Meldungen

Juli Update

Autoren sollten stehend an einem Pult schreiben. Dann würden ihnen ganz von selbst kurze Sätze einfallen. (Ernest Hemingway)

Nun denn ... *räusper* ... wird wohl ein Körnlein Wahrheit drinstecken ... Doch nun zum online-gegangenen Mai-Tempest, der geradezu vor Beiträgen strotzt. So stellt Jennifer Schreiner uns gleich drei verschiedene Arten von Autorenfortbildungen vor. Esther Schmidt berichtet vom Ablauf einer Internet-Schreibwerkstatt, während Ute Hacker uns über den Stand der Dinge bei dem undurchsichtigen, aber wichtigen Thema Google Book Settlement informiert. In der Rubrik Schreibkurs zeigt Ulrike Dietmann uns, wie man Gefühle in einen Text bringt, und Hans Peter Roentgen erhellt einmal mehr das heikle Thema Exposé. Last but not least haben unsere Experten wieder unbezahlbare Tipps aus ihrer Praxis parat. Die Vorschau für den nächsten Online-Tempest findet ihr weiter unten. Und vergesst nicht, der Juli wird heiß und schwül. Also trinkt fleißig Wasser, um trotz der Sommerhitze ordentlich kreativ zu sein. :-)

rrb/trb

Juni Update

Was am meisten zählt, ist nicht das Talent, sondern Selbstdisziplin, Beharrlichkeit und absolutes Durchhaltevermögen ... Talent ist höchstens hinderlich, denn wenn Sie Talent haben, nehmen Sie an, es ist leicht einen Roman zu schreiben, und das ist es nicht, egal "wieviel" Talent Sie haben. (James N. Frey, "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt")

Im April-Tempest bieten Petra Hartmann und Scarlett Hermann-Schenks gleich zwei Schreibkurse als praktische Schreibhilfe, über journalistisches Schreiben und grundlegende Tipps für das Schreiben für Kinder (eine der schwierigsten Herausforderungen für Autoren überhaupt!). Hans Peter Roentgen interviewte den Schriftsteller Selim Özdogan, Ursula Schmid-Spreer stellt uns diesmal einen Verlag für erotische Literatur vor, und unsere ExpertInnen geben wieder kompetent und ausführlich Antworten auf eure Fragen. Die Vorschau für den Mai-Tempest findet ihr weiter unten. Wir wünschen euch einen schönen und kreativen Juni!

rrb/trb

Mai Update

In seinem Buch "Das Leben und das Schreiben" erzählt Stephen King, dass er während seiner Zeit als jugendlicher Sportreporter mehr über das Schreiben gelernt habe, als in all seinen Collegejahren und Englischkursen zusammen. Für alle Autoren und Autorinnen, die sich für das journalistische Schreiben interessieren, gibt Petra Hartmann in ihrem zweiteiligen Artikel (der zweite Teil geht im nächsten Tempest online) einen praxisnahen Einblick ins journalistische Schreiben. Hans Peter Roentgen hat für diese Tempest-Ausgabe wieder eines eurer Exposés analysiert, kurzum: Aha-Erlebnisse sind vorprogrammiert. Interviewt haben wir für diese Ausgabe Olga A. Krouk, deren packender Thriller "Staub zu Staub" 2008 im Sieben-Verlag erschienen ist, und die zur Zeit an einer Roman-Serie für den Heyne-Verlag schreibt. Andrea Behnke stellt uns ein ungewöhnliches Schreibbuch vor, zwei unserer Experten geben unbezahlbare Tipps - und Franziska Röchter hat wieder einmal etwas für unsere neue Rubrik "Küss mich, ich bin ein Autor" beigesteuert. Die Vorschau auf den April-Tempest findet ihr wie gehabt weiter unten. Wir wünschen euch einen tollen und schreibfreudigen Mai!

rrb/trb

April Update

Albert Zuckerman (Agent von Ken Follett) sagte einmal, dass jeder Welterfolg, mit dem er zu tun gehabt hätte, mehrfach entworfen und aufs neue entworfen worden sei, vergleichbar mit den Bauplänen eines Architekten, die ständiger Revision unterlägen. Da kommt Hans Peter Roentgens Angebot, eure Exposés einer kritischen Analyse zu unterziehen, doch wie gerufen. Für die Februar-Ausgabe des Tempest hat er sich ein neues "Exposé zum Knutschen" vorgenommen. Ein gutes Lehrbeispiel für alle, die noch an ihrem Exposé feilen. In einem anderen Beitrag berichtet eine der drei Gewinnerinnen des Lizzy-Net-Schreibwettbewerbs über ihren Gewinn, der darin bestand, von einer erfahrenen Krimiautorin beim Schreiben eines eigenen Kurzkrimis begleitet zu werden. Andrea Behnke berichtet von einem Workshop in Szenischem Schreiben und Theaterspielen mit Jugendlichen, Jennifer Schreiber lässt uns an den unglaublichen Reaktionen teilhaben, mit denen Liebesromanautorinnen konfrontiert werden, und last but not least hielten auch unsere Experten mit ihrem profunden Fachwissen wieder nicht hinter dem Berg. Die Vorschau für den März-Tempest findet ihr weiter unten.

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April Update (2)

Albert Zuckerman (Agent von Ken Follett) sagte einmal, dass jeder Welterfolg, mit dem er zu tun gehabt hätte, mehrfach entworfen und aufs neue entworfen worden sei, vergleichbar mit den Bauplänen eines Architekten, die ständiger Revision unterlägen. Da kommt Hans Peter Roentgens Angebot, eure Exposés einer kritischen Analyse zu unterziehen, doch wie gerufen. Für die Februar-Ausgabe des Tempest hat er sich ein neues "Exposé zum Knutschen" vorgenommen. Ein gutes Lehrbeispiel für alle, die noch an ihrem Exposé feilen. In einem anderen Beitrag berichtet eine der drei Gewinnerinnen des Lizzy-Net-Schreibwettbewerbs über ihren Gewinn, der darin bestand, von einer erfahrenen Krimiautorin beim Schreiben eines eigenen Kurzkrimis begleitet zu werden. Andrea Behnke berichtet von einem Workshop in Szenischem Schreiben und Theaterspielen mit Jugendlichen, Jennifer Schreiber lässt uns an den unglaublichen Reaktionen teilhaben, mit denen Liebesromanautorinnen konfrontiert werden, und last but not least hielten auch unsere Experten mit ihrem profunden Fachwissen wieder nicht hinter dem Berg. Die Vorschau für den März-Tempest findet ihr weiter unten.

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März Update

Im gerade online gegangenen Januar-Tempest stellt Ulrike Rudolph mit ihrer Buchkartei ein nützliches Werkzeug für AutorInnen vor, wodurch Gelesenes für das eigene Schreiben noch einmal optimal ausgewertet werden kann. Kartharina Gerlach erzählt uns, wie sie in einem lohnenswerten Online-Seminar lernte, seitwärts zu denken, und Ursula Schmidt-Spreer stellt uns diesmal ausführlich den Wellhöfer Verlag vor. Wer noch nicht weiß, was eine Stopp-Lesung ist, wird von Angelika Reiche eingeweiht. Und zu guter letzt beschäftigen sich unsere ExpertInnen mit dem Urheberrecht, dem Beginn beim Romanschreiben und der richtigen Vorgehensweise beim Anbieten eines Sachbuchs. Die Vorschau auf den erst kürzlich versandten Februar-Tempest, findet ihr weiter unten. Euch allen einen wunderbaren und kreativen März!

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Februar Update

Liebe Autorinnen und Autoren, wie wir im letzten Monat feststellten, gab es Probleme mit dem Tempest-Versand. Einige SPAM-Filter (am stärksten betroffen waren t-online-Adressen) ließen den Tempest nicht mehr oder nur teilweise hindurch, oder der Tempest landete direkt in euren SPAM-Ordnern. Wir hoffen, das Problem inzwischen behoben zu haben, so dass ab dem nächsten Tempest alles wieder seinen gewohnten Gang nimmt. Sollte noch jemand den letzten Tempest dringend benötigen, bitte einfach unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden!

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Februar Update

Wie im Dezember-Editorial bereits erwähnt, waren wir diesmal alle vor und nach Weihnachten beschäftigt wie lange nicht mehr: Umzüge standen an, Abgabetermine mussten trotz Krankheit eingehalten werden ... Aber den Tempest gab es natürlich trotzdem, wenn auch in einer Light-Version. Susanne Oswald offenbart uns in dieser Ausgabe, wie wir unseren in der Regel sträflich vernachlässigten Autorenrücken fit halten können. Ursula Schmidt-Spreer stellt uns diesmal den Schreiblust-Verlag ausführlich vor. Und unsere ExpertInnen hielten mit ihrem Wissen in Sachen Kinderbuch und Lyrik nicht hinter dem Berg. Inzwischen ist auch die vierte Auflage von "Vier Seiten für ein Halleluja" von Hans Peter Roentgen erschienen. Nach längerer Durststrecke ist dieses wunderbare Buch endlich wieder lieferbar, jetzt aber im Sieben Verlag! Und nicht vergessen, am 21. Mai 2009 ist es wieder so weit: Ursula Schmid-Spreer veranstaltet zusammen mit der Federwelt ein weiteres ihrer inzwischen schon legendären Autorentreffen - wieder mit hervorragenden ReferentInnen und spannenden Seminarthemen. Wer daran teilnehmen möchte, sollte sich möglichst bald anmelden! Euch allen einen ideenreichen und produktiven Februar!

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