Meldungen

Januar/Februar Update

Liebe Autorinnen und Autoren,

diesmal eine Meldung in eigener Sache: Im Herbst/Winter wurden bei einer Spam-Welle hunderte von AbonnentInnen automatisch abgemeldet. Da wir nicht nachvollziehen können, wer alles betroffen ist, können wir Neuanmeldungen nur vornehmen, wenn die Betroffenen sich bei uns melden. Viele haben das schon getan (weil sie den Tempest natürlich schmerzlich vermisst haben). Wenn ihr aber noch jemanden kennt, der sich nicht erklären kann, warum er den Tempest nicht mehr bekommt, sagt ihm einfach Bescheid.

Euer Tempest-Team

Dezember Update

“Your intuition knows what to write, so get out of the way.” (Ray Bradbury)

Die Buchbranche ist im Wandel wie nie zuvor. Sei es das Kräftemessen zwischen den Verlagen und Amazon, seien es die neuen Chancen für Verlagsautoren und professionelle Selfpublisher oder die Einführung der E-Book-Flatrate: Kaum ist eine Neuerung heraus, folgt schon die nächste. Damit wir nichts Wichtiges verpassen, durchstreifen wir ab sofort das Internet, Foren und branchenrelevante Websites, und fassen alles, was uns in Auge fällt, in der Rubrik “Neues aus der Buchszene” zusammen.

Aber auch sonst erwartet euch wieder jede Menge Material in den beiden neuen Online-Tempests aus dem September und dem Oktober. Klaus Eckardt gibt uns einen Fragebogen für Testleser an die Hand, Ute Hacker beschreibt im Erfahrungsbericht ihr Verhältnis zu Amazon. Unsere Marketingexpertin Maike Frie hat sich den konkreten Fall eines Romans einer Tempest-Leserin vorgenommen und gibt interessante Tipps, die auch anderen AutorInnen helfen können. Ursula Schmid-Spreer hat für uns den Verleger, Schauspieler, Regisseur und Kommunkationstrainer Laszlo Kish interviewt. Und Hans Peter Röntgen zeigt uns in seinen Spannungslektoraten, weshalb Kommunikation mittels Körpereinsatz meist besser funktioniert als die mit Worten, und wie man als Autor die Orientierung des Lesers im Blick behält. And last but not least haben  unsere erfahrenen Experten Bjørn Jagnow (Verlagswesen), Titus Müller (Historischer Roman) und Maike Frie (Marketing) eure dringlichsten Fragen beantwortet.

Wir wünschen euch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Und immer dran denken, es sind die vielen kleinen Schritte, die uns voranbringen und am Ende ein großes Ganzes hervorzaubern.

rrb/trb

September Update 2

"Schreib für die Geschichte, nicht für das Ego. Lies. Mach Pausen. Trink nicht zu viel Alkohol beim Schreiben. Lies. Denke nicht, Regeln sind zum Brechen da. Befolge die wichtigsten zur Dramaturgie und zur Figurenzeichnung, sie sind gut … Unterschätze nicht die Schreibtechniken. Sie werden dir helfen, das zu erzählen, was dich umtreibt. Ohne Techniken bleibst du sprachlos …" (Nina George, Autorin und Journalistin)

In der aktuellen Online-Ausgabe des Tempest (August) erwartet euch ein sehr spannendes, umfangreiches und vor allem inhaltsreiches Interview, das Ursula Schmid-Spreer für uns mit der Bestsellerautorin Nina George geführt hat. Hans Peter Röntgen lädt uns in seinem Spannungslektorat zu einem interessanten Experiment ein, denn die wichtigste Fähigkeit eines Autors ist es  zu wissen, WAS er (oder sie) sagen will und WIE er dies am besten kreiert. Worum soll es also in einer Szene gehen? Wer ist der Antagonist? Gibt es den überhaupt? Und funktioniert Spannung auch mal ohne Konflikt?

In der Rubrik Verlagsportrait stellen wir euch diesmal den Verlag Thorsten Low vor. Unser Experte Bjørn Jagnow (Verlagswesen) beantwortet euch eine sehr interessante Frage in puncto Sachbuch-Schreiben. Und wie immer haben wir für euch den Schreib-Kick des Monats und einige interessante Lesetipps.

Möge die kreative Macht mit euch sein. Auch wünschen wir euch schon mal einen goldenen Oktober mit viel Spaß und Erfolg auf der Frankfurter Buchmesse! :-)

rrb/trb

September Update

"Wenn du keine klare Vorstellung von deinen Romanfiguren hast, wird deine Geschichte durcheinander geraten." (Christopher Kenworthy)

Sorry, Monate sind vergangen, seit wir die nach einem Festplattencrash im Nirwana verschwundenen Tempest-Einträge wieder herstellen konnten. Mehrere Anläufe hatten wir gestartet, doch dann ereignete sich anderes, beruflich wie privat, das unsere volle Aufmerksamkeit verlangte, und einmal mehr lag unsere Autorenforum-Homepage brach.

Seit ein paar Tagen sind die Ausgaben Januar bis einschließlich Juli nun online. Wer den Tempest (noch) nicht abonniert hat, kann in der Vorschau weiter unten sehen, was im August so alles im Tempest geschah. Erscheinen wird diese Ausgabe hier im Laufe des Septembers, und wir können euch schon jetzt versprechen, dass sie ein äußerst spannendes und inhaltsreiches Interview mit der Bestsellerautorin Nina George enthält, deren Roman "Das Lavendelzimmer" sich 2014 als wahrer Blockbuster des deutschen Buchhandels erwies.

Was euch sonst noch in den bisherigen Tempests dieses Jahres erwartet: Hans Peter Röntgen interviewte für uns den Thrillerautor Sebastian Fitzek. Olga A. Krouk und Barbara Slawig unterhalten sich aus persönlicher Sicht und als Autorinnen "beider Lager" über die Kluft zwischen U- und E-Literatur. Und da einige von euch sicher an der Entwicklung von Qindie (Qualität plus Indie) interessiert sind, haben wir mit der Qindie-Initiatorin und Heyne-/Piper-Autorin Susanne Gerdom gesprochen. Immerhin sind seit Mai 2013 über 100 Autoren unter dem Label des "Q" bei Qindie erschienen. Und last but not least wäre da noch ein weiteres spannendes Interview mit der Autorin und Verlegerin Sandra Uschtrin, die mit ihrer "Autorenwelt?" etwas ganz Neues auf die Beine stellt.

In Hans Peter Roentgens Spannungslektoraten geht es unter anderem um die Stimme der Figuren, die Stimme des Autors und die richtige Perspektive einer Geschichte. Weitere geballte Schreibtipps und -inspirationen findet ihr in den beiden Schreibkursen von Karla Schmidt und Anette Huesmann: "Mehr Konfliktdynamik durch Beziehungsdreiecke" und "Plotten mit dem Domino-Effekt". Auch freuen wir uns über einen Beitrag über das Schreiben von Kinderbüchern von Gitta Edelmann.

Unsere Marketingexpertin Maike Frie zeigt uns an einem Leserbeispiel, wie man eine gute Pressemitteilung erstellt. Und dann sind da noch all die praxisnahen Antworten unserer fleißigen Experten und Expertinnen auf eure brennendsten Fragen: Björn Jagnow (Experte für Verlagswesen), Oliver Pautsch (Experte für Drehbuch), Michael Borlik (Experte für Kinder- und Jugendbuch), Ute Hacker (Expertin für Schreibhandwerk) oder Maike Frei (Expertin für Marketing).

Wir wünschen euch viel Spaß bei der Lektüre und einen produktiven September. Und denkt daran, es sind die vielen kleinen Schritte, die einen Autor, eine Autorin zum Ziel führen. Auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut!

rrb/trb

Serverprobleme

Sorry, aber aufgrund eines Festplattencrashs sind unsere Einträge aus diesem Jahr im Nirvana verschwunden. Wir arbeiten hinter den Kulissen an der Rekonstruktion, bedanken uns für eure Geduld und hoffen, dass ihr mit euren Schreibprojekten gut vorankommt!

rrb/trb

Januar-Februar Update

"Wenn Shakespeare spricht, wenn Lincoln eine Rede hält, so bewegt uns nicht das, was sie uns mitteilen, sondern die großartige Weise, in der sie sich ausdrücken." (Sol Stein, "Über das Schreiben")

Wir hoffen, ihr seid gut ins neue Jahr gekommen, habt reichlich Pläne für euer Schreiben und ebenso reichlich Gelegenheit, diese solo oder im Team umzusetzen. Apropos, Teamarbeit ... Kathrin Hanke und Claudia Kröger waren so freundlich, uns zu zeigen, wie die Zusammenarbeit eines Autorenteams funktionieren kann.

Klaus Eckart weiht uns ein, wie man mit Hilfe der Zielstrategie Romanfiguren entwickeln kann, während Maike Frie zeigt, wie man eine gute Pressemitteilung schreibt und diese an die Redaktionen bringt. Hans Peter Röntgen klopft zwei neue Roman-Auszüge auf ihren Spannungsgehalt ab, in dem er uns erläutert, wie man sich von seinen Autorenvorbildern löst, Überflüssiges streicht oder Konflikte zwischen den Zeilen einbaut.

Zwei Autorinnen geben uns Tipps zur leidigen Aufschieberitis (wer mehr dazu lesen möchte, schaue noch mal im September-Tempest nach). Außerdem erfahren wir Spannendes über die Arbeit der Thrillerautorin Fran Ray. Ursula Schmid-Spreer verdanken wir ein neues Verlagsportrait. Und wem das immer noch nicht reicht, den erwartet ein Seminarbericht, zwei Buchbesprechungen sowie praxisnahe Antworten von unseren Experten und Expertinnen, diesmal von Andreas Eschbach, Stefanie Bense sowie Björn Jagnow.

Wir wünschen euch viele tolle Ideen und vor allem die Zeit, ein Manuskript daraus zu machen! Nö, die beginnende Frühjahrsmüdigkeit akzeptieren wir nicht als Ausrede! Ran an's Werk! :-)

rrb/trb

November-Dezember Update

„Eine Geschichte soll das eigene Erleben des Lesers stimulieren.“ (Sol Stein)

Die Fantasie des Lesers zu stimulieren, seine Neugierde zu wecken, das ist die eigentliche Kunst des Schreibens, ganz gleich in welchem Genre. Hans Peter Röntgens Spannungslektorat zeigt uns, wie wir konkreter schreiben können, gerade auch um Bilder im Leser zu wecken. In Sebastian Schmidts Fortsetzung "Text in Scheiben" erfahren wir weitere Einblicke, was das Planen, Gestalten und richtige Einsetzen von Kapiteln angeht. Passend zu den langen Winternächten erklärt uns Pia Helfferich, wie man ein Traumjournal führt und was es Autorinnen und Autoren bringen kann, während Maike Fries Artikelserie sich mit einer anderen Realität beschäftigt: Marketingideen!

Olga A. Krouk hat für uns zwei Interviews geführt. Einmal mit Jasper Nicolaisen, der mit vier KollegInnen den Verlag Das Beben gegründet hat, und dann mit der Buchhändlerin Mandy Pitschel, die mit ihrem Team ein modernes Buchantiquariat betreibt. Unsere unermüdliche Ursula Schmid-Spreer hat den Verlag Monika Fuchs zu seiner Geschichte und seinem Programm befragt.

André Wieslers Artikel "Wie man das Aufschieben aufschiebt" möchten wir euch ganz besonders ans Herz legen, denn wir sind uns sicher, dass gut und gerne 100 Prozent aller Autorinnen und Autoren zeitweise unter Aufschieberitis leiden. André Wiesler hat ein paar gute Tipps, wie man damit umgehen kann. Da wir uns jedoch sicher sind, dass dies noch lange nicht alle Tipps zum Thema sein können, schreibt uns bitte, was ihr gegen Aufschieberitis zu Felde führt. Wir würden dann eine Liste mit Tipps zusammenstellen, die möglichst für jeden ein praktikables Rezept enthält.

Praxisnahe Antworten auf eure Fragen erhaltet ihr einmal mehr von unseren superfleißigen Expertinnen und Experten. Diesmal Martina Weber (Lyrik) und Stefanie Bense (Fantasy). Und natürlich findet ihr auch wieder viele neue Tipps und Tricks in den neuen Online-Tempests.

Wir wünschen euch wundervolle Feiertage, einen guten Rutsch und ein produktives neues Jahr! Dranbleiben! :-)

rrb/trb

September-Oktober Update

“There’s nothing really very magical about it. … I think the best trick is experience.” (Stephen King about "Writing")

Auch beim Schreiben ist Erfahrung der beste Lehrmeister, und dies nicht nur beim Entwickeln von authentischen Charakteren, Dialogen oder Erzählerischem, sondern auch beim grundsätzlichen Aufbau von Sätzen, Absätzen und Kapiteln. Sebastian Schmidt zeigt uns in einem zweiteiligen Artikel (Teil 1 siehe Tempest 15 -8) wie wichtig gerade Kapitel als Strukturelement eines Romans oder Sachbuchs sind.

Darüber hinaus hat Hans Peter Roentgen wieder zwei Texte für uns auf Spannung abgeklopft, darunter einen Auszug, dem es zwar noch an Spannung fehlt, der dafür aber etwas anderes in Hülle und Fülle bietet: Humor. Fabian Lenk erzählt uns im Interview, was ihn zum Schreiben gebracht hat und weshalb das Exposé für ihn das A und O ist. Unsere Expertin Ute Hacker berichtet, wie sie "vom Kurse-Muffel zum Workshop-Junkie" wurde.

Als Expertin fürs Recherchieren begrüßen wir Dr. Barbara Ellermeier herzlich in unserem Expertenkreis, die wir euch in einem ausführlichen Interview auch gleich vorstellen. Ursula Schmid-Spreer hat weitere interessante Verlagsportraits für uns ausgewählt, und Stefanie Bense (Fantasy), Bjørn Jagnow (Verlagswesen) und Oliver Pautsch (Drehbuch) geben in ihren Expertenantworten wieder einmal praxisnahe und ausführliche Tipps.

Wir hoffen, der herbstliche Sommer mit seiner anschließenden Hitzewelle hat euch nicht gänzlich aus dem kreativen Tritt gebracht. Schreibt fleißig weiter an euren Schreibprojekten! Wir wünschen euch dafür jede Menge Energie! :-)

rrb/trb

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