Editorial
Hall of Fame
Neues aus der Buchszene
Praxistipp
„Zwingende Logik“
von Klaus Eckardt
Autorenwissen
„Literaturzeitschriften, Anthologien und Stipendien: Wie komme ich rein?‟
von Maike Frie
Impressum
Liebe Autor*innen,
schon einiges geschrieben, aber noch nichts veröffentlicht? Für Anfänger*innen ist das gar nicht so einfach (wenn man mal vom Selfpublishing absieht). Darum gibt Maike Frie in dieser Ausgabe jede Menge Tipps, wie man in Anthologien, Literaturzeitschriften und Co. reinkommt. In Teil 2 des Tempest findet ihr übrigens nicht nur viele Ausschreibungen, sondern auch Seminare von Maike!
Von Hans Peter Roentgen gibt es diesmal kein neues Lektorat - aber einen neuen Roman: „Sherlock, Watson und eine KI, die fremdgeht.‟ Damit könnt ihr euch bis zu seinem nächsten Tempest-Beitrag über Wasser halten.
„Das ist aber so passiert!‟ Kein gutes Argument für eine fiktionalen Geschichte, das erfahrt ihr im Praxistipp von Klaus Eckardt.
Und dann ran an die Ausschreibungen im Teil 2 des Tempest!
Zitat des Monats, diesmal von Chris Campanioni:
Your dreams don’t stop being dreams because of circumstances.
Berichtet uns doch mal von euren Erfahrungen mit Ausschreibungen und Co. Ganz kurz oder länger und einfach per Mail an
Gabi Neumayer
Chefredakteurin
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Susanne Schloßmacher
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Stichwort: „Beitrag Tempest“
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Und wer nicht überweisen möchte, kann uns den Beitrag auch weiterhin per Post schicken (Adresse am Ende des Tempest).
ISSN 1439-4669 Copyright 2026 autorenforum.de. Copyright- und Kontaktinformationen am Ende dieser Ausgabe
INHALT DIESER AUSGABE
TEIL 1
Editorial
Hall of Fame
Neues aus der Buchszene
Praxistipp
„Zwingende Logik“
von Klaus Eckardt
Autorenwissen
„Literaturzeitschriften, Anthologien und Stipendien: Wie komme ich rein?‟
von Maike Frie
Impressum
TEIL 2 (in separater E-Mail, falls ebenfalls abonniert)
Veranstaltungen
Ausschreibungen
Publikationsmöglichkeiten
mit Honorar
ohne Honorar
Seminare
Messekalender
HALL OF FAME (
Die „Hall of Fame“ zeigt die Erfolge von AbonnentInnen des Tempest. Wir freuen uns, wenn ihr euch davon motivieren und ermutigen lasst - dann werden wir euer neues Buch hier bestimmt auch bald vorstellen können.
Melden könnt ihr aktuelle Buchveröffentlichungen (nur Erstauflagen!) nach diesem Schema:
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AutorIn: „Titel“, Verlag Erscheinungsjahr (das muss immer das laufende oder das vergangene Jahr sein!), Genre (maximal 2 Wörter). Zusätzlich könnt ihr in maximal 60 Zeichen (nicht Wörtern!) inklusive Leerzeichen weitere Infos zu eurem Buch unterbringen, zum Beispiel eine Homepage-Adresse.
.......
Ein Beispiel (!):
Johanna Ernst: „Der Fall der falschen Meldung“, Hüstel Verlag 2015, Mystery-Thriller. Dann noch 60 Zeichen - und keins mehr! Inklusive Homepage!
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Ausgeschlossen sind Veröffentlichungen in Anthologien, Bücher im Eigenverlag und BoDs (sofern sie im Eigenverlag erschienen sind) sowie Veröffentlichungen in Druckkostenzuschussverlagen.
ACHTUNG!
Schreibt in eure Mail mit der Meldung immer auch hinein, dass ihr bestätigt, dass die Veröffentlichung weder im Eigenverlag noch in einem Verlag erschienen ist, bei dem der Autor irgendetwas bezahlt hat! Als Bezahlung gilt auch, wenn er Bücher kostenpflichtig abnehmen muss, Lektorat bezahlt o. Ä.
Schickt eure Texte unter dem Betreff „Hall of Fame“ an d
Wir berücksichtigen ausschließlich Meldungen, die nach dem obigen Schema gemacht werden und die Bestätigung zum Verlag enthalten. Änderungsaufforderungen zu Meldungen, bei denen das nicht der Fall ist, werden nicht mehr verschickt!
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NEUES AUS DER BUCHSZENE (
Wir leben in turbulenten Zeiten, die Buchbranche ist in Bewegung wie nie zuvor. Ob es nun um KI geht, die zunehmende Digitalisierung des Marktes oder all die neuen Chancen und Möglichkeiten, die sich Verlagsautoren und professionellen Selfpublishern bieten: Eine Nachricht jagt die nächste. Damit ihr den Überblick behaltet und nichts Wichtiges verpasst, fassen wir hier alle interessanten Links zusammen, die uns jeden Monat ins Auge fallen - natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Verlage / Buchmarkt
KI-Nutzung nimmt in deutschen Verlagen zu. Effizienzbooster oder KI-Strategie?
Orell Füssli versieht Dark-Romance-Titel mit Triggerwarnungen.
Interview / Podcast
Literaturagent Thomas Montasser über die Not der Midlist.
Wolfram Weimer und der Kulturkampf.
Buchläden als „Feinde des Staates“?
Hörtipp zu KI-Büchern. Stuckrad-Barre: „Die sollen alle zur Hölle fahren.‟
Berater Tobias Winstel über die Lage der Verlage.
Literaturszene
Beschädiger Buchhandlungspreis: Bauen preisgekrönte Buchhandlungen Bomben?
Leander Wattig: „Publiziert zu werden ist heute erst der Startpunkt.‟
Manuskripteinsendung an Verlage: Wie realistisch ist ein Ideenklau?
Messen
Auftakt zur Leipziger Buchmesse: Demokratie braucht die Buchbranche als starkes Rückgrat.
KI
BoD-Studie: Jede:r zweite Autor:in nutzt KI als Hilfsmittel.
Digitalbuchmarkt bei Amazon: Fake-Biografien vom KI-Fließband.
PRAXISTIPP (
Kurz und knackig: Hier findet ihr Tipps aus jedem Bereich des Schreibens und Veröffentlichens. Teilt eure eigenen Tipps doch auch mit unseren Leser*innen!
„Zwingende Logik‟
von Klaus Eckardt
Das Leben hält zwar immer wieder die schönsten Zufälle bereit. Doch bei Romanen verlangen die Leser deutlich mehr Logik. Zu Recht! Denn wenn ein Autor die Lösung eines lang und breit beschriebenen Rätsels so präsentiert, wie ein Magier ein Kaninchen aus dem Hut zaubert, war alles Mitdenken und Mitleiden des Lesers vergeblich.
Bei der echten Kripo mag Kommissar Zufall seinen Dienst ab und zu versehen, im Roman hat er nichts verloren. Dort ist er ein Beleg für Planungsfehler des Autors.
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Der Tipp stammt aus dem „Einfach-schreiben-Buch“ von Klaus Eckardt (Paperento-Verlag 2025), www.dein-schreibocoach.de.
AUTORENWISSEN (
„Literaturzeitschriften, Anthologien und Stipendien: Wie komme ich rein?‟
von Maike Frie
Wettbewerbe und Zeitschriften sind eine gute Möglichkeit, erste Schritte in den Literaturmarkt hinein zu gehen, Kontakte zu knüpfen und sich einfach mal schreibend auszuprobieren. Wer ohnehin Kurzgeschichten schreibt oder neue Schreibherausforderungen sucht, kann hier Anregungen und Veröffentlichungsmöglichkeiten finden. Allerdings können die Recherche nach passenden Ausschreibungen und mögliche Absagen auch zeitaufwendig und frustrierend sein. Wie also das Thema am besten angehen?
Zuerst einige grundlegende Fragen: Wo stehe ich mit meinem Schreiben? Möchte ich in die Öffentlichkeit? Kann ich mit Fragen, Lob und Kritik umgehen? Will ich meine Texte und mich selbst bei Veranstaltungen präsentieren? Und auch: Warum will ich mich an Ausschreibungen beteiligen?
Mögliche Motivationen:
- sehr spezifische Schreibanregungen ausprobieren;
- Ansporn, Texte fertig zu schreiben;
- veröffentlicht werden;
- Vernetzung und Kontakte;
- Ruhm und Ehre;
- Preisgelder.
Bei allen Überlegungen ist es wichtig, sehr ehrlich zu sich selbst zu sein – auch in der Frage, wie realistisch die eigenen Ziele sind –, um mögliche Enttäuschungen zu vermeiden.
Dazu gehört auch, zu überlegen, wie intensiv ihr in das Thema einsteigen wollt. Sich mit Recherchen und Überlegungen zu zig Einsendungen zu verzetteln, kann schnell frustrieren. Also planen, wie viel Schreibzeit realistischerweise in Wettbewerbe fließen kann. Geht die für längere Schreibprojekte verloren? Oder erweitert es mein Portfolio, meine Schreibfähigkeiten? Lieber gezielt ein paar Ausschreibungen für dieses Jahr aussuchen und andere fürs Folgejahr aufheben.
Welche Art von literarischen Ausschreibungen gibt es?
Literaturzeitschriften:
Hier gibt es selten Honorar, manchmal werden jedoch (honorierte) Lesungen organisiert oder Preise ausgeschrieben. Eine gute Möglichkeit, um erste Veröffentlichungserfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen. Eine gute Übersicht gibt es auf Wikipedia [Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutschsprachiger_Literaturzeitschriften].
Kauft auch Literaturzeitschriften! Viele senden Texte ein, zu wenige unterstützen die Projekte jedoch. Sich Literaturzeitschriften anzuschauen hilft auch dabei, den Geschmack der Redaktion kennenzulernen.
Wettbewerbe:
Hier ist die Bandbreite riesig. Von jährlichen, kleinen regionalen Projekten bis zu hochdotierten, sehr bekannten Veranstaltungen gibt es viel. Häufig gibt es öffentliche Preisverleihungen mit Lesung – gut, um Erfahrungen zu sammeln. Im Tempest sind immer aktuelle Wettbewerbe angekündigt, ansonsten gibt es eine gute Übersicht auch auf Treffpunkt Schreiben [LINK: https://treffpunktschreiben.at/wettbewerbe/].
Anthologieprojekte:
Aus vielen Wettbewerben entstehen Anthologien. Dort werden neben denen der Preisträger*innen meist zehn bis zwanzig weitere Geschichten veröffentlicht. Es gibt jedoch auch Verlage, Einzelpersonen oder regionale Gruppen (wie zum Beispiel die Münchner Schreiberlinge, die Mörderischen Schwestern oder den Verband der deutschen Schriftstellerinnen und Schriftsteller), die intern oder öffentlich zur Beteiligung an Sammelbänden aufrufen. Hierfür gibt es selten ein Honorar, aber man kann sein Netzwerk erweitern und Lesungserfahrungen sammeln.
Stipendien:
Am häufigsten sind Residenzstipendien, oft über mehrere Monate, die nur für einen kleinen Teil der Schreibenden überhaupt realistisch sind. Hierfür werden meistens Autor*innen gesucht, die schon eigenständige Buchpublikationen vorweisen können, weil sich die Städte oder Regionen einen Werbeeffekt davon erhoffen. Solche Residenzen sind mit ganz unterschiedlichen Pflichten wie Lesungen oder Schreibkurse, öffentlichem Schreiben oder gewidmeten Texten verknüpft. Daneben gibt es Werksstipendien, bei denen die Unterstützung fürs (Weiter-)Schreiben zu Hause gedacht ist.
Eine Liste gibt es im Literaturport ( https://www.literaturport.de) und auf https://weyrother.net/infos-fur-autoren/literaturstipendien.
Typische Bedingungen – eigene Chancen erhöhen
Die wichtigste und einfachste Regel: sich exakt an die Ausschreibungsbedingungen halten. Wenn der Text 10.000 Zeichen lang sein darf, sich die Mühe machen, ihn noch mal zu überarbeiten und nicht mit 10.011 Zeichen einsenden. Wenn Bezug zur Region vorhanden sein muss, den nicht auf Biegen und Brechen konstruieren. Wenn die Altersgrenze überschritten ist, nicht dennoch etwas einsenden. Wenn vier Gedichte erlaubt sind, keine fünf schicken, auch wenn sie ein zusammenhängender Zyklus sind. Wenn Phantastik gefragt ist, nicht kurz einen Ork als Nachbarn einschleusen, auch wenn die Geschichte ansonsten noch so schön ist. Wenn der Text komplett unveröffentlicht sein soll, ihn dann nicht kurzfristig von der eigenen Internetseite nehmen, weil ihn da vermutlich ohnehin nicht viele gelesen haben.
Sich genau an die Vorgaben zu halten ist aus zwei Gründen sinnvoll: Es erspart Frust über die unweigerlich folgende Absage, und es zeigt Respekt gegenüber den Veranstaltenden. Sie haben sich nicht ohne Grund bestimmte Rahmenbedingungen überlegt und müssen teilweise mit einer ganzen Flut von Einsendungen umgehen.
Häufig arbeiten Jurys, Redaktionen und Veranstaltende im Literaturbetrieb ehrenamtlich. Die Erwartungshaltung von Schreibenden ist dennoch groß. Die Bitte um eine Rückmeldung – am besten noch ein individuelles Feedback – ist verständlich, aber häufig schlicht nicht zu leisten. Es hilft, sich ins Gegenüber hineinzuversetzen und zu überlegen, was hinter den Kulissen einer Ausschreibung alles gestemmt werden muss, um Verständnis für eine Sammelabsage ohne Begründung zu entwickeln.
Weitere Tipps
Nicht alle Geschichten, die für eine Ausschreibung angefangen werden, müssen auch eingesendet werden. Nutzt die kreativen Impulse auch einfach mal so: als Anregung, zu bestimmten Rahmenbedingungen (Länge, Genre, Zeit) zu schreiben.
Überarbeitet eure Texte gründlich, bevor ihr sie einschickt. Nichts ist ärgerlicher, als wenn eine an sich schöne Geschichte wegen der holprigen Sprache oder vieler Fehler aus dem Rennen fliegt, weil es für die Jury einfach mühsam ist, sie zu lesen.
Kürzt! Meistens bringt es Texte weiter, wenn sie reduziert werden. Außerdem kann es manchmal ein Entscheidungskriterium sein, lieber mehrere kurze Texte als einen längeren abzudrucken (auch wenn der sich an die Längenobergrenze gehalten hat) - um die Vielfalt zu erhöhen und mehr Schreibenden eine Veröffentlichungschance zu geben.
Ob ihr eine Geschichte anderen zeigt, bevor ihr sie einsendet, ist eine persönliche Entscheidung und hängt auch davon ab, wie ihr vernetzt seid. Auf jeden Fall solltet ihr sie euch selbst laut vorlesen. Und vor dem Absenden immer die Frage stellen: Ist sie schon rund genug? Ich stelle mir da gerne vor, wie es wäre, damit vor fremdem Publikum zu stehen. Möchte ich den Text lesen, mag ich mich möglichen Fragen dazu stellen, darüber diskutieren?
Seid euch bewusst, dass ihr häufig keine oder nur eine Sammelmail auf eure Einsendungen erhalten werdet. Wer Feedback zu seinen Geschichten wünscht, wird bei literarischen Ausschreibungen meist enttäuscht. Dafür besser Schreibgruppen oder Seminare suchen. Ab und zu gibt es allerdings gründliche Lektorate für die Texte, die in Anthologien veröffentlicht werden.
Viel Freude und Erfolg beim Schreiben und Einsenden!
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Maike Frie, www.skriving.de, ist freiberufliche Lektorin, Schreibwerkstättenleiterin und Autorin in Münster.
UNSERE EXPERTINNEN UND EXPERTEN
Bitte schickt den Expert*innen nur Fragen zu ihrem Expertenthema - keine Manuskripte zur Beurteilung. Bitte verseht jede Anfrage mit einem aussagekräftigen Betreff. Sonst kann es sein, dass die Mail vorsichtshalber gelöscht wird.
Fragen (anonymisiert) und Antworten werden in der Regel hier im Tempest veröffentlicht, damit auch andere Autor*innen davon lernen können. Wer das aber nicht möchte, schreibt das bitte ausdrücklich dazu.
| Drehbuch | Oliver Pautsch | |
| Fantasy | Stefanie Bense | |
| Heftroman | Arndt Ellmer | |
| Historischer Roman | Titus Müller | |
| Kinder- und Jugendbuch | Sylvia Englert | |
| Kriminalistik | Kajo Lang | |
| Lyrik | Martina Weber | |
| Marketing | Maike Frie | |
| Sachbuch | Gabi Neumayer | |
| Schreibaus- und -fortbildung | Uli Rothfuss | |
| Schreibhandwerk | Ute Hacker | |
| Science-Fiction | Andreas Eschbach |
Veranstaltungen, Ausschreibungen, Publikationsmöglichkeiten, Messen und Seminare findet ihr im zweiten Teil des Tempest, den ihr separat abonnieren müsst.
Einsendeformalien
Einsendungen sind zu allen Rubriken von autorenforum.de - nach Rücksprache - erwünscht. Das Urheberrecht verbleibt bei der Autorin bzw. beim Autor.
Einsendungen bitte im RTF-Format und per E-Mail, und zwar an:
Herausgeber*innen
Gabi Neumayer (
Ramona Roth-Berghofer (
Stefan Schulz (
Thomas Roth-Berghofer (
Susanne Schloßmacher (
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