Meldungen

Frohe Feiertage und alles Gute im neuen Jahr!!!

„Ein ganz bedeutender Faktor zum Erreichen großer Meisterschaft ist das Üben. Insofern rate ich immer, jede sich bietende Gelegenheit dazu zu nutzen. Dabei geht es nicht in erster Linie um den kurzfristigen Erfolg, die Veröffentlichung, das Engagement oder ähnliches, sondern um das Tun selbst.“ (Laszlo Kish)

Wir hoffen, ihr seid in eurem Schreiben ein gutes Stück weiter vorangekommen. Für den einen mag das bedeuten, er konnte endlich das ersehnte “The End” unter eine gute Geschichte schreiben. Für die andere kam vielleicht der ersehnte Verlagsvertrag zustande, und wieder ein anderer hatte womöglich durch eine gute Story und ein gutes Marketing im Selfpublishing Erfolg. Doch ganz gleich auf welchem Stück des Weges ihr euch auch befindet, auch im zweiten Tempest-Halbjahr 2015 findet ihr für eure Schriftstellerei jede Menge hilfreicher Anregungen.

Unsere Marketingexpertin Maike Frie startete eine Artikelreihe über spannende und witzige Schreibspiele. Jordan T. A. Wegberg gewährt Einblicke in den spannenden Beruf des freien Lektors. Jasmin Zipperling zeigt uns, wie das von Friedemann Schulz von Thun entwickelte Vier-Seiten-Modell der Kommunikation AutorInnen dabei helfen kann, glaubwürdige und spannende Dialoge zu schreiben. Marion Bischoff führt vor, wie die Recherche zu einem konkreten Roman ablaufen kann. Klaus Eckardt fasst in seinem Beitrag zusammen, wie man sinnvolles Feedback auf einen Text gibt oder selbst am besten mit Feedback umgeht, vor allem mit niederschmetternden Kritiken.

Und last but not least geht es in Hans Peter Röntgens Spannungslektoraten um:
➜ Der Prologe und die Geschichte
➜ Bilder und Metaphern
➜ Wortwahl
➜ Widersprüche
➜ Ungewöhnliche Sichtweisen und gewöhnliche
➜ Was treibt eine Geschichte voran?
➜ Persönlicher Geschmack und die Schreibregeln
➜ Informationsmanagement
➜ Tempo
➜ Dialoge und Inquits
➜ Titel

Interessiert sind wir natürlich auch an euren Tipps und Erfahrungen. Wie ist es euch beim Schreiben oder Veröffentlichen ergangen? Was habt ihr im Austausch mit Literaturagenturen oder Verlagen gelernt? Welche Erkenntnisse habt ihr auf der letzten Buchmesse oder in Schreibgruppen gewonnen, die ihr gerne mit anderen teilen wollt? Schickt uns eure Vorschläge (keine fertigen Artikel!). Oder, falls ihr Fragen habt, wendet euch an unsere ExpertInnen, die euch mit ihrem Know-how gern zur Seite stehen (Adressen am Ende des Tempest).

Wir wünschen euch einen wunderschöne Feiertage, einen guten Rutsch und alles Gute für’s neue Jahr!

Euer Tempest-Team

Sommer Update

“Schreiben lernen Sie wie Klavierspielen, Schwimmen und Fußballspielen. Dadurch, dass Sie es tun. Trockenschwimm-Kurse allein reichen nicht.”  (“Spannung - Der Unterleib der Literatur”, Hans Peter Röntgen)

Ein ereignisreiches erstes Halbjahr 2015 liegt hinter uns, weswegen der News-Bereich unserer Website etwas brachlag. Hinter den Kulissen haben wir dafür umso emsiger gewirkt und etliches Informationsmaterial in den Ausgaben des Tempest zusammengetragen. Dass es sich lohnt, in den Monaten Januar bis Juni 2015 zu stöbern, seht ihr hier:

Andreas Eschbach äußert sich in einem Interview von Hans Peter Röntgen ausführlich zum Thema “Spannung” und wie man diese erreicht. Olga A. Krouk interviewte die Autorin und Comedian Claudia Brendler sowie die Autorin Hannah Simon.

In den Spannungslektoraten geht es anhand konkreter Beispiele um
➜ Show, don’t tell
➜ das Innenleben von Romanfiguren
➜ die richtige Reihenfolge von Sätzen und Absätzen
➜ Rückblenden
➜ Was darf man als Autor verraten?
➜ Prologe
➜ Konflikte und Vorgeschichte
➜ Humor sowie
➜ Genres und Schreibtechniken

Klaus Eckardt erklärt uns, wie man nach dem Dur- und Moll-Prinzip Romanfiguren entwickeln kann. Ursula Schmid-Spreer stellt uns interessante Verlage vor. Christine Spindler erklärt uns, wie man in einem Ideengarten Ideenfetzen, Plotanfänge oder Dialogzeilen gedeihen lassen kann. Wie man ein Porträt schreibt, zeigt uns Andrea Jeska. Julia Powalla befasst sich mit der Bühne, auf der sich unsere Romancharaktere bewegen. Praxistaugliche Tipps für Lesungen erhalten wir von Gerlis Zillegens. Unser Drehbuchexperte beschäftigt sich mit einer Frage zu Dialekten im Drehbuch, und unser Experte für das Verlagswesen, Björn Jagnow, antwortet auf eine Frage, die alle AutorInnen interessiert: Worauf kommt es bei den Prozenten im Verlagsvertrag an?

Interessantes haben wir auch aus der Buchszene für euch zusammengetragen. Ebenso gibt es wieder etliche Tipps. Und in der Hall of Fame könnt ihr die neuerschienenen Buchtitel eurer Kolleginnen und Kollegen sehen.

Yep, unsere Stammautorinnen und -autoren waren wieder fleißig am Wirken. Freuen würden wir uns allerdings auch über eure Beiträge für den Tempest. Was sind eure Tipps für andere AutorInnen? Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Schreiben oder Veröffentlichen, mit Verlagen, Agenturen, Buchmessen oder Schreibgruppen gemacht? Was habt ihr gelernt, das ihr mit anderen teilen könnt? Schickt uns eure Vorschläge (keine fertigen Artikel!)!

Oder habt ihr Fragen? Dann wendet euch an unsere ExpertInnen, die euch mit ihrem Know-how gern zur Seite stehen (Adressen am Ende des Tempest).

Wir wünschen euch einen schönen, kreativen und produktiven Sommer!

Euer Tempest-Team

Januar/Februar Update

Liebe Autorinnen und Autoren,

diesmal eine Meldung in eigener Sache: Im Herbst/Winter wurden bei einer Spam-Welle hunderte von AbonnentInnen automatisch abgemeldet. Da wir nicht nachvollziehen können, wer alles betroffen ist, können wir Neuanmeldungen nur vornehmen, wenn die Betroffenen sich bei uns melden. Viele haben das schon getan (weil sie den Tempest natürlich schmerzlich vermisst haben). Wenn ihr aber noch jemanden kennt, der sich nicht erklären kann, warum er den Tempest nicht mehr bekommt, sagt ihm einfach Bescheid.

Euer Tempest-Team

Dezember Update

“Your intuition knows what to write, so get out of the way.” (Ray Bradbury)

Die Buchbranche ist im Wandel wie nie zuvor. Sei es das Kräftemessen zwischen den Verlagen und Amazon, seien es die neuen Chancen für Verlagsautoren und professionelle Selfpublisher oder die Einführung der E-Book-Flatrate: Kaum ist eine Neuerung heraus, folgt schon die nächste. Damit wir nichts Wichtiges verpassen, durchstreifen wir ab sofort das Internet, Foren und branchenrelevante Websites, und fassen alles, was uns in Auge fällt, in der Rubrik “Neues aus der Buchszene” zusammen.

Aber auch sonst erwartet euch wieder jede Menge Material in den beiden neuen Online-Tempests aus dem September und dem Oktober. Klaus Eckardt gibt uns einen Fragebogen für Testleser an die Hand, Ute Hacker beschreibt im Erfahrungsbericht ihr Verhältnis zu Amazon. Unsere Marketingexpertin Maike Frie hat sich den konkreten Fall eines Romans einer Tempest-Leserin vorgenommen und gibt interessante Tipps, die auch anderen AutorInnen helfen können. Ursula Schmid-Spreer hat für uns den Verleger, Schauspieler, Regisseur und Kommunkationstrainer Laszlo Kish interviewt. Und Hans Peter Röntgen zeigt uns in seinen Spannungslektoraten, weshalb Kommunikation mittels Körpereinsatz meist besser funktioniert als die mit Worten, und wie man als Autor die Orientierung des Lesers im Blick behält. And last but not least haben  unsere erfahrenen Experten Bjørn Jagnow (Verlagswesen), Titus Müller (Historischer Roman) und Maike Frie (Marketing) eure dringlichsten Fragen beantwortet.

Wir wünschen euch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Und immer dran denken, es sind die vielen kleinen Schritte, die uns voranbringen und am Ende ein großes Ganzes hervorzaubern.

rrb/trb

September Update 2

"Schreib für die Geschichte, nicht für das Ego. Lies. Mach Pausen. Trink nicht zu viel Alkohol beim Schreiben. Lies. Denke nicht, Regeln sind zum Brechen da. Befolge die wichtigsten zur Dramaturgie und zur Figurenzeichnung, sie sind gut … Unterschätze nicht die Schreibtechniken. Sie werden dir helfen, das zu erzählen, was dich umtreibt. Ohne Techniken bleibst du sprachlos …" (Nina George, Autorin und Journalistin)

In der aktuellen Online-Ausgabe des Tempest (August) erwartet euch ein sehr spannendes, umfangreiches und vor allem inhaltsreiches Interview, das Ursula Schmid-Spreer für uns mit der Bestsellerautorin Nina George geführt hat. Hans Peter Röntgen lädt uns in seinem Spannungslektorat zu einem interessanten Experiment ein, denn die wichtigste Fähigkeit eines Autors ist es  zu wissen, WAS er (oder sie) sagen will und WIE er dies am besten kreiert. Worum soll es also in einer Szene gehen? Wer ist der Antagonist? Gibt es den überhaupt? Und funktioniert Spannung auch mal ohne Konflikt?

In der Rubrik Verlagsportrait stellen wir euch diesmal den Verlag Thorsten Low vor. Unser Experte Bjørn Jagnow (Verlagswesen) beantwortet euch eine sehr interessante Frage in puncto Sachbuch-Schreiben. Und wie immer haben wir für euch den Schreib-Kick des Monats und einige interessante Lesetipps.

Möge die kreative Macht mit euch sein. Auch wünschen wir euch schon mal einen goldenen Oktober mit viel Spaß und Erfolg auf der Frankfurter Buchmesse! :-)

rrb/trb

September Update

"Wenn du keine klare Vorstellung von deinen Romanfiguren hast, wird deine Geschichte durcheinander geraten." (Christopher Kenworthy)

Sorry, Monate sind vergangen, seit wir die nach einem Festplattencrash im Nirwana verschwundenen Tempest-Einträge wieder herstellen konnten. Mehrere Anläufe hatten wir gestartet, doch dann ereignete sich anderes, beruflich wie privat, das unsere volle Aufmerksamkeit verlangte, und einmal mehr lag unsere Autorenforum-Homepage brach.

Seit ein paar Tagen sind die Ausgaben Januar bis einschließlich Juli nun online. Wer den Tempest (noch) nicht abonniert hat, kann in der Vorschau weiter unten sehen, was im August so alles im Tempest geschah. Erscheinen wird diese Ausgabe hier im Laufe des Septembers, und wir können euch schon jetzt versprechen, dass sie ein äußerst spannendes und inhaltsreiches Interview mit der Bestsellerautorin Nina George enthält, deren Roman "Das Lavendelzimmer" sich 2014 als wahrer Blockbuster des deutschen Buchhandels erwies.

Was euch sonst noch in den bisherigen Tempests dieses Jahres erwartet: Hans Peter Röntgen interviewte für uns den Thrillerautor Sebastian Fitzek. Olga A. Krouk und Barbara Slawig unterhalten sich aus persönlicher Sicht und als Autorinnen "beider Lager" über die Kluft zwischen U- und E-Literatur. Und da einige von euch sicher an der Entwicklung von Qindie (Qualität plus Indie) interessiert sind, haben wir mit der Qindie-Initiatorin und Heyne-/Piper-Autorin Susanne Gerdom gesprochen. Immerhin sind seit Mai 2013 über 100 Autoren unter dem Label des "Q" bei Qindie erschienen. Und last but not least wäre da noch ein weiteres spannendes Interview mit der Autorin und Verlegerin Sandra Uschtrin, die mit ihrer "Autorenwelt?" etwas ganz Neues auf die Beine stellt.

In Hans Peter Roentgens Spannungslektoraten geht es unter anderem um die Stimme der Figuren, die Stimme des Autors und die richtige Perspektive einer Geschichte. Weitere geballte Schreibtipps und -inspirationen findet ihr in den beiden Schreibkursen von Karla Schmidt und Anette Huesmann: "Mehr Konfliktdynamik durch Beziehungsdreiecke" und "Plotten mit dem Domino-Effekt". Auch freuen wir uns über einen Beitrag über das Schreiben von Kinderbüchern von Gitta Edelmann.

Unsere Marketingexpertin Maike Frie zeigt uns an einem Leserbeispiel, wie man eine gute Pressemitteilung erstellt. Und dann sind da noch all die praxisnahen Antworten unserer fleißigen Experten und Expertinnen auf eure brennendsten Fragen: Björn Jagnow (Experte für Verlagswesen), Oliver Pautsch (Experte für Drehbuch), Michael Borlik (Experte für Kinder- und Jugendbuch), Ute Hacker (Expertin für Schreibhandwerk) oder Maike Frei (Expertin für Marketing).

Wir wünschen euch viel Spaß bei der Lektüre und einen produktiven September. Und denkt daran, es sind die vielen kleinen Schritte, die einen Autor, eine Autorin zum Ziel führen. Auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut!

rrb/trb

Serverprobleme

Sorry, aber aufgrund eines Festplattencrashs sind unsere Einträge aus diesem Jahr im Nirvana verschwunden. Wir arbeiten hinter den Kulissen an der Rekonstruktion, bedanken uns für eure Geduld und hoffen, dass ihr mit euren Schreibprojekten gut vorankommt!

rrb/trb

Januar-Februar Update

"Wenn Shakespeare spricht, wenn Lincoln eine Rede hält, so bewegt uns nicht das, was sie uns mitteilen, sondern die großartige Weise, in der sie sich ausdrücken." (Sol Stein, "Über das Schreiben")

Wir hoffen, ihr seid gut ins neue Jahr gekommen, habt reichlich Pläne für euer Schreiben und ebenso reichlich Gelegenheit, diese solo oder im Team umzusetzen. Apropos, Teamarbeit ... Kathrin Hanke und Claudia Kröger waren so freundlich, uns zu zeigen, wie die Zusammenarbeit eines Autorenteams funktionieren kann.

Klaus Eckart weiht uns ein, wie man mit Hilfe der Zielstrategie Romanfiguren entwickeln kann, während Maike Frie zeigt, wie man eine gute Pressemitteilung schreibt und diese an die Redaktionen bringt. Hans Peter Röntgen klopft zwei neue Roman-Auszüge auf ihren Spannungsgehalt ab, in dem er uns erläutert, wie man sich von seinen Autorenvorbildern löst, Überflüssiges streicht oder Konflikte zwischen den Zeilen einbaut.

Zwei Autorinnen geben uns Tipps zur leidigen Aufschieberitis (wer mehr dazu lesen möchte, schaue noch mal im September-Tempest nach). Außerdem erfahren wir Spannendes über die Arbeit der Thrillerautorin Fran Ray. Ursula Schmid-Spreer verdanken wir ein neues Verlagsportrait. Und wem das immer noch nicht reicht, den erwartet ein Seminarbericht, zwei Buchbesprechungen sowie praxisnahe Antworten von unseren Experten und Expertinnen, diesmal von Andreas Eschbach, Stefanie Bense sowie Björn Jagnow.

Wir wünschen euch viele tolle Ideen und vor allem die Zeit, ein Manuskript daraus zu machen! Nö, die beginnende Frühjahrsmüdigkeit akzeptieren wir nicht als Ausrede! Ran an's Werk! :-)

rrb/trb

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