Ausgabe 18-08 (20. August 2016)

Editorial
Hall of Fame
Neues aus der Buchszene
Leserbriefe
Spannung, der Unterleib der Literatur
    "Klappentext: Alptraum Traumgewicht"
    Text: Sabine Henkes, Lektorat: Hans Peter Roentgen
Frag die Expertin für Schreibhandwerk
    (Ute Hacker)
Impressum

EDITORIAL:
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Liebe Autorinnen und Autoren,

wie vermutet, hat Toni Fellers Artikel im letzten Tempest einigen
Widerspruch herausgefordert. Die beiden Leserbriefe zum Thema könnt
ihr in dieser Ausgabe lesen. Schreibt uns gern auch eure Meinung dazu!

Hans Peter Roentgen hat sich den überarbeiteten Klappentext der
Autorin aus der letzten Ausgabe noch einmal vorgenommen -
Anschauungsunterricht am lebenden und sich verändernden Objekt,
sozusagen. Und unsere Expertin für Schreibhandwerk beantwortet eine
eurer Fragen.

Bis vor kurzem haben wir auf unserer Website eine Rubrik
"Schreibgruppen" geführt. Damit ihr euch schneller und effektiver
vernetzen könnt, schließen wir sie auf der Site und verlegen eure
Aufrufe ab sofort in den Tempest, in die Rubrik "Echo-Service".
Aufrufe dazu also bitte ab sofort an die Redaktion:  
mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Der Tipp des Monats August, diesmal von
http://www.writingforward.com/blog:

     Enrich your main plot with subplots. In real life,
     there’s a lot happening at once. While the characters
     are all trying to get rescued from the aliens,
     romances are brewing, traitors are stewing,
     and friendships are forged.

Der Schreib-Kick fällt diesmal aus - schickt mir eure Übungsideen! Und
denkt daran, auch finanziell am Erhalt des Tempest mitzuwirken; am
einfachsten per Paypal über http://autorenforum.de. Sonnige Tage!

   Gabi Neumayer
   Chefredakteurin

~~~~~~~~~~~
Damit wir den Tempest auch in Zukunft weiterführen können, brauchen
wir eure Hilfe: Wer uns unterstützen möchte, überweise bitte einen
freiwilligen Jahresbeitrag (15 Euro haben wir als Richtwert gesetzt,
aber ihr helft uns auch schon mit 5 oder 10 Euro weiter) auf das
Konto:

Jürgen Schloßmacher
Kreissparkasse Köln
BIC: COKSDE33XXX
IBAN: DE23370502991142176163
Stichwort: "Beitrag 2016"

Wichtig: Das Konto läuft NICHT mehr auf den Namen "autorenforum",
sondern nur auf "Jürgen Schloßmacher"!

Neu:  Ihr könnt jetzt auch über unsere Website
http://www.autorenforum.de direkt per Paypal überweisen!

Für AuslandsabonnentInnen: Am 1. Juli 2003 wurden die
Auslandsüberweisungsgebühren gesenkt. Aber natürlich könnt ihr uns
euren Beitrag auch weiterhin per Post schicken (Adresse am Ende des
Tempest).

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ISSN 1439-4669  Copyright 2016 autorenforum.de. Copyright- und
                Kontaktinformationen am Ende dieser Ausgabe
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  INHALT DIESER AUSGABE:


TEIL 1:

     Editorial
     Hall of Fame
     Neues aus der Buchszene
     Leserbriefe         
     Spannung, der Unterleib der Literatur
         "Klappentext: Alptraum Traumgewicht"
         Text: Sabine Henkes, Lektorat: Hans Peter Roentgen
     Frag die Expertin für Schreibhandwerk
         (Ute Hacker)
     Impressum


TEIL 2:

     Veranstaltungen
     Ausschreibungen
     Publikationsmöglichkeiten
          mit Honorar
          ohne Honorar
     Seminare
     Messekalender
     Impressum


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HALL OF FAME:
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                             (mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Die "Hall of Fame" zeigt die Erfolge von AbonnentInnen des Tempest.
Wir freuen uns, wenn ihr euch davon motivieren und ermutigen lasst -
dann werden wir euer neues Buch hier bestimmt auch bald vorstellen
können.

Melden könnt ihr aktuelle Buchveröffentlichungen (nur Erstauflagen!)
nach diesem Schema:

.......
AutorIn: "Titel", Verlag Erscheinungsjahr (das muss immer das laufende
oder das vergangene Jahr sein!), Genre (maximal 2 Wörter). Zusätzlich
könnt ihr in maximal 60 Zeichen (nicht Wörtern!) inklusive Leerzeichen
weitere Infos zu eurem Buch unterbringen, zum Beispiel eine Homepage-
Adresse.
.......
Ein Beispiel (!):

Johanna Ernst: "Der Fall der falschen Meldung", Hüstel Verlag 2015,
Mystery-Thriller. Dann noch 60 Zeichen - und keins mehr! Inklusive
Homepage!
.......

Ausgeschlossen sind Veröffentlichungen in Anthologien, Bücher im
Eigenverlag und BoDs (sofern sie im Eigenverlag erschienen sind) sowie
Veröffentlichungen in Druckkostenzuschussverlagen.

ACHTUNG!
Schreibt in eure Mail mit der Meldung immer auch hinein, dass ihr
bestätigt, dass die Veröffentlichung weder im Eigenverlag noch in
einem Verlag erschienen ist, bei dem der Autor irgendetwas bezahlt
hat! Als Bezahlung gilt auch, wenn er Bücher kostenpflichtig abnehmen
muss, Lektorat bezahlt o. Ä.

Schickt eure Texte unter dem Betreff "Hall of Fame" an
mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wir berücksichtigen ausschließlich Meldungen, die nach dem obigen
Schema gemacht werden und die Bestätigung zum Verlag enthalten.
Änderungsaufforderungen zu Meldungen, bei denen das nicht der Fall
ist, werden ab sofort nicht mehr verschickt!
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Regina Schleheck: "Jürgen Bartsch - Der Kirmesmörder", Gmeiner Verlag
2016, Biografischer Kriminalroman. Ein Sadist prägt die junge BRD.
www.regina-schleheck.de

Anita Konstandin: "Morgen früh, wenn Gott will", Silberburg-Verlag
2016, Psycho-Thriller. http://www.anita-konstandin.de

Bettina Haskamp: "Tief durchatmen beim Abtauchen", Rowohlt Taschenbuch
Verlag 2016, Roman. Heiterer Frauenroman um zwei ungleiche Freundinnen

Elke Satzger: "Die Klippen von Perronec", Ueberreuter Verlag, 2016,
Jugendroman. Liebe und andere gefährliche Angelegenheiten in der
Bretagne

Susanne Fletemeyer: "Finde mich! - Glück in kleinen Dosen", Amazon
Publishing 2016, Humorvoller Liebesroman. Comiczeichner Jaromir findet
beim Geocaching sein Glück.

Katiya Cerna: "Gestaltwandler - Streben nach Vollkommenheit",
Eisermann-Verlag 2016, Urban-Fantasy. Meister Morosows Geschäfte:
Gefahr für Tigerwandler Ryan

Eric Manz: "Der Tod zielt gut", Verlag Federfrei 2016, Kriminalroman.
Inspektor Felber löst zwei skurrile Morde. www.eric-manz.at

Barbara Schinko: "Kolibriküsse", Carlsen Impress 2016, Liebesroman.
Ein romantischer Sommer in der sengenden Hitze Indianas ...

Gitta Mikati: "BERLIN - BEIRUT Eine Lüge zu viel", Divan Verlag 2016,
Gegenwartsroman. http://www.GittaMikati.de

Gabi Neumayer: "Der Blog des geheimnisvollen Sherwood Holmes: Der Fall
des Seifenkönigs", Knesebeck 2916, Kinderkrimi. Gestohlene Diamanten
und nervige Blogger ...


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NEUES AUS DER BUCHSZENE:
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                         (mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Wir leben in turbulenten Zeiten, die Buchbranche ist in Bewegung wie
nie zuvor. Ob es nun um neue Vertragsbedingungen mit Amazon geht, die
zunehmende Digitalisierung des Marktes oder all die neuen Chancen und
Möglichkeiten, die sich Verlagsautoren und professionellen
Selfpublishern bieten: Eine Nachricht jagt die nächste. Damit ihr den
Überblick behaltet und nichts Wichtiges verpasst, fassen wir hier alle
interessanten Links zusammen, die uns jeden Monat ins Auge fallen -
natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
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+++++++++
Interview
+++++++++

http://www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2016/08/08/ausbildung-statt-ausbeutung.htm?no_cache=1
Ausbildung statt Ausbeutung: Lena Augustin (Junge Verlagsmenschen)
über angemessene Vergütung.

http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article157541894/Ich-habe-keine-Ahnung-was-Gammastrahlen-sind.html
Comic-Legende Stan Lee schuf die größten Helden des Marvel-Verlags,
von Spiderman über X-Men bis zu den Avengers. Ein Gespräch über alte
Fehler, neue Figuren und Geduld im Alter von 93 Jahren.

http://www.zeit.de/2016/31/usa-donald-trump-terrorismus-martin-amis
Martin Amis, einer der wichtigsten und originellsten Schriftsteller
unserer Zeit, spricht über Donald Trump, den Rassismus in seiner
Wahlheimat USA - und über die Gründe des Terrors.

http://www.boersenblatt.net/artikel-kinder-_und_jugendbuch__interview_mit_kritikerin_roswitha_budeus-budde.1232204.html
Kinder- und Jugendbuch: Interview mit Kritikerin Roswitha Budeus-
Budde.


++++++++++
Buchhandel
++++++++++

http://www.boersenblatt.net/artikel-infografiken_aus__buch_und_buchhandel_in_zahlen_2016_.967935.html
Buch und Buchhandel in Zahlen.

http://www.boersenblatt.net/artikel-orell_fuessli_mit_halbjahresbilanz.1230541.html
Geringerer Umsatz bei Orell Füssli Thalia.

http://www.boersenblatt.net/artikel-forderung_des_pen-zentrums_an_die_tuerkei.1230070.html
Forderung des PEN-Zentrums an die Türkei: "Recht zur freien
Meinungsäußerung muss unbeschränkt gelten."

http://www.boersenblatt.net/artikel-rueckblick_auf_das_erste_halbjahr_2016_im_buchhandel.1227018.html
Stellenweise heiter: Rückblick auf das erste Halbjahr 2016 im
Buchhandel.

http://www.buchreport.de/nachrichten/handel/handel_nachricht/datum/2016/08/15/schliessung-wegen-negativer-geschaeftsentwicklung.htm?no_cache=1
Thalia schließt Filiale in Brake wegen negativer Geschäftsentwicklung.


+++++++
Verlage
+++++++

http://www.boersenblatt.net/artikel-weitere_lizenzen_erworben.1227929.html
Der Ravensburger Buchverlag baut seine Zusammenarbeit mit Disney aus.

http://www.boersenblatt.net/artikel-service.1227222.html
Neue Verlagsvorschauen auf boersenblatt.net.


+++++++++++++++++++
Literatur & Politik
+++++++++++++++++++

http://www.sueddeutsche.de/kultur/us-wahlkampf-horror-autor-gegen-praesidentschaftskandidat-1.3124361
Stephen King twittert mit großer Wut gegen Donald Trump.

http://www.zeit.de/kultur/literatur/2016-08/franz-kafka-briefe-israel-nationalbibliothek-max-brod-erbe
Franz Kafkas Briefe gehen an Nationalbibliothek in Jerusalem.

http://www.zeit.de/2016/30/sokrates-apologie-der-pluralitaet-hannah-arendt
Von wahrhaftigen Bürgern. So philosophiert man gegen die Krise der
Demokratie: Hannah Arendts Essay über den politischen Sokrates.


+++++++++++
Rezensionen
+++++++++++

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/e-book-freiexemplare-sollen-leser-im-social-web-gewinnen-a-1099421.html
Buchrezensionen im Netz: Die Macht der Laien.


++++++
E-Book
++++++

http://www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2016/08/15/umsatzrueckgang-durch-sinkende-preise.htm?no_cache=1
Umsatzrückgang durch sinkende Preise.


++++++++++++
Antiquariate
++++++++++++

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/antiquariate-altbuecherland-ist-abgebrannt-14360220.html
Antiquariate. Die Branche ist in der Krise, und das liegt just an dem
Mittel, von dem man sich die Gesundung des Geschäfts versprach.


++++++
Amazon
++++++

http://www.boersenblatt.net/artikel-amazon_bilanziert_zweites_quartal.1228450.html
Wolkige Gewinnzone: Amazon bilanziert zweites Quartal.

http://www.boersenblatt.net/artikel-amazon_expandiert.1226447.html
Amazon expandiert: 1.500 neue Stellen in Deutschland.

http://www.buchreport.de/nachrichten/handel/handel_nachricht/datum/2016/08/08/amazon-hebt-ab-und-gewinnt-an-boden.htm?no_cache=1
Amazon präsentiert erstes eigenes Flugzeug.

http://www.boersenblatt.net/artikel-weihnachtsgeschaeft.1231535.html
Was Saisonarbeiter bei Amazon erwartet.


+++++++++++++
International
+++++++++++++

http://www.boersenblatt.net/artikel-grossbritannien.1227609.html
Großbritannien: Amazon lässt Drohnen fliegen.

http://www.boersenblatt.net/artikel-bonnier_fasst_us-verlage_zusammen.1230383.html
Bonnier fasst US-Verlage zusammen.

http://www.boersenblatt.net/artikel-jahresbilanz_bei_harpercollins.1230206.html
Jahresbilanz bei HarperCollins: Sinkender Umsatz - trotz starkem
vierten Quartal.

http://www.boersenblatt.net/artikel-schliessungen_koennten_insolvenzwelle_ausloesen.1229057.html
Türkische Regierung enteignet 29 Verlage.

http://www.boersenblatt.net/artikel-halbjahresbilanz_von_pearson.1229249.html
Halbjahresbilanz von Pearson: Penguin Random House verdient mehr.

http://www.boersenblatt.net/artikel-auslandsmaerkte.1227072.html
Auslandsmärkte: Kleine Märkte wollen über sich hinaus wachsen.

http://www.boersenblatt.net/artikel-korruptionsfall_gefaehrdet_salone_del_libro_in_turin.1228793.html
Korruptionsfall gefährdet Salone del Libro in Turin. Konkurrenz-
Buchmesse in Mailand?

http://www.boersenblatt.net/artikel-umsatzminus_im_zweiten_quartal.1228512.html
Umsatzminus im zweiten Quartal. Simon & Schuster hofft auf den "Boss".

http://www.boersenblatt.net/artikel-erstes_halbjahr_bei_lagard__re_publishing.1228508.html
Magerer Umsatz für Hachette Book Group.


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LESERBRIEFE:
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                             (mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Zum Artikel von Toni Feller im letzten Tempest erreichten uns diese
Leserzuschriften:


+++++++++++++++++++++++++++++
Ute Hacker alias Billie Rubin
+++++++++++++++++++++++++++++

Lieber Herr Kollege!

Vielen Dank für Ihren Artikel, er erspart mir jede Menge
Recherchearbeit! ;-)

Im Ernst: Ich denke, jedem seriösen Krimiautor ist die Diskrepanz
zwischen Realität und Fiktion bewusst - und den Lesern garantiert
auch.

Dass es auch unter uns KrimiautorInnen schwarze Schafe gibt, ist klar.
Dennoch: Die Mehrheit recherchiert ordentlich und verwendet das
Material so weit und gut wie möglich.

Ich habe bei den Vorarbeiten zu meinen Kriminalromanen mit vielen
Mitarbeitern von Polizei und LKA gesprochen. Die meisten sind der
Ansicht, dass eine detailgenaue Beschreibung ihrer Tätigkeit nicht nur
langweilig wäre, sondern gar nicht wünschenswert. Nicht jeder muss
wissen, wie genau die Ermittler arbeiten!

Inzwischen gibt es sogar Polizeipräsidien, die eine Kooperation mit
Autoren komplett ablehnen. So geschehen in Berlin. Ich habe nun zwei
Möglichkeiten: Entweder ich erfinde etwas, oder ich schreibe den
kompletten Plot meines Romans um! Was macht wohl weniger Arbeit? Und
ist es da nicht verwunderlich, wenn Autoren die Arbeit der Polizei
manchmal falsch oder zumindest reduziert darstellen?

Im Prinzip ist die Frage im Beitrag beantwortet: "Dieser Umstand [Moko
besteht aus mehr als 25 Leuten] ist natürlich in einem Buch oder Film
nicht nur schwer umzusetzen, sondern auch kaum zu verkaufen."

So ist es, lieber Kollege. In unserer schnelllebigen Zeit ist dem
Leser ein Krimi mit mehr als einer Handvoll Ermittler nicht zuzumuten!


+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Ulrich Radermacher, www.krimi-muenchen.de
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Sehr geehrter Herr Feller,

wenn ich mir Ihre Liste anschaue, mache ich in meinen Krimis schon
einiges richtig. Die meisten Fehler, die Sie anprangern, finden Sie in
meinem München-Krimis nicht. Auch dank der Hilfe der Pressestelle des
Polizeipräsidiums München.

Gestatten Sie mir dennoch folgende Anmerkungen:

Wir schreiben Krimis und keine Polizeiberichte. Wenn ich die Handlung
absolut wirklichkeitsgetreu darstellen würde, ginge die komplette
Stimmung und in den meisten Fällen auch die Spannung verloren.

Im wirklichen Leben gibt es nun mal keine Verhöre im Wohnzimmer. Der
Kreis der potentiell Verdächtigen ist in der Regel überschaubar. Den
Rest regelt die moderne Technik, vor allem die DNA-Analyse. Die Fälle
sind zumeist nach drei Tagen gelöst, die Erfolgsquote liegt bei nahezu
100 %. Richtig?

Darüber hinaus wäre der Leser in meinen Augen bei einer Soko von 30
Mann allein schon mit den Namen überfordert. Von den juristischen
Formalien, die ein Kriminalbeamter einhalten muss, mal ganz abgesehen.
Auch ein Verdächtiger, der die Aussage verweigert, wäre wenig
hilfreich.

Meines Erachtens treffen Ihre Vorwürfe noch viel mehr für das
Fernsehen zu. Schauen Sie noch Tatort & Co.? Dank dieser Mitbewerber
ist es mir auch schon passiert, dass mir vorgeworfen wurde, ich hätte
einen Fehler gemacht, obwohl ich die Realität richtig dargestellt
habe.

Für mich ist das Wichtigste, dass der Leser gut unterhalten wird. Dies
beinhaltet, dass ich einigermaßen realitätsgetreu schreibe. Denn es
behindert in meinen Augen den Lesespaß, wenn nur Blödsinn geschrieben
wird.

Es gilt folglich, den goldenen Mittelweg zu finden. Dem kann ich nur
zustimmen.


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SPANNUNG, DER UNTERLEIB DER LITERATUR:
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                             (mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Was macht Romane spannend, und vor allem: Was macht sie langweilig?

Wer Szenen hat, die sie oder er für spannend hält, oder Szenen, bei
denen er sich nicht sicher ist, oder solche, die eigentlich spannender
gestaltet sein sollten, doch die Frage ist: Wie? - wer solche Szenen
hat, kann sie mir schicken.

Ich wähle dann einige aus, die ich im Tempest bespreche. Schickt die
Szenen als E-Mail-Anhang im RTF-Format an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bitte nicht mehr als 7.000 Anschläge, also etwa vier Normseiten. Dazu
zählt auch der Vorspann! Da die Szenen aus beliebigen Stellen eurer
Manuskripte stammen dürfen, müsst ihr eventuell die Vorgeschichte der
Szene erklären. Diese Erklärung sollte 400 Anschläge nicht
überschreiten!
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         Text: Sabine Henkes, Lektorat: Hans Peter Roentgen

(Klappentext)

Albtraum Traumgewicht - Mein Weg aus dem Dickicht von Essstörung und
Therapien

Traumgewicht als Flucht und Illusion

Aus dem Spieglein an der Wand sprach die Böse Königin Anorexia zu mir:
"Du bist nicht die Schönste und Klügste im ganzen Land! Du bist zu
dick!"

Ich nahm mir die Worte der Bösen Königin zu Herzen und aß immer
weniger, bis ich sehr krank war.

"Zu dick! Zu dünn! Zur Strafe sollst du nun auch gestört sein!"

Die Böse Königin hexte mir Stimmen in den Kopf. Jetzt konnte sie immer
und überall auf meine Gedanken zugreifen und mich steuern ...


Zeigt allen, die in einer Essstörung gefangen sind, dass es auch aus
dem tiefsten Abgrund einen Weg zurück ins Leben geben kann.

Mein Albtraum beginnt zu verblassen ...

Sabine Henkes (23) lebt in Berlin und kämpft seit Jahren mit ihrer
Magersucht und den Folgeschäden.
Heute lebt sie ein maßvolles, bescheidenes und oft zuversichtliches
Leben.

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                   Lektorat von Hans Peter Roentgen

Erinnern Sie sich noch an den Klappentext aus dem Juli-Tempest? Die
Autorin hat jetzt eine neue Version vorgelegt, die sie oben lesen.

Und was ist der Unterschied zur alten? Kramen Sie einmal den alten
Tempest hervor, und lesen Sie sich die damalige Fassung durch. Was ist
Ihrer Meinung nach der Unterschied? Was ist besser, was schlechter?

Der Hauptunterschied ist die Königin Anorexia. Aus einem allgemeinen
Klappentext über Magersucht ist eine Geschichte geworden. Die
Magersucht wurde zur Bösen Königin, und damit entsteht ein Bild. Diese
Technik, aus allgemein Bekanntem Geschichten zu machen, ist nicht nur
im Klappentext wirkungsvoll. Schon Kafka kannte sie und schrieb nicht
über bedrückende Familienverhältnisse, sondern verwandelte den Sohn
der Familie in ein riesiges Ungeziefer. Ein Bild sagt mehr als viele
allgemeine Worte.

Diese Böse Königin handelt. Sie kann ihre Opfer besprechen, übt Macht
aus. Und kennen wir nicht die Macht der Worte und Bilder, die uns
vorgaukeln, dass nur die schön ist, die jede Sekunde auf ihr Gewicht
achtet? Der Klappentext erzählt uns eine kurze Geschichte, und durch
diese Geschichte entwickelt er im Leser eine Vorstellung davon, um was
für ein Buch es sich handelt.

Dass es ein anschauliches Bild, eine Variante einer bekannten
Geschichte ist, lockt zum Lesen. Der Leser erwartet keine trockene
Abhandlung über Magersucht und verwandte Krankheiten, medizinisch
korrekt und wissenschaftlich unverständlich formuliert. Er erwartet
auch keine Betroffenheitsliteratur voller Klagen - sondern eine
lebendige Geschichte, wie die Autorin zur Gefolgsfrau der Bösen
Königin wurde und wie sie ihr dann doch die Gefolgschaft aufkündigen
konnte.

Show, don’t tell (zeigen, nicht behaupten), das gilt auch für
Klappentexte und Exposés. Das sollten Autorinnen und Autoren nie
vergessen. Schreiben Sie Ihre Werbetexte anschaulich, lassen Sie die
Leser sie erleben, und die Leser werden eine bessere Vorstellung Ihres
Buches gewinnen, als wenn Sie vollmundige Behauptungen auf den
Umschlag schreiben.


          Details

Was halten Sie von dem Abschnitt ziemlich am Ende?

.....
"Zeigt allen, die in einer Essstörung gefangen sind, dass es auch aus
dem tiefsten Abgrund einen Weg zurück ins Leben geben kann.

Mein Albtraum beginnt zu verblassen ..."
.....

Das sind zwei Sätze mit unterschiedlicher Funktion. Der erste
beschreibt die Funktion des Buches. Es will allen mit Essstörungen
zeigen, dass es auch aus dem tiefen Kerker der Königin Anorexia einen
Ausweg gibt. Das wäre ein guter Schlusssatz für den Klappentext.

Aber hier ist der Schlusssatz: "Mein Alptraum beginnt zu verblassen
..." Das gehört vor den Schlusssatz, es soll zeigen, dass die Autorin
ihren Weg heraus gefunden hat. Noch ist das wenig anschaulich. Ich
würde die Reihenfolge also umstellen und den Satz umformulieren:

.....
Doch auch die Königin ist nicht allmächtig, und ich fand einen Weg aus
ihrem Kerker. Mein Alptraum beginnt zu verblassen.

Das Buch zeigt allen, die in einer Essstörung gefangen sind, dass es
auch aus dem tiefsten Abgrund einen Weg zurück ins Leben geben kann.
.....

                  **~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~**

Hans Peter Roentgen ist der Autor der Bücher "Vier Seiten für ein
Halleluja" über Romananfänge, "Drei Seiten für ein Exposé" und
"Schreiben ist nichts für Feiglinge". Außerdem hält er Schreibkurse
und lektoriert. Im letzten Jahr ist sein neuer Ratgeber "Spannung -
der Unterleib der Literatur" erschienen.


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UNSERE EXPERTINNEN UND EXPERTEN:     
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Bitte schickt den ExpertInnen nur Fragen zu ihrem Expertenthema -
keine Manuskripte zur Beurteilung.

Bitte verseht jede Anfrage mit einem aussagekräftigen Betreff. Sonst
kann es sein, dass die Mail vorsichtshalber sofort gelöscht wird.


 Drehbuch: Oliver Pautsch
                             mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 Fandom: Thomas Kohlschmidt
                               mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 Fantasy: Stefanie Bense
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 Heftroman: Arndt Ellmer
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 Historischer Roman: Titus Müller
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 Kinder- und Jugendbuch: Sylvia Englert
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 Kriminalistik: Kajo Lang
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 Lyrik: Martina Weber
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 Marketing: Maike Frie
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 Recherche: Barbara Ellermeier
                            mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 Plotten: Kathrin Lange
                              mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
 Sachbuch: Gabi Neumayer
                             mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 Schreibaus- und -fortbildung: Uli Rothfuss
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 Schreibhandwerk: Ute Hacker
                      mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 Science-Fiction: Andreas Eschbach
                             mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Experten-Special:
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Bjørn Jagnow, unser ehemaliger Verlagswesen-Experte, hat seine Fragen
und Antworten zu den Themen Urheberrecht, Verlagswesen und Vermarktung
der letzten Jahre gesammelt  - thematisch sortiert und aktualisiert:

"Urheberrecht, Verlagswesen und Vermarktung für Autoren 2012", E-Book,
2,99 Euro, http://www.amazon.de/gp/product/B007VD3OL6/


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FRAG DIE EXPERTIN FÜR SCHREIBHANDWERK:
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         Ute Hacker (mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)


Frage:
Seit ein paar Jahren schreibe ich an meiner Biographie und habe mich
dabei von Jean Jacques Rousseau und dem Roman von Max Frisch "Ich bin
nicht Stiller" inspirieren lassen. Ich wollte anfragen, ob ich den
Schreibstil, den Wortgebrauch von beiden dabei anwenden darf, ohne
mich strafbar zu machen?


Antwort:
Generell dürfen Sie kurze Zitate aus den Werken anderer Autoren
verwenden, müssen dies aber entsprechend kennzeichnen, z. B. durch
Fußnoten, wo Sie die Quelle angeben, oder in einem Anhang.

Bei Jean Jacques Rousseau gibt es allerdings kein Problem, denn er ist
mehr als 70 Jahre tot. Da dürften Sie nach Herzenslust "räubern"; ich
würde Ihnen aber davon abraten. Es macht keinen guten Eindruck, wenn
man sich zu sehr bei anderen Autoren bedient.

Max Frisch ist erst 1991 gestorben; hier gilt also noch das Copyright,
das Sie beachten müssen. Im Zweifelsfall müssten Sie beim Verlag
(Suhrkamp) anfragen, ob Sie Zitate verwenden dürfen, und wenn ja, wie
viele. Das würde ein Verlag, der Ihre Biografie verlegt, auf jeden
Fall prüfen. Sollten Sie das Buch selbst herausbringen wollen, rate
ich Ihnen, das vorher mit einem Anwalt zu klären.

Auf alle Fälle wichtig ist immer die Quellenangabe, also das Buch, aus
dem Sie zitieren, das Erscheinungsjahr, die Seite etc. Auch das würde
ich mit jemandem klären, der das Fachwissen dazu hat (Anwalt oder
Lektor).

Was Sprache und Schreibstil angeht: Es wäre natürlich sehr viel
besser, wenn Sie Ihre eigene Sprache und Ihren eigenen Stil finden
würden. Inspiration durch andere Künstler ist vollkommen in Ordnung;
das heißt aber nicht, dass man sie komplett nachahmen muss. Ich bin
sicher, dass Sie -  gerade wenn es um die eigene Biografie geht -
Ihren eigenen Stil finden!

                   **~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~**

Die Münchner Autorin Ute Hacker schreibt deutsch und englisch und
tummelt sich in verschiedenen Genres, vor allem im Kinderbuch (als
Luisa Hartmann), aber auch im Krimi (als Billie Rubin). Sie ist u. a.
aktives Mitglied bei der International Online Writing Group IOWG, die
sie auch mitgegründet hat, sowie bei der Autorinnenvereinigung. Mehr
Infos auf ihrer Homepage: http://www.utehacker.eu.


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Veranstaltungen, Ausschreibungen, Publikationsmöglichkeiten, Messen
und Seminare findet ihr im zweiten Teil des Tempest, der mit
getrennter Mail kommt.
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Einsendeformalien:
Einsendungen sind zu allen Rubriken von autorenforum.de - nach
Rücksprache - erwünscht. Das Urheberrecht verbleibt bei der Autorin
bzw. beim Autor.

Einsendungen bitte im RTF-Format und per E-Mail, und zwar an:
mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Fragen zu Einsendungen sollten ebenfalls an diese Adresse gerichtet
werden.

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                       I M P R E S S U M
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