The Tempest

Ausgabe 27-11 (20. November 2025)

   Editorial
   Hall of Fame 
   Neues aus der Buchszene 
   Praxistipp
       „10-Finger-Schreiben lohnt sich“
   Buchbesprechung
     „Writer’s Toolbox – Wie du einen Content-Plan erstellst“
     von Stephanie Müller
      besprochen von Maike Frie
    Autorenwissen
     „Was man von Stephen King lernen kann - Teil 1‟
      von Hans Peter Roentgen 
    Impressum



EDITORIAL

Liebe Autor*innen,

von den Besten lernen - das können wir dank Hans Peter Roentgen heute wieder. Und diesmal hat er sich einen der Allerbesten vorgenommen: Stephen King. Nachmachen empfohlen!

Social Media: Ist das nicht alles viel zu viel Arbeit für wenig Erfolg? Und wie geht man das überhaupt an, ohne dass das Schreiben selbst an die zweite Stelle rückt? Maike Frie stellt uns ein Buch vor, das Hilfe verspricht.

Außerdem gibt's einen neuen Praxistipp und neue Ausschreibungen und Seminare im Teil 2 des Tempest. Und, klar, Ramona Roth-Berghofers Orientierungshilfen durch den Online-Dschungel!

Zitat des Monats, diesmal von James Salter:
„Writers really don't retire, you know. They have to be taken out and shot.‟

Kommt gut in die Adventszeit - und überweist doch eurem Tempest auch mal einen freiwilligen Beitrag, so dass wir unsere Kosten decken können. Infos dazu direkt unterm Editorial. 

   Gabi Neumayer
   Chefredakteurin
~~~~~~~~~~~

Damit wir den Tempest auch in Zukunft weiterführen können, brauchen wir eure Hilfe: Wer uns unterstützen möchte, überweise bitte einen freiwilligen Jahresbeitrag (15 Euro haben wir als Richtwert gesetzt, aber ihr helft uns auch schon mit 5 oder 10 Euro weiter) auf das Konto:

     Susanne Schloßmacher
     Kreissparkasse Köln
     BIC: COKSDE33XXX
     IBAN: DE23 3705 0299 1142 1761 63
     Stichwort: „Beitrag Tempest“

Ihr könnt auch über unsere Website direkt per Paypal überweisen!

Und wer nicht überweisen möchte, kann uns den Beitrag auch weiterhin per Post schicken (Adresse am Ende des Tempest).


ISSN 1439-4669 Copyright 2025 autorenforum.de. Copyright- und Kontaktinformationen am Ende dieser Ausgabe


INHALT DIESER AUSGABE

TEIL 1

   Editorial
   Hall of Fame 
   Neues aus der Buchszene 
   Praxistipp
       „10-Finger-Schreiben lohnt sich“
   Buchbesprechung
     „Writer’s Toolbox – Wie du einen Content-Plan erstellst“
     von Stephanie Müller
      besprochen von Maike Frie
    Autorenwissen
     „Was man von Stephen King lernen kann - Teil 1‟
      von Hans Peter Roentgen 
    Impressum

TEIL 2 (in separater E-Mail, falls ebenfalls abonniert)

   Veranstaltungen
   Ausschreibungen
   Publikationsmöglichkeiten
     mit Honorar
     ohne Honorar
   Seminare
   Messekalender

 


HALL OF FAME (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)


Die „Hall of Fame“ zeigt die Erfolge von AbonnentInnen des Tempest. Wir freuen uns, wenn ihr euch davon motivieren und ermutigen lasst - dann werden wir euer neues Buch hier bestimmt auch bald vorstellen können.

Melden könnt ihr aktuelle Buchveröffentlichungen (nur Erstauflagen!) nach diesem Schema:

.......

AutorIn: „Titel“, Verlag Erscheinungsjahr (das muss immer das laufende oder das vergangene Jahr sein!), Genre (maximal 2 Wörter). Zusätzlich könnt ihr in maximal 60 Zeichen (nicht Wörtern!) inklusive Leerzeichen weitere Infos zu eurem Buch unterbringen, zum Beispiel eine Homepage-Adresse.

.......

Ein Beispiel (!):

Johanna Ernst: „Der Fall der falschen Meldung“, Hüstel Verlag 2015, Mystery-Thriller. Dann noch 60 Zeichen - und keins mehr! Inklusive Homepage!

.......

Ausgeschlossen sind Veröffentlichungen in Anthologien, Bücher im Eigenverlag und BoDs (sofern sie im Eigenverlag erschienen sind) sowie Veröffentlichungen in Druckkostenzuschussverlagen.

ACHTUNG!

Schreibt in eure Mail mit der Meldung immer auch hinein, dass ihr bestätigt, dass die Veröffentlichung weder im Eigenverlag noch in einem Verlag erschienen ist, bei dem der Autor irgendetwas bezahlt hat! Als Bezahlung gilt auch, wenn er Bücher kostenpflichtig abnehmen muss, Lektorat bezahlt o. Ä.

Schickt eure Texte unter dem Betreff „Hall of Fame“ an dDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Wir berücksichtigen ausschließlich Meldungen, die nach dem obigen Schema gemacht werden und die Bestätigung zum Verlag enthalten. Änderungsaufforderungen zu Meldungen, bei denen das nicht der Fall ist, werden nicht mehr verschickt!

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Anja Marschall: „Der Tote an der Alster‟, Emons Verlag 2025. Hist. Krimi, 1907, Hamburg, Komm. Sötjes 6. Fall

Diana Jahr: „in der stille | werden wir durstig sein“, Schillo-Verlag 2025. lyrische betrachtungen, https://versspruenge.wordpress.com/

 


NEUES AUS DER BUCHSZENE (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)


Wir leben in turbulenten Zeiten, die Buchbranche ist in Bewegung wie nie zuvor. Ob es nun um KI geht, die zunehmende Digitalisierung des Marktes oder all die neuen Chancen und Möglichkeiten, die sich Verlagsautoren und professionellen Selfpublishern bieten: Eine Nachricht jagt die nächste. Damit ihr den Überblick behaltet und nichts Wichtiges verpasst, fassen wir hier alle interessanten Links zusammen, die uns jeden Monat ins Auge fallen - natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.


Verlage / Buchmarkt


„Spielzeit by Thalia‟ legt los. Familienerlebnis und Geburtstage im Mittelpunkt.

Kundenbindung durch Wohlfühlatmosphäre: Buchhandlung als „Dritter Ort‟.

FBM: New Adult in Halle 1.2: Wir haben noch nie so viel verkauft wie dieses Jahr!


Artikel / Interview / Podcast


KI – der Tod fürs Bücherschreiben? – Zu Gast im Podcast „Schreiben und Leben‟

Thrillerautor Fitzek: Mord und Marketing aus einer Hand.

Lilly Lucas – Gespräch mit der Bestsellerautorin und BookTok Autorin des Jahres.


Preise / Literaturszene


Bremer Literaturpreis 2026 für Heinz Strunk, Förderpreis geht an Kaleb Erdmann.

Literarisches Leben: Leipziger Buchmesse und Blogs: Jedem Debüt wohnt ein Zauber inne.

Aus organisatorischen Gründen wird der Deutsche Buchhandlungspreis 2025 erst im Frühjahr überreicht.


KI


Textshine im Test: Wie gut das KI-Korrektorat funktioniert.

Wie KI-Bücher Amazon KDP überfluten und den Buchmarkt verändern.

Eine österreichische Neugründung liefert die Software, um ein Buch an einem Tag zu erstellen. Das könnte die Sachbuchbranche deutlich verändern.

Content statt Bücher: Verlernen wir das Lesen?

Internationale Studie: Fast die Hälfte aller KI-Antworten mit mindestens einem erheblichen Fehler.

JIM-Studie: Massiver Anstieg der KI-Nutzung bei Jugendlichen.

 


PRAXISTIPP (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)


Kurz und knackig: Hier findet ihr Tipps aus jedem Bereich des Schreibens und Veröffentlichens. Teilt eure eigenen Tipps doch auch mit unseren Leser*innen!


„10-Finger-Schreiben lohnt sich“

Wir alle kennen das Bild des Erfolgsautors, der gebückt über der Schreibmaschine hängt und mit zwei Fingern seine Geschichte in die Tasten haut.

Sieht gut aus, ist aber alles andere als effizient. Deshalb ist das Zehn-Finger-Schreiben auf der Tastatur eine Kulturtechnik, die heutzutage jeder beherrschen sollte, der mehr als ein paar Zeilen tippen möchte.

Nimm dir die Zeit, und lern das! Es gibt tolle Online-Kurse oder auch Angebote bei der guten alten Volkshochschule. Die Zeit, die du ins Lernen und Üben investierst, holst du bei der Arbeit an deinem Buch leicht wieder raus. Und wenn du beim Schreiben nicht ständig die Buchstaben auf der Tastatur suchen musst, kannst du dich viel besser auf deine Geschichte konzentrieren.

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Der Tipp stammt aus dem „Einfach-schreiben-Buch“ von Klaus Eckardt (Paperento-Verlag 2025), www.dein-schreibcoach.de. 


BUCHBESPRECHUNG (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)


 „Writer’s Toolbox – Wie du einen Content-Plan erstellst‟

von Maike Frie

In diesem Handbuch gibt die Autorin Tipps und Hilfestellungen, wie Schreibende ihre Social-Media-Kanäle (Instagram, Blog, YouTube) geplanter und regelmäßiger mit sinnvollen Inhalten füllen können.

Die Toolbox hilft dabei, sich einen Überblick über das eigene Zeitbudget zu verschaffen und gezielt einen Wochen-, Monats- oder Jahresplan zu erstellen, der abwechslungsreiche und informative Inhalte für die Lesenden bereithält. Dafür bietet Müller Listen an zu Branchenthemen (Messen u. Ä.), jahreszeitlichen Anlässen und individuellen Gelegenheiten rund ums Erscheinen des eigenen Buches (z. B. regelmäßiger Einblick ins „work in progress‟, Lesungen, Recherche-Infos). Und sie gibt sowohl genrespezifische (Fantasy, Romance, Krimi, Contemporary, historische Romane usw.) als auch allgemeine Tipps für Einzel- und Reihenpostings.

Wichtig ist die Vernetzung mit anderen, die schreiben. Gemeinsame Aktionen und gegenseitige Hinweise verhelfen zu einem unterstützenden Netzwerk und mehr Sichtbarkeit.

Mein Fazit: Ich mag, dass Stephanie viele konkrete (Fall-)Beispiele nennt und ermutigt, mit kleinen Schritten zu starten.

Stephanie Müller: „Writerʼs Toolbox. Wie du einen Content-Plan erstellst. Kompaktes Wissen für den Autor*innenalltag‟, Vol. 1, 2025. ISBN: 9798297245532, www.stephaniemueller.net

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Maike Frie, www.skriving.de, ist freiberufliche Lektorin, Schreibwerkstättenleiterin und Autorin in Münster.

 


AUTORENWISSEN (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)


„Was man von Stephen King lernen kann - Teil 1‟

 von Hans Peter Roentgen

Stephen Kings Mischung aus Horror und Alltag in seinen Romanen fasziniert auch deutsche Leserinnen und Leser. Doch wie macht er das? Sehen wir uns die erste Seite seines Romans „ES‟ an, der mehrfach verfilmt wurde.

Gefahr zwischen den Zeilen

„Der Schrecken, der weitere achtundzwanzig Jahre kein Ende nehmen sollte – wenn er überhaupt je ein Ende nahm –, begann, soviel ich weiß und sagen kann, mit einem Boot aus Zeitungspapier, das einen vom Regen überfluteten Rinnstein entlangtrieb.‟

Ein Schrecken beginnt, der achtundzwanzig Jahre kein Ende nehmen wird. Und Stephen King spricht uns Leser direkt an: „soviel ich weiß und sagen kann.‟ Ein langer Satz, der mit einem „Schrecken‟ beginnt und einem ‟Boot aus Zeitungspapier‟ endet. Wir haben wieder einen Gegensatz. Was soll an einem Boot aus Zeitungspapier schon Schreckliches sein? Wenn wir das wissen wollen, müssen wir weiterlesen. Und werden auch in dem folgendem Text immer im Kopf behalten: Ein Schrecken wird kommen.

Alltag als Kontrast


„Das Boot schwankte, hatte Schlagseite und richtete sich wieder auf, brachte heldenhaft manch bedrohlichen Strudel hinter sich und schwamm immer weiter die Witcham Road hinab, auf die Verkehrsampel an der Kreuzung Witcham und Jackson Street zu.‟

Statt uns mehr über den Schrecken zu verraten, folgt King dem Boot. Das Boot wird als eigene Person verfolgt, die etwas tut, also nicht passiv bleibt. Sie schwankt, hat Schlagseite, bringt einen Strudel hinter sich und schwimmt weiter. Einem Gegenstand Leben einzuhauchen, ihn aktiv zu schildern, statt passiv, ist immer gut. Weiter geht es mit dem Strom.

„Die drei vertikalen Linsen an allen Seiten der Ampel waren an diesem Nachmittag im Herbst des Jahres 1957 dunkel, und die Häuser waren ebenfalls allesamt dunkel. Es regnete nun seit einer Woche ununterbrochen, und vor zwei Tagen war auch noch Wind aufgekommen. In den meisten Teilen von Derry war der Strom ausgefallen und noch nicht wieder eingeschaltet worden.‟

Derry ist ohne Strom, das klingt etwas bedrohlicher, und endloser Regen ist die Ursache. Ein wenig klingt das nach „Es war eine finstere und stürmische Nacht‟ von Snoopy. Doch King schreibt nicht: „Es war eine regnerische und windige Woche.‟ Und er zieht uns in die stromlose Stadt hinein, behauptet es nicht. Die Ampel ist dunkel, die Häuser auch. Sollte das der Schrecken aus dem ersten Satz sein? Das wäre eine große Ankündigung, und nur eine Maus taucht auf.

Personen in Gefahr


„Ein kleiner Junge in gelbem Regenmantel und roten Gummistiefeln rannte fröhlich neben dem Papierboot her. Der Regen hatte noch nicht aufgehört, ließ aber allmählich nach. Er trommelte auf die gelbe Kapuze, und das hörte sich in seinen Ohren wie Regen auf einem Giebeldach an … ein angenehmes, fast schon beruhigendes Geräusch. Der Junge im gelben Regenmantel hieß George Denbrough und war sechs Jahre alt. Sein Bruder William, der in der Derry-Elementary-Schule allgemein nur unter dem Namen Stotter-Bill bekannt war (sogar bei den Lehrern, die ihn natürlich nie so anredeten), war zu Hause und erholte sich gerade von einer schweren Grippe. In jenem Herbst 1957 – acht Monate bevor der wahre Schrecken begann und achtundzwanzig Jahre vor der letzten Konfrontation – war Stotter-Bill zehn Jahre alt.‟
(King, Stephen: Es. Roman. Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH. Kindle-Version)

Wir erfahren jetzt ein Stückchen mehr. Ein Junge rennt neben dem Boot her. Auch das wird lebendig geschildert, wir hören den Regen auf der Kapuze. Wir erfahren seinen Namen und den seines Bruders. Wie bei einer Zwiebel schält King hier Schale für Schale ab, lässt nicht gleich alles erleben. Diese Zwiebelmethode ist wirksam, ganz im Gegenteil zu einem Infodump, der uns mit allem auf einmal überschüttet, passiv und wenig anschaulich erzählt.

Doch der Schrecken lässt sich Zeit. In der Folge erfahren wir, wie das Boot von Stotter-Bill gebaut wurde, wie die beiden Brüder sich dabei ein wenig aufziehen, und wir erfahren, wie ein Papierboot mit Paraffin wasserdicht werden kann. (Heute werden die wenigsten diese Technik kennen.)

Hitchcock hat diese Technik auch benutzt. Der Zuschauer weiß, dass unter dem Tisch eine Bombe liegt. Aber die Tischgesellschaft weiß das nicht. Genauso wenig weiß es der kleine Junge, der fröhlich sein Boot schwimmen lässt.

(Wie King es schafft, den Leser immer weiter auf die Folter zu spannen, das sehen wir uns im nächsten Artikel an.)
Resümee

Spannung lässt sich erzeugen, wenn die Leserin etwas weiß, was die Personen in der Geschichte nicht wissen. Die Drohung steht immer zwischen den Zeilen.

Ein anschaulicher Alltag lässt sich als Kontrast verwenden, wenn eine Bedrohung zwischen den Zeilen steht.

**~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~**

Hans Peter Roentgen ist Autor der Bücher „Vier Seiten für ein Halleluja“ über Romananfänge, „Drei Seiten für ein Exposé“, „Schreiben ist nichts für Feiglinge“ und „Klappentext, Pitch und weiteres Getier“. Außerdem hält er Schreibkurse und lektoriert.    

 


UNSERE EXPERTINNEN UND EXPERTEN


Bitte schickt den Expert*innen nur Fragen zu ihrem Expertenthema - keine Manuskripte zur Beurteilung. Bitte verseht jede Anfrage mit einem aussagekräftigen Betreff. Sonst kann es sein, dass die Mail vorsichtshalber gelöscht wird.

Fragen (anonymisiert) und Antworten werden in der Regel hier im Tempest veröffentlicht, damit auch andere Autor*innen davon lernen können. Wer das aber nicht möchte, schreibt das bitte ausdrücklich dazu.

Drehbuch Oliver Pautsch Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Fantasy Stefanie Bense Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Heftroman Arndt Ellmer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Historischer Roman Titus Müller Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Kinder- und Jugendbuch Sylvia Englert Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Kriminalistik Kajo Lang Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Lyrik Martina Weber Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Marketing Maike Frie Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Sachbuch Gabi Neumayer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Schreibaus- und -fortbildung Uli Rothfuss Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Schreibhandwerk Ute Hacker Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Science-Fiction Andreas Eschbach Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Veranstaltungen, Ausschreibungen, Publikationsmöglichkeiten, Messen und Seminare findet ihr im zweiten Teil des Tempest, den ihr separat abonnieren müsst.


Einsendeformalien
Einsendungen sind zu allen Rubriken von autorenforum.de - nach Rücksprache - erwünscht. Das Urheberrecht verbleibt bei der Autorin bzw. beim Autor.
Einsendungen bitte im RTF-Format und per E-Mail, und zwar an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Fragen zu Einsendungen sollten ebenfalls an diese Adresse gerichtet werden.


 IMPRESSUM


Herausgeber*innen
Gabi Neumayer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)
Ramona Roth-Berghofer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)
Stefan Schulz (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)
Thomas Roth-Berghofer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)
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