, um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass man bestimmte Handlungs- und Redeweisen aus deutschen oder amerikanischen Krimis nicht einfach ungeprüft übernehmen sollte.

 

Ein Plädoyer für den Rechtsstaat

Ein von einer Straftat betroffener Polizeibeamter sollte nicht in der Sache ermitteln, in der er selbst Opfer ist. Das ist wohl selbstverständlich. Trotzdem kommt es in Krimis häufig vor, dass die beamteten Kommissare zwar vom Fall abgezogen werden, aber (heimlich oder gar offen) weiter ermitteln. Das ist nicht nur sachlich falsch, sondern auch ziemlich abgenutzt. Das Ziel, nämlich emotionale Betroffenheit und ein daraus resultierendes gesteigertes Engagement zu zeigen, kann man auch anders vermitteln.

Oft geht es dann weiter mit rechtswidrig erlangten Beweismitteln - sei es der heimlich beschaffte Fingerabdruck einer Zeugin auf einer Kaffeetasse, die man sich bei einer Vernehmung besorgt, die auf ebensolche Weise beschaffte DNA-Probe an einer liegen gelassenen Zigarettenkippe oder die gewaltsame Wegnahme eines Handys wegen der Kontakte des Verdächtigen.

Schon recht früh (und oft ungewollt) zeigt sich in solchen Kriminalromanen eine unterschwellige Botschaft, die lautet: Es lohnt sich nicht, sich an Recht und Gesetz zu halten, der Ermittlungserfolg rechtfertigt alles. Sich an Vorschriften zu halten ist eher hinderlich, wenn nicht sogar dumm.

Das ist ärgerlich - nicht nur für Juristen wie mich, sondern für alle, die sich für den Rechtsstaat einsetzen. Und das sollten Sie und die Kommissare in Ihrem Kriminalroman auch machen - also auch Ihr Protagonist, der ein Sympathieträger und kein Rechtsbrecher ist.

Wussten Sie, das der moderne Kriminalfilm in Deutschland (der "Tatort") als Antwort auf die Nazidiktatur entstanden ist? Zu Beginn hatte er zwei Funktionen: Er sollte das Vertrauen in die Polizei stärken - sie sollte gerecht sein, weil sie nur dem Recht unterworfen ist (und nicht einem allmächtigen Staat) -, und die weitere Botschaft sollte sein: Verbrechen lohnt sich nicht! Diese beiden Grundsätze gelten mit Abstrichen noch immer.

In einer Diktatur gibt es keine Kriminalromane. Wozu auch?

 

Mit Fakten Glaubwürdigkeit schaffen

Was bedeutet das jetzt? Muss ich beim Schreiben eines Krimis immer auch zugleich die Strafprozessordnung zur Hand nehmen?

Ja und Nein.

Ein Kriminalroman ist kein dokumentarischer Bericht über die Arbeit von Polizei und Justiz, sondern in der Regel ein spannendes Stück Literatur, das vorwiegend der Unterhaltung und nicht der Information dient. Glaubwürdig ist ein Krimi aber immer dann, wenn er es schafft, authentisch Personen und Milieus darzustellen und darüber hinaus dokumentarisch zu erscheinen.

Leserinnen und Leser können daher erwarten, dass Krimiautorinnen und -autoren wissen, worüber sie schreiben, die Dinge beim richtigen Namen nennen, Beschuldigte und Zeugen nicht verwechseln, einen Durchsuchungsbeschluss nicht Durchsuchungsbefehl nennen etc.

 

Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung

Was muss ich nun also wissen, wenn ich einen Krimi schreibe?

Polizeirecht ist in Deutschland Länderrecht, verlegen Sie also nicht einfach die polizeilichen Strukturen aus Berlin nach Baden-Württemberg. Zuständig ist immer das Bundesland, in dem Ihr Ermittler tätig wird. Im Zweifel fragen Sie einfach die örtliche Pressestelle. Die Beamten dort sind auf öffentliche Anfragen eingerichtet und geschult.

Ein Muss sind ein aktuelles Strafgesetzbuch (StGB) und die Strafprozessordnung (StPO). Im Strafgesetzbuch findet man die einschlägigen Strafvorschriften, z. B. zum Mord (§211 StGB). In der Strafprozessordnung stehen die Voraussetzungen, unter denen die Polizei im Strafverfahren tätig werden darf. Das ist für die Ermittlungsarbeit wichtig, z. B. bei Hausdurchsuchungen, Festnahmen, und bei der Sicherung von Beweismitteln (wie DNA, Speichelproben und Handy).

 

Keine Wahrheitsfindung um jeden Preis

Niemand (auch kein Jurist) kennt alle Gesetze. Das kann man auch gar nicht verlangen. Für die Ermittlungsarbeit sollte man aber wissen, dass rechtswidrig erlangte Beweise in der Regel vor Gericht keine Gültigkeit besitzen. Auch ohne genaue Kenntnis der Rechtsprechung und der Theorien dazu sollten Sie wissen, dass dieser Umstand auch den Ermittlern bekannt ist und sie ganz gewiss nicht ihre Arbeitskraft (und Steuergelder) vergeuden, um vor Gericht wegen so etwas einen Freispruch zu erleben.

Bedenken Sie einfach, dass Ihr Täter in einem späteren Strafverfahren einen Anwalt (zumindest einen Pflichtverteidiger) hätte. Und der kennt die Rechtslage!

 

Keine ungeprüften Übernahmen aus Film und Fernsehen

Immer wieder findet man auch folgende Rechtsbelehrung: "Alles, was Sie jetzt sagen, kann und wird vor Gericht gegen Sie verwendet werden." Das stammt aus angloamerikanischen Krimis. Es hört sich gut an, ist in einem deutschen Krimi aber falsch. Die richtige Rechtsbelehrung findet sich in der Strafprozessordnung. Sie ist viel umfangreicher, findet in einem Büro statt und wird nicht floskelhaft von einem Blatt Papier oder einer Karteikarte abgelesen.

Aus dem angloamerikanischem Bereich wird viel übernommen, z. B. aus der Serie CSI. Sie ist in den USA ungeheuer populär und verleitet so manchen dazu, zu glauben, dass mit Hilfe der Technik die Überführung eines Täters immer möglich ist.

Doch das ist falsch. Nicht alles, was dort als machbar dargestellt wird, ist tatsächlich möglich. Auch die Technik hat ihre Grenzen - hier lohnt sich ebenfalls eine gründliche Recherche.

Also: Machen Sie Ihre Figuren und Ihre Geschichte glaubwürdig, indem Sie sich so weit wie möglich an die Realität halten - daneben bleibt genug Raum für Ihre Phantasie und Kreativität!

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Marion Borcherding, 1959 in Hamburg geboren, ist Juristin und Poesiepädagogin. Nach ihrer Tätigkeit als Rechtsanwältin hat sie Krimis für krimikiste.com besprochen und Kurse im kreativen Schreiben gegeben. Sie schreibt einen Krimi und einen Rechtsratgeber für Krimiautoren. Mit ihrer Schreibkollegin und Autorin Claudia Dietrich bietet sie eine Krimi-Werkstatt in Berlin an: http://www.max-ist-tot-de/

 

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AUTORENWISSEN:
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"Kreativer schreiben mit der Disney-Strategie"
von Klaus Eckardt

"If you can dream it, you can do it", hat Walt Disney (1901 - 1966) einmal gesagt. Der Großmeister der Unterhaltung hatte eine ganz besondere Art, mit seinen Ideen zu arbeiten: Er trennte Traum, Umsetzung und die kritische Betrachtung voneinander.

Dieses Schema eignet sich wunderbar für AutorInnen, um Geschichten zu entwickeln und zu schreiben. Man träumt sie einfach wie einen Tagtraum!

 

Träumer, Realisierer und wohlwollender Kritiker

Viele Menschen neigen dazu, die drei Positionen zu vermischen. Noch bevor sich eine Idee im Kopf breitmachen kann, schlägt der innere Kritiker zu: "Unfug", "geht nicht", "hatten wir schon". Und sofort verabschiedet sich die Idee auf Nimmerwiedersehen.

Deshalb definierte Walt Disney unterschiedliche Voraussetzungen für die drei Phasen des kreativen Prozesses:

Für den Träumer gibt es keine Grenzen. Sein Credo heißt: "Alles geht." Keine Utopie ist zu verrückt, um nicht durchgespielt zu werden. Wenn er seinen Auftritt hat, schweigen die anderen.

Als Nächstes kümmert sich der Realisierer um die Umsetzung. Er weiß oder erfindet alles, was dabei hilft, den Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Auch er hat die Bühne für sich allein.

Dritter im Bunde ist der wohlwollende Kritiker. Er untersucht die Ideen des Träumers und die Pläne des Realisierers auf ihre Machbarkeit. Dies tut er ausschließlich wohlwollend und mit dem Ziel, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Er urteilt nicht, sondern stellt Fragen.

Wichtig: Alle drei begreifen sich als Teil eines Ganzen. Sie arbeiten nicht in Konkurrenz, sondern miteinander.

 

Immer im Kreis herum

Zunächst wird die Aufgabe festgelegt, die im kreativen Zirkel bearbeitet werden soll. Das kann die Entwicklung einer Story, einer Figur, einer Szene oder auch einer Marketingstrategie sein.

Als Erstes kommt der Träumer dran. Er denkt sich die schönsten Luftschlösser aus, die der Realisierer anschließend für ihn baut. Sind die beiden fertig, schlägt die Stunde des wohlwollenden Kritikers. Meist liegen die drei an dieser Stelle mit ihren Ideen noch weit auseinander.

Macht nichts. Dafür gibt es die zweite Runde. Jetzt überlegt der Träumer, wie er die Gedanken der beiden anderen aufnehmen kann. Er modifiziert den Traum, macht neue Vorschläge. Einfach "nein" sagen ist dabei verboten. Denn dann wäre das Projekt tot. Hat der Träumer seine Arbeit getan, kommt wieder der Realisierer dran und nach ihm der wohlwollende Kritiker. Dieser Kreislauf wiederholt sich so oft, bis aus dem ursprünglichen Traum eine runde Sache geworden ist, mit der alle drei einverstanden sind.

Walt Disney konnte übrigens mühelos zwischen den Positionen hin- und herspringen. Ein Mitarbeiter sagte einmal: "Wenn Walt zu uns kam, mussten wir erst einmal herausfinden, ob wir es mit dem Träumer, dem Realisierer oder dem Kritiker zu tun hatten."

[Eine detaillierte Anleitung zur Arbeit mit der Disney-Strategie gibt es zum Download unter http://www.klaus-eckardt.com im Bereich Praxistipps für Autoren.]

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Viele weitere Tipps rund ums Bücherschreiben gibt Klaus Eckardt in seinen Schreibseminaren. Details unter http://www.klaus-eckardt.com im Bereich Schreib- und Kommunikationsseminare. Außerdem bietet er individuelle Schreibcoachings und Lektorate an. Kontakt: mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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INTERVIEW:
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"Uns treibt an, AutorInnen das Leben leichter zu machen"
Interview mit Wilhelm Uschtrin

Seit 2014 gibt es die Autorenwelt (http://www.autorenwelt.de), die Sandra Uschtrin ins Leben gerufen hat. Die Autorenwelt sollte ein Ort werden, an dem sich diejenigen, die mit Literatur zu tun haben, treffen und vernetzen können. Und das, ohne dass ein Konzern oder jemand anders mit seinen Interessen dahinter stünde. Ein Ort also, der den AutorInnen und anderen Literaturschaffenden auch selbst gehört.

Inzwischen hat sich eine Menge getan. Wilhelm Uschtrin, der inzwischen für die Autorenwelt verantwortlich ist, erzählt uns, wie die Autorenwelt sich entwickelt hat - und was für die Zukunft noch so alles geplant ist.

 

Gabi Neumayer: In der letzten Zeit hat sich viel getan bei euch. Gib uns doch mal einen Überblick über die Neuerungen.

Wilhelm Uschtrin: Zur Leipziger Buchmesse 2014 sind wir mit der Autorenwelt gestartet. 2014 und 2015 gab es verschiedene Neuerungen wie das Forum oder die Impulse. Ende 2015 haben wir zwei erste Prototypen des Autorenwelt-Shops und des Autorenprogramms online gestellt. Seit knapp zwei Monaten sind nun das neue Autorenprogramm und der neue Autorenwelt-Shop online.

 

GN: Der Shop und das Autorenprogramm, was ist das genau?

WU: In gewisser Weise ist der Shop der Autorenwelt eine Online-Buchhandlung wie jede andere. Man kann Bücher kaufen und bekommt sie versandkostenfrei zugeschickt.

Andererseits gibt es etwas Einzigartiges beim Autorenwelt-Shop: das Autorenprogramm. AutorInnen, die am Autorenprogramm teilnehmen, beteiligen wir mit 7 % am Bruttoladenverkaufspreis ihrer Bücher - egal, wie der Kaufende in den Shop findet, und zusätzlich zu dem, was der Verlag zahlt. Über eine eigene Web-Applikation können AutorInnen ihre Bücher registrieren, verfolgen, wie sich die Verkäufe entwickeln, und sich ihre Beteiligung auszahlen lassen. Geld aus Verkäufen von Büchern, deren AutorInnen (noch) nicht angemeldet sind, wollen wir AutorInnen indirekt zukommen lassen, sei es über Preise, Stipendien oder in Form von Zuwendungen an Autorenvereinigungen.

Die Idee ist, dass Leser guten Gewissens bei der Autorenwelt Bücher kaufen können und die Sicherheit haben, dass 7 % des Preises an Autoren geht - direkt oder indirekt.

 

GN: Wie wird das finanziert, dass die AutorInnen 7 % für jedes über euch verkaufte Buch bekommen?

WU: Wir sind der Meinung, dass der Buchhandelsrabatt das hergibt, wenn wir auf konventionelles Marketing verzichten und uns stark auf IT und Automatisierung stützen. Am Ende des Tages ist es nicht so sehr die Frage, ob das möglich ist, sondern ob man es will. Wir wollen es.

 

GN: Das klingt nach viel Arbeit. Wer außer dir ist am Funktionieren der Autorenwelt denn noch beteiligt? Und wer nimmt welche Aufgaben wahr?

WU: Ach, da gibt es so einige. Angelika hat den Hut auf, was das Tagesgeschäft angeht - und ist allen voran in direktem Kontakt mit AutorInnen und LeserInnen. Jasmin und Heribert stehen dem in nicht viel nach und kümmern sich um die sozialen Netzwerke. Sandra ist unser Anker in der Szene und Branche und springt oft ein, wo es eng wird. Und ganz ehrlich, ohne den Uschtrin Verlag gäbe es keine Autorenwelt. David und ich programmieren und kümmern uns um die Weiterentwicklung dessen, was die (Autoren-)Welt im Innersten zusammenhält: Code und IT-Infrastruktur.

Programmierer suchen wir übrigens immer.

Aber den wichtigsten Beitrag leisten die AutorInnen, die beim Autorenprogramm mitmachen. Denn ohne AutorInnen, die den Shop auf ihren Webseiten verlinken und ihren LeserInnen sagen, dass sie ihre Bücher am besten bei der Autorenwelt kaufen, werden wir nicht weit kommen.

 

GN: Wie viele AutorInnen und Institutionen sind zurzeit denn etwa in der Autorenwelt unterwegs? Und was sind die beliebtesten "Orte" bei euch?

WU: Momentan sind rund 5.770 Personen und 460 Organisationen bei der Autorenwelt angemeldet. Die am meisten besuchten Seiten sind mit Abstand die des Literaturbetriebs und da insbesondere die Förderungen und die individuellen Profile und die Organisationsprofile. Aber auch die Blogbeiträge und das Forum haben inzwischen recht viele Aufrufe.

 

GN: Was treibt euch an? Und was habt ihr in Zukunft noch mit der Autorenwelt vor?

WU: Uns treibt an, AutorInnen das Leben leichter zu machen. Unsere Hoffnung ist es, dass AutorInnen sich unseren Shop zu eigen machen und dass wir gemeinsam davon profitieren und wir alle etwas besser von unserer Arbeit leben können. Irgendeine Einnahmequelle braucht die Autorenwelt schließlich, denn allein von Luft und Liebe lassen sich Server, Software und Programmierer leider nicht bezahlen.

Lesern hoffen wir mit dem Shop eine gute Alternative zum Bücherkaufen zu geben, wenn sie mal keine Zeit haben, zu ihrer lokalen Buchhandlung zu gehen, oder gar keine solche in der Nähe haben.

Oh, und wir haben noch viel vor: zusammen in Echtzeit an Texten arbeiten, einen Marktplatz für büchernahe Dienstleistungen aufbauen, Lesern und Autoren die Möglichkeit geben, miteinander in Kontakt zu treten ... Ideen haben wir genug.

 

GN: Wenn AutorInnen (die keine ProgrammiererInnen sind ...) ein bisschen bei euch mitarbeiten wollen, welche Möglichkeiten gibt es?

WU: Na, zuerst mal natürlich anderen Autoren und Lesern von der Autorenwelt, dem Shop und dem Autorenprogramm erzählen. Wir haben sogar Material dafür, das wir gerne per Päckchen verschicken. Darüber hinaus müsste man das besprechen, denn das sollte ja irgendetwas sein, was zu den Fähigkeiten der Person passt und ihr Spaß macht.

So kümmern sich Jasmin und Heribert beispielsweise um die sozialen Netzwerke und Dirk um das Forum. Aber genug zu tun gibt es eigentlich immer, daher: Im Zweifelsfall einfach mal anrufen oder eine E-Mail schreiben.

 

GN: Vielen Dank, Will, für dieses Interview!


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KLAPPENTEXTE - KLEBEFALLEN FÜR LESER:
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"Noras Welten"
Text: Madeleine Puljic, Lektorat: Hans Peter Roentgen

"Ich bin eine Gefangene der Geschichte.
Etwas, das dort nicht hingehört."
Nora Winter hat Angst vor Büchern, und das aus gutem Grund: Was sie liest, muss sie am eigenen Leib erleben. Mit Hilfe eines Hypnosetherapeuten will sie das Problem in den Griff bekommen, doch damit beginnen ihre Schwierigkeiten erst recht.
Gegen ihren Willen landen die beiden in einer Welt, die eigentlich nicht existieren dürfte - zwischen Rittern, Magiern, Drachen und Intrigen. Es gibt nur einen Weg zurück: Sie müssen die Geschichte bis zum Ende durchstehen.

(Mit diesem Buch gewann Madeleine Puljic den Deutschen Selfpublishing-Preis 2017.)
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Lektorat von Hans Peter Roentgen

Diesmal bespreche ich einen beispielhaften Klappentext, um zu zeigen, warum er funktioniert. Nora Puljic hat damit den Deutschen Selfpublisher-Preis 2017 gewonnen, im letzten Tempest gab es bereits ein Interview mit ihr zum Thema "Klappentexte". Der obige Text ist der Original-Klappentext.

Ein Zitat steht am Anfang, als Hook, als Pitch:

.....
"Ich bin eine Gefangene der Geschichte.
Etwas, das dort nicht hingehört."
.....

Zu allgemein? Zu wenig anschaulich?

Ich finde nicht. Der Grund ist einfach: weil es keine Autorenbehauptung ist, sondern anschaulich. Und vor allem: ungewöhnlich.

 

Fragen

"Gefangener", das klingt immer interessant. Aber "Gefangener der Geschichte"? Was soll das bedeuten? Der nächste Satz führt die Frage weiter. Warum gehört etwas nicht dorthin? Vor allem, wenn dieses Etwas eine Person ist?

Das Zitat transportiert außerdem eine Atmosphäre, wir bekommen ein Gefühl dafür, wie das Buch geschrieben ist und worum es sich handeln könnte. Liebesgeschichte, Krimi, Agentengeschichte, literarischer Roman, all das scheidet schon mal aus.

 

Der Konflikt im Alltag

In den meisten Krimis bricht der Konflikt erst mit dem Mord auf und beendet das friedliche Alltagsleben - das genau deshalb für den Klappentext nicht interessant ist. In Noras Welt ist bereits der Alltag vor der Geschichte ein Problem. Sie muss die Bücher, die sie liest, erleben und hat deshalb Angst vor Büchern. Das wird aber nicht gleich gesagt. Sondern erst, nachdem das Zitat unsere Neugier geweckt hat.

Dann der Hypnosetherapeut, der sie befreien soll: Ein erster Versuch, das Problem zu lösen. Wie in allen guten Spannungsbüchern scheitert dieser erste Versuch, der die Lösung im Üblichen sucht: Bücherallergie? Für Allergien gibt es Hypnosetherapie.

Die Standardlösung löst nicht den Konflikt. Im Gegenteil, sie verschlimmert ihn. Jetzt sitzt sie mit ihrem Therapeuten in dem Buch, und Drachen, Magier und intrigante Ritter wollen ihr alles Böse.
Der einzige Weg zurück: Sie muss die Geschichte durchstehen.

Dieser Schlusssatz ist kein Spoiler. Er sagt nicht, wie die Geschichte endet. Er sagt, was die Aufgabe der Heldin ist. Sie muss ihre Geschichte durchstehen.

 

Perspektiv- und Distanzwechsel

Erst kommt das Zitat der Ich-Erzählerin, ganz nah an der Hauptperson. Danach tritt der Klappentext zurück, betrachtet die Situation von außen, aus der Perspektive der dritten Person. Dieser Perspektiv- und Distanzwechsel findet sich in vielen spannenden Klappentexten.

Erst ein Zitat aus dem Buch, etwas, das die Hauptperson sagt oder denkt. Etwas, das geheimnisvoll wirkt, nicht das Übliche ist. Das den Leser in den Kopf der Figur wirft. Dann der Hauptteil, der von außen auf die Situation blickt und etwas mehr sagt. In unserem Fall geht es um die "Angst vor Büchern". Die nicht unbegründet ist, denn was die Hauptfigur liest, muss sie am eigenen Leibe erleben. Jetzt verstehen wir, was das Zitat am Anfang bedeutet. Hier wird der Hintergrund geschildert, und da der sehr ungewöhnlich ist, darf er auch mal etwas länger sein. Zumal der Hintergrund außerdem direkt das Problem ist.

[Vorabdruck aus dem "Klappentext, Pitch und weiteres Getier", Hans Peter Roentgen, März 2018]

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Hans Peter Roentgen ist Autor der Bücher "Vier Seiten für ein Halleluja" über Romananfänge, "Drei Seiten für ein Exposé" und "Schreiben ist nichts für Feiglinge". Außerdem hält er Schreibkurse und lektoriert. Im März erscheint sein neuer Ratgeber "Klappentext, Pitch und weiteres Getier".

 

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VERLAGSPORTRAIT:
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acabus | Verlag in der Diplomica Verlag GmbH
Hermannstal 119 k
22119 Hamburg
Tel.: (0 40) 65 59 92-0
E-Mail: mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://www.acabus-verlag.de
www.diplomica.de

 

Verlagsgeschichte

Die GründerInnen des Verlages sind Daniela Sechtig und Björn Bedey. Sie haben vier Mitarbeiter.
Daniela Sechtig ist Programmleiterin acabus Verlag, Björn Bedey Verleger der Diplomica Verlag GmbH.

Der acabus Verlag ist ein Imprint der Diplomica Verlag GmbH mit Sitz in Hamburg. Zur Diplomica Verlag GmbH gehören neben dem acabus Verlag die Imprints Anchor Academic Publishing, Bachelor&Master Publishing, disserta Verlag, Igel Verlag und Diplom.de (Fachbuch-Imprints), der SEVERUS Verlag und der fabula Verlag (Reprint-Verlage).

Der acabus Verlag wurde als einer der ersten Imprints der Diplomica Verlagsgruppe Mitte 2008 von Björn Bedey gegründet. Die Programmleitung hat seitdem Daniela Sechtig inne.

Mit acabus wurde ein Verlag für "junge", talentierte Autorinnen und Autoren ins Leben gerufen, der offen ist für belletristische Neuentdeckungen und Sachthemen.

Programm und Philosophie

Das Programm steht unter dem Motto "Lies bunter" und umfasst die Genres Fantastik, Spannung, Historischer Roman, Literatur, Biografie und Zeitgeschehen.

Bis dato sind etwa 210 Titel erschienen. Pro Jahr gibt es ungefähr 20 Novitäten.

Eines sollen alle Titel gemeinsam haben: Sie sollen modern, frisch und vor allem es wert sein, gelesen zu werden. Die Autorinnen und Autoren erzählen ihre ganz eigenen Geschichten, welche sie mit viel Leidenschaft, Herzblut und Talent geschrieben haben. Es sind Bücher mitten aus dem Leben, literarische Kostbarkeiten abseits des Mainstreams, mit einem unverwechselbaren, persönlichen Charakter.

Welche Autoren wurden bisher verlegt?

Der Verlag beherbergt über 100 Autoren aus Deutschland, Österreich, Norwegen, Schweden, Finnland, Island, Großbritannien, Griechenland und Uruguay. Viele haben bereits mehrere Bücher dort veröffentlicht. Alle Autoren sind deutschsprachig. Übersetzungen werden nicht veröffentlicht.

AutorInnen gesucht?

Ja, allerdings immer aktuell nach bestimmten Genres. Was man genau sucht, steht auf der Homepage unter "Manuskripteinreichung".

Konditionen

Der Verlagsvertrag basiert auf dem vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels empfohlenen Autorennorm-Vertrag. Der Verlag trägt das finanzielle Risiko. Die Autoren erhalten ein angemessenes Autorenhonorar und kostenlose Belegexemplare ihrer Veröffentlichung. Jede Veröffentlichung erfolgt unter Wahrung der Persönlichkeitsrechte des Autors. Das Verlagsteam steht den Autoren immer als Ansprechpartner zur Verfügung, man pflegt engen Kontakt zu Autoren und Vertriebspartnern.

Was ist Ihnen besonders wichtig?

Innovative Ideen. Der Reiz an der Arbeit mit neuen Manuskripten ist die Entdeckung von originellen Novitäten, die nicht als Trittbrettfahrer von Bestsellererfolgen agieren.

Zukunftspläne, Perspektiven

2018 wird der Verlag auf rund 15 Messen und Conventions vertreten sein. Man möchte noch weiter ins Bewusstsein von Händlern, Bloggern und Lesern vordringen. Außerdem wird man Titel bei diversen Preisvergaben anmelden. Und man arbeitet stets daran, die Vertriebs- und Marketingaktivitäten zu optimieren.

 

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UNSERE EXPERTINNEN UND EXPERTEN:
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Bitte schickt den ExpertInnen nur Fragen zu ihrem Expertenthema - keine Manuskripte zur Beurteilung.

Bitte verseht jede Anfrage mit einem aussagekräftigen Betreff. Sonst kann es sein, dass die Mail vorsichtshalber sofort gelöscht wird.

 

Drehbuch: Oliver Pautsch
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Fantasy: Stefanie Bense
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Heftroman: Arndt Ellmer
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Historischer Roman: Titus Müller
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Kinder- und Jugendbuch: Sylvia Englert
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Kriminalistik: Kajo Lang
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Lyrik: Martina Weber
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Marketing: Maike Frie
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Recherche: Barbara Ellermeier
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Plotten: Kathrin Lange
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Sachbuch: Gabi Neumayer
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Schreibaus- und -fortbildung: Uli Rothfuss
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Schreibhandwerk: Ute Hacker
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Science-Fiction: Andreas Eschbach
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Veranstaltungen, Ausschreibungen, Publikationsmöglichkeiten, Messen und Seminare findet ihr im zweiten Teil des Tempest, der mit getrennter Mail kommt.
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Einsendeformalien:
Einsendungen sind zu allen Rubriken von autorenforum.de - nach Rücksprache - erwünscht. Das Urheberrecht verbleibt bei der Autorin bzw. beim Autor.

Einsendungen bitte im RTF-Format und per E-Mail, und zwar an: mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Fragen zu Einsendungen sollten ebenfalls an diese Adresse gerichtet werden.

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I M P R E S S U M
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