Meldungen

Dezember Update

„Jo is scho wieder Weihnachten?“ (Franz B.)

Naja, noch nicht ganz, aber fast! Und deshalb ist der aktuelle Online-Tempest auch so gehaltvoll geworden wie eine Weihnachtsgans. :-D Hans Peter Röntgen erläutert uns diesmal ausführlich, wie lang ein Exposé sein soll, darf oder muss, und bei der Gelegenheit möchten wir noch einmal an seinen dazugehörigen Autorenratgeber mit dem aktuellen Titel "Drei Seiten für ein Exposé" erinnern, der im Februar/März 2010 beim SIEBEN-Verlag erscheinen wird. Außerdem hat Hans Peter einen Leserbrief zum Leserbrief im letzten Tempest verfasst (wie gesagt, 'das' Thema wird wohl weiterhin für Zündstoff sorgen). Christoph Trüper ermöglicht angehenden AutorInnen mit seinen "Zehn Fragen" eine tiefenanalytische Selbsterkundung, die auch für gestandene Profis von Zeit zu Zeit ganz erhellend sein kann. Jennifer Schreiner macht in einer Glosse ihrem Ärger über die dümmsten "Du bist Autor"-Sprüche Luft. Des Weiteren gibt es eine Buchbesprechung, ein neues Verlagsportrait, hilfreiche Expertenratschläge und natürlich all die üblichen kleinen Leckerlies wie Schreib-Tipp und Schreib-Kick. Die Rubrik "Küss mich, ich bin ein Autor!" mit entlarvenden Kürzestdialogen aus dem Autorenleben ist diesmal leider leer geblieben. Bislang erquickte uns vor allem Franziska Röchter in dieser Rubrik - aber viele andere von euch erleben garantiert ebenso Lustiges, Demütigendes, Verrücktes ... Schickt uns eure Minidialoge und sonstigen Beiträge! Wir freuen uns darauf!

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei euch allen bedanken und wünschen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

rrb/trb

November Update

„Die besten Bücher sind die, von denen jeder Leser meint, er hätte sie selbst machen können.“ (Blaise Pascal)

Und schon geht der nächste Tempest in diesem Herbst online. Wie ihr über die kühlere und kältere Jahreszeit noch sehen werdet, hat das Thema 'gefakte Rezensionen' aus dem letzten Tempest so manch kühles Blut in Wallung versetzt. Doch auch andere dringende Autorenfragen haben wir dabei nicht aus dem Auge verloren, und so hat Annette Scholonek per Umfrage untersucht, was Leserinnen und Leser denn nun wirklich wollen und worauf es ihnen ankommt. Die Ergebnisse, die dabei zutage gefördert wurden, sind in der Tat erstaunlich. Ulrike Dietmann zeigt uns in der Rubrik 'Schreibkurs' wie man mit alten Mustern etwas Neues kreiert und Ursula Schmid-Spreer stellt uns in einem köstlichen Portrait den Deich-Verlag vor. Des Weiteren haben wir für euch die Literaturagentin Lianne Kolf interviewt. Und nicht zuletzt gibt es auch diesmal wieder Expertenantworten, den Schreib-Kick und vieles mehr. Ach ja, mit euren Tipps, Beiträgen und Artikelvorschlägen rennt ihr bei uns natürlich weiterhin offene Türen ein! :-)

rrb/trb

Oktober Update

"Die Fälschung unterscheidet sich vom Original dadurch, dass sie echter aussieht." (Ernst Bloch) oder in Abwandlung eines uns allen bekannten Zitats: "Ich glaube nur an Rezensionen, die ich selbst gefälscht habe!"

Jeder von uns hat schon davon gehört: gefälschte Leserrezensionen. Selbst relativ zutraulichen Naturen erscheint so manche Buchbesprechung mehr eine gezielte Manipulation, um bestimmte Bücher zu bewerben oder Konkurrenten zu diskreditieren. Darüber wie es geht, und ob diese Aktionen wirklich etwas bringen, berichtet Jennifer Schreiner in ihrem Beitrag in der Rubrik "Autorenwissen" in unserem aktuellen Online-Tempest. Andrea Behnke erklärt uns, was sich hinter dem Begriff Schreibberatung verbirgt und für wen diese sinnvoll sein kann, während Elke Schleich in unserer Rubrik "Erfahrungsbericht" von ihrer ersten, selbstorganisierten Lesung berichtet. Ursula Schmid-Spreer interviewte für uns den Brüder-Grimm- und Ingeborg-Bachmann-Preisträger Georg Klein. Und wir bitten an dieser Stelle noch einmal um Tipps fürs Editorial, Lesetipps (empfehlenswerte Webseiten) und eure Artikelvorschläge. Nicht vergessen, eure Beiträge für unser aller Tempest sind heiß begehrt! :-)

Für Neulinge unter uns: Den aktuellen Tempest gibt es wie eh und je über das kostenlose Abonnieren. Tut nicht weh und ist bisweilen sogar erhellender als so manche von der Kritik hochgelobte Energiesparlampe. ;-)

rrb/trb

September Update

»Es ist idiotisch, sieben oder acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann.« (Mark Twain)

Hach, ein wahres Wort! Und deshalb scheuen wir auch nicht davor zurück, weiterhin Informationen rund ums Schreiben und Publizieren in die Welt hinauszutragen. Schreibt! Schreibt! Schreibt! Und denkt dabei bitte auch hin und wieder an einen praktischen Beitrag für unser aller Tempest! ;-)

Worum es in dieser Online-Ausgabe geht: Zunächst zu eurer Orientierung, wir haben unsere Rubrik "Drei Seiten für ein Exposé" in "Ein Exposé zum Knutschen" umbenannt, denn ebenso wird das dazugehörige Buch von Hans Peter Roentgen heißen, das im Februar 2010 erscheinen wird. Aber auch in diesem Tempest hat Hans Peter wieder eins eurer Exposés unter die Lupe genommen. Pünktlich zur Buchmesse wird auch ein neuer Autorenratgeber unseres Experten Björn Jagnow erscheinen, mit seinen Erfahrungen aus 9 Jahren Expertenarbeit. Näheres dazu werden wir im nächsten Tempest erfahren. Jennifer Schreiner führt uns durchs verschlungene "Autoren-Dschungelcamp", denn wer hat sich nicht schon die Frage gestellt "Wie und wo sollte man als AutorIn zuerst veröffentlichen? Bettina v. Cossel stellt uns eine faszinierende Marketingidee vor: das Wanderbuch. Der Autor und Schauspieler Hartmut El Kurdi hat unserer Chefredakteurin Gabi Neumayer im Interview Rede und Antwort gestanden. Und unsere ExpertInnen beschäftigen sich diesmal mit Rechten, Rechtschreibung und Re(d)aktionen.

rrb/trb

August Update

Beim Handlungsentwurf für eine Liebesgeschichte muss der Autor darauf bedacht sein, dass sich die Handlung aus den Charakteren heraus entwickelt ... Denken Sie daran, dass es nicht Ihre Aufgabe ist, dem Leser zu zeigen, was er empfindet, sondern Ihr Ziel ist es, durch das, was die Liebenden sagen und tun, Gefühle in ihm zu wecken! (Sol Stein, "Über das Schreiben")

Im aktuellen Online-Tempest berichtet Jennifer Schreiner vom Treffen der Deutschsprachigen Liebesromanautoren und -autorinnen - kurz DeLiA genannt -, das in diesem Jahr im Mai in Celle stattfand. In unserer neu eingerichteten Rubrik "Autoren-Wellness" hat Susanne Oswald einmal mehr unsere körperliche Fitness im Auge. Auch wenn wir es nicht immer so gerne hören, ein fitter Körper ist alles andere als unerheblich für ein fittes, kreatives Gehirn. Ulrike Dietmann zeigt in ihrem neuen Schreibkurs, wie man unvergessliche Charaktere schafft. Und Hans Peter Roentgen hat mit seinem analytischen Sachverstand wieder ein neues Exposé analysiert. Außerdem haben unsere fleißigen Experten Schreib- und Veröffentlichungstipps für euch.

rrb/trb

Juli Update

Autoren sollten stehend an einem Pult schreiben. Dann würden ihnen ganz von selbst kurze Sätze einfallen. (Ernest Hemingway)

Nun denn ... *räusper* ... wird wohl ein Körnlein Wahrheit drinstecken ... Doch nun zum online-gegangenen Mai-Tempest, der geradezu vor Beiträgen strotzt. So stellt Jennifer Schreiner uns gleich drei verschiedene Arten von Autorenfortbildungen vor. Esther Schmidt berichtet vom Ablauf einer Internet-Schreibwerkstatt, während Ute Hacker uns über den Stand der Dinge bei dem undurchsichtigen, aber wichtigen Thema Google Book Settlement informiert. In der Rubrik Schreibkurs zeigt Ulrike Dietmann uns, wie man Gefühle in einen Text bringt, und Hans Peter Roentgen erhellt einmal mehr das heikle Thema Exposé. Last but not least haben unsere Experten wieder unbezahlbare Tipps aus ihrer Praxis parat. Die Vorschau für den nächsten Online-Tempest findet ihr weiter unten. Und vergesst nicht, der Juli wird heiß und schwül. Also trinkt fleißig Wasser, um trotz der Sommerhitze ordentlich kreativ zu sein. :-)

rrb/trb

Juni Update

Was am meisten zählt, ist nicht das Talent, sondern Selbstdisziplin, Beharrlichkeit und absolutes Durchhaltevermögen ... Talent ist höchstens hinderlich, denn wenn Sie Talent haben, nehmen Sie an, es ist leicht einen Roman zu schreiben, und das ist es nicht, egal "wieviel" Talent Sie haben. (James N. Frey, "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt")

Im April-Tempest bieten Petra Hartmann und Scarlett Hermann-Schenks gleich zwei Schreibkurse als praktische Schreibhilfe, über journalistisches Schreiben und grundlegende Tipps für das Schreiben für Kinder (eine der schwierigsten Herausforderungen für Autoren überhaupt!). Hans Peter Roentgen interviewte den Schriftsteller Selim Özdogan, Ursula Schmid-Spreer stellt uns diesmal einen Verlag für erotische Literatur vor, und unsere ExpertInnen geben wieder kompetent und ausführlich Antworten auf eure Fragen. Die Vorschau für den Mai-Tempest findet ihr weiter unten. Wir wünschen euch einen schönen und kreativen Juni!

rrb/trb

Mai Update

In seinem Buch "Das Leben und das Schreiben" erzählt Stephen King, dass er während seiner Zeit als jugendlicher Sportreporter mehr über das Schreiben gelernt habe, als in all seinen Collegejahren und Englischkursen zusammen. Für alle Autoren und Autorinnen, die sich für das journalistische Schreiben interessieren, gibt Petra Hartmann in ihrem zweiteiligen Artikel (der zweite Teil geht im nächsten Tempest online) einen praxisnahen Einblick ins journalistische Schreiben. Hans Peter Roentgen hat für diese Tempest-Ausgabe wieder eines eurer Exposés analysiert, kurzum: Aha-Erlebnisse sind vorprogrammiert. Interviewt haben wir für diese Ausgabe Olga A. Krouk, deren packender Thriller "Staub zu Staub" 2008 im Sieben-Verlag erschienen ist, und die zur Zeit an einer Roman-Serie für den Heyne-Verlag schreibt. Andrea Behnke stellt uns ein ungewöhnliches Schreibbuch vor, zwei unserer Experten geben unbezahlbare Tipps - und Franziska Röchter hat wieder einmal etwas für unsere neue Rubrik "Küss mich, ich bin ein Autor" beigesteuert. Die Vorschau auf den April-Tempest findet ihr wie gehabt weiter unten. Wir wünschen euch einen tollen und schreibfreudigen Mai!

rrb/trb

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