Meldungen

Oktober Update

Ken Follett auf die Frage, wer sein klügster Kritiker sei: "Mein Agent Albert Zuckerman. Wenn ich diesem hochbetagten Herrn die erste Fassung eines Romans schicke, bekomme ich 40 DIN-A4-Seiten mit detaillierten Änderungsvorschlägen zurück. 90 Prozent davon befolge ich." (Interview, Welt online)

Gute Kritiker sind des Autors bester Freund, nicht dessen Feind. Tatsächlich ist das Entwickeln eines Gespürs für Kritik beim Schreibenlernen ebenso wichtig wie das Zeichnen interessanter Charaktere oder das Jonglieren mit brauchbaren Wendepunkten. Also Augen und Ohren auf und jenen Kritikern zuhören, die uns besser machen. :-)

Besser macht uns aber auch eine gute körperliche Verfassung, wie uns der zweite Teil von Frank Borschs Beitrag in der Rubrik Autorenwissen noch einmal zeigt. Aus eigener Erfahrung können wir das nur dick unterstreichen. Ganz gleich ob Joggen, Walken, Radfahren oder Schwimmen, man gewinnt eine Menge Lebensqualität und Zeit hinzu, weil man stärker, agiler, wacher und dadurch fokussierter ist. Und dafür muss man nicht einmal den Ironman-Trainingsplan aktivieren. Apropos, wie haltet ihr euch fit? Der Weg zum Glas-Container alleine kann es ja nicht sein. Über eure Tipps und Anregungen für den Tempest würden wir uns sehr freuen.

In diesem Online-Tempest findet ihr auch ein faszinierendes Interview mit dem Künstler, Grafikdesigner und Covergestalter Michael Böttler, also einem jener Illustrationstalente, die den zigtausend Büchern, denen wir beim Stöbern in einer Buchhandlung begegnen, ein Gesicht verleihen. Außerdem gibt es eine Buchbesprechung, die vor allem Krimiautorinnen und -autoren unbedingt lesen sollten. Und natürlich hält "Des bösen Lektors Wörterbuch" wieder ein paar sehr erbauliche Weisheiten für uns parat. Dazu gibt es spannende Expertenantworten zu den Themen Exposé und Persönlichkeitsrecht - und natürlich neue Tipps, Kicks, Links und Ausschreibungen.

Wir wünschen euch einen goldenen Oktober und viel Spaß und Erfolg auf der Frankfurter Buchmesse!

rrb/trb

September Update

"Die Zukunft des Buchhandels wird eine Kombination aus Online-Buchgeschäften und unabhängigen Buchhandlungen. Die Buchhandelsketten werden dichtmachen, weil ihr Geschäftsmodell nicht funktioniert." (Andrew Wylie, Literaturagent u. a. von Philip Roth und Salman Rusdie, welt.de)

In einer Zeit, in der die Buchwelt sich vor allem über den Online-Buchmarkt und das E-Book den Kopf zerbricht, ist Andrew Wylie um den Traditionsbuchhandel nicht bange. Er ist sich sicher, dass langfristig Backlist, Autoren- und Leserpflege das Erfolgsrezept sind. Die stetig wachsenden Superbookstores, die nur neue Bücher intensiv bewerben und darüber den soliden Umsatz der Backlist vernachlässigen, werden seiner Prognose nach ohne Backlist-Werbung untergehen.Tja, dann hoffen wir mal, dass die Superbookstores vorher zur Vernunft kommen und bis dahin nicht all zu viele Verlage mit in den Abgrund reißen, denn es sind ja gerade die Verlage, die von der Akquise über das Lektorat bis hin zum Vertrieb viel Geld in die Herstellung eines Buches investieren und dafür sorgen, dass der Traditionsbuchhandel überhaupt etwas zu verkaufen hat.

Doch jetzt zum neuen Online-Tempest, der wieder vollgepackt mit tollen Beiträgen und Tipps ist. So startet der Autor Frank Borsch in der Rubrik Autorenwissen seinen zweiteiligen Artikel "Immer was am Laufen". In Teil 1, "Schreibtischtiefen", enthüllt er uns, womit ein Autor die meiste Zeit verbringt, und dass Ratgeber sich merkwürdigerweise über genau jene Zeit ausschweigen, in der ein Autor nicht am Schreibtisch sitzt. In der Lektoratskolumne "Spannung, der Unterleib der Literatur" wartet eine weitere erhellende Analyse von Hans Peter Röntgen auf euch. Diesmal liegt der Schwerpunkt bei "Show, don't tell". Wir lernen aber auch, dass ein Autor sich auf gar keinen Fall vor den offenen Fragen eines Spannungsbogens drücken darf. Ursula Schmid-Spreer hat für uns den Sutton Verlag portraitiert. Und Honeyball Lektor erklärt uns, einfühlsam und erbarmungslos wie immer, was sich hinter Begriffen wie "Hurenkind" oder "Held" verbirgt. Und dazu gibt es wieder eine Menge Tipps, den Schreib-Kick und eine Antwort unserer Lyrikexpertin, die nicht nur Lyrikerinnen und Lyriker interessieren sollte.

Wir wünschen euch einen wunderschönen September mit viel Vorfreude auf die Frankfurter Buchmesse! :-)

rrb/trb

August Update

"Ich habe eine Grundidee und überlege mir dazu zwei Dinge: Wie ziehe ich die Leser/innen gleich auf den ersten Seiten ins Thema, und wie löse ich am Ende logisch auf. Erst wenn ich auf beide Fragen eine zufriedenstellende Antwort habe ... beginne ich mit dem Schreiben." (Arno Strobel, Schriftsteller, Interview Büchereule.de)

Es ist immer gut zu wissen, wie und wo die Reise beginnen und wie und wo sie enden soll. Dazwischen gilt es jedoch noch ein paar hundert Seiten zu füllen, und das möglichst so, dass die Leserinnen und Leser ein Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen wollen. "Spannung" heißt das Zauberwort, doch diese Spannung kommt nicht von ungefähr, sondern erfordert, neben einer guten Portion Fantasie, auch ein gutes handwerkliches Können. Hans Peter Röntgen hat sich diesmal für seine erhellende Spannungsanalyse das Finale eines Krimis vorgenommen, und zwar im Hinblick auf den Dialog, die Dramaturgie und die Originalität.

In der Rubrik Marketing-Ideen erkundet Jennifer Schreiner für uns die Werbemöglichkeiten im Internet, von Twitter über Podcast bis hin zu Facebook oder Second Life. Armin Steigenberger rezensierte für uns einen Lyrikführer, und unser Menschenfreund Honeyball Lektor nimmt weitere Begriffe aus der Buchbranche aufs Korn. Und natürlich gibt es unseren Schreib-Kick, den Lese-Tipp, neue Ausschreibungen und mehr.

Wir wünschen euch einen schönen August. Schreibt schön! :-)

rrb/trb

Juli Update

"Wir denken die Dinge in unseren Gesellschaften nicht mehr zu Ende. So entstehen Lawinen, alles wird schlimmer, bis ganze Systeme nicht mehr zu retten sind. Das amerikanische Gesundheitssystem zählt dazu. Die Finanzwelt zählt dazu. Der Buchmarkt zählt nicht dazu. Er ist noch zu retten." (James Patterson, Schriftsteller, DER SPIEGEL 25/2010)

James Patterson ist der erfolgreichste Autor der Welt. Laut DER SPIEGEL verkaufte Patterson bisher mehr Bücher als Dan Brown, John Grisham und Stephen King zusammen. Dabei klingt seine Bücherformel ganz banal: Disziplin ist die Grundlage allen Erfolgs, Fleiß die erste Zutat seiner Bestsellerformel: Millionen Stunden Übung! Insgesamt 9 Zutaten umfasst Pattersons Formel, wobei er die Zukunft des Buchmarktes via E-Book bereits eingeplant hat. So hieße es für die Agenten und Verleger der Zukunft, sich wieder auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, die Suche nach Autoren und natürlich das Lektorat ... Tja, wenn wir uns eines wünschen, dann doch, dass uns der Buchmarkt als Erwerbs- und Lebensgrundlage erhalten bleibt, unterstützt von professionellen Agenten und Verlegern.

Und weiter geht es mit den diskreten Zutaten unseres aktuellen Online-Tempest. So bietet Pia Helfferich wertvolle Tipps für all diejenigen unter uns, die lieber mal das Geschirr auf Hochglanz bringen oder die Tageszeitung bügeln, als sich endlich einmal auf ihre vier Buchstaben zu setzen und zu schreiben. Hans Peter Röntgen offenbart uns anhand eines Lektorats, wie wir Schauplätzen eine lebendige und spannende Atmosphäre verleihen können, während Honeyball Lektor uns zur Stärkung unserer Moral einen weiteren Blick in sein ganz persönliches Wörterbuch werfen lässt. Ursula Schmid-Spreer stellt uns den Verlag Christian Lauber vor. Und natürlich haben wir auch diesmal Lesetipps, den Schreib-Kick und viele neue Ausschreibungen für euch. Und immer an Pattersons Zutat Nummer 1 denken: Die erste aller Zutaten ist Fleiß! :-)

Euch allen einen nicht zu hitzigen, dafür aber umso kreativeren und produktiveren Juli!

rrb/trb

Juni Update

"Mit der ersten Buchveröffentlichung haben Sie eine wichtige Hürde genommen, doch Ihre Karriere als Schriftsteller beginnt erst jetzt!" (Sylvia Englert, "So finden Sie einen Verlag für Ihr Manuskript")

Das wird gewiss jede Autorin, jeder Autor bestätigen, der stolz seine Erstveröffentlichung ans pochende Herzlein drückt. Die Reise endet mit der Veröffentlichung nicht, sie fängt jetzt erst so richtig an. Doch wie promotet man als Autor selbst sein erstes Buch? Hier ist man gut beraten neben seinem Verlag auch andere Autorinnen und Autoren um Tipps zu bitten. Doch bevor ihr nun in die Schuhe springt oder zum Telefonhörer greift ... Jennifer Schreiner hat das bereits in der aktuellen Online-Ausgabe des Tempest für uns getan, und deshalb findet ihr in dieser Ausgabe gleich zwei Artikel von ihr: den dritten Teil der "Tipps und Tricks vom Profi" und ein Special zum Thema Homepage.

Auch stellen wir euch Titus Müllers tollen Ratgeber "Vom Abenteuer, einen Roman zu schreiben" noch einmal in einer Buchbesprechung vor, in dem der Erfolgsautor uns mit etlichen eigenen Tipps und Tipps von anderen Autoren versorgt. Des Weiteren macht die Autorin Ute Hacker ihren Gefühlen angesichts der "Affäre Hegemann" Luft, und unsere Lyrikexpertin Martina Weber gibt Auskunft zu urheberrechtlichen Fragen. Neue Lese-Tipps, einen weiteren erh-ö-llenden Auszug aus "Des bösen Lektors Wörterbuch", einen Schreib-Kick und vieles mehr gibt es freilich auch noch. :-)

Wir wünschen euch einen herrlichen Juni. Möge die Macht mit euch sein! Oder anders gesagt: Erfreut euch des Lebens, des Tempests und schreibt schön!

rrb/trb

Mai Update

„Man wird euer Werk veröffentlichen, wenn ihr über drei Eigenschaften verfügt: Talent, den leidenschaftlichen Drang zu schreiben - und Selbstdisziplin! (Elizabeth George, Schriftstellerin)

Elizabeth George weiß, wovon sie spricht. Wie sie in ihrem Schreibratgeber „Wort für Wort“ erzählt, hat sie bei gut 30 Literaturagenturen angeklopft, bis eine der Agenturen sie schließlich unter Vertrag nahm. Doch erst der Nachfolgeagentur gelang es, ihren dritten Roman „Gott schütze dieses Haus“ erfolgreich zu vermitteln. Die beiden ersten Romane Georges blieben unveröffentlicht. Doch das bekümmert George nicht, denn aus dem Schreiben der ersten beiden Romane hat sie eine Menge über das Schreibhandwerk gelernt, aber auch darüber, wie unverzichtbar gutes Sitzfleisch ist.

Nach dem Fitnesstraining - fördert bekanntlich die Durchblutung des Autorenhirns ;-) - soll es auch uns nicht am nötigen Sitzfleisch mangeln, und deshalb sogleich der neue Online-Tempest, ein echter Blockbuster, wie ihr feststellen werdet. So bietet unsere Rubrik "Autorenwissen" gleich zwei besondere Beiträge, "Profi-Tipps und -Tricks, Teil 2" von Jennifer Schreiner und eine tolle Recherchemöglichkeit von Jakob Anderhandt. In der Rubrik "Schreibkurs" weiht uns unsere unermüdliche Expertin Stefanie Bense in das Schreiben von Massenszenen ein. Und Honeyball Lektor motiviert uns einmal mehr mit prägnanten Definitionen aus seinem bösen Wörterbuch, nach der alten Maxime: Was uns nicht umbringt, macht uns stärker!

Auch stellen wir euch in dieser Onlineausgabe Björn Jagnows neues Buch "Fragen und Antworten zu Urheberrecht, Verlagswesen und Vermarktung" in einer Buchbesprechung vor, während Ursula Schmid-Spreer euch in einem Verlagsportrait den "Dr. Ronald Henss Verlag" vorstellt. Unsere Expertinnen und Experten geben euch diesmal Auskunft über Kinderbuchillustrationen, die Suche nach dem richtigen Ansprechpartner im Verlag und Lyrik-Rezensionen. Dazu kommen natürlich wie immer unsere regelmäßigen Rubriken mit Tipps und Links. Also bleibt uns zum Schluss nur noch eins zu wünschen: Euch allen einen sonnigen, kreativen und vor allem produktiven Mai! :-)

rrb/trb

April Update

"Ich ermutige mich zum Schreiben. Habe ich schon erwähnt, dass das größte Geheimnis des Schreibens ist, dass man dranbleibt, weitermacht, nicht aufgibt? Ein schlechtes Manuskript kann man am nächsten Tag überarbeiten. Ein leeres Blatt Papier nicht. " (Titus Müller)

Der Erfolgsautor Titus Müller, der uns seit vielen Jahren als Experte für den Historischen Roman zur Seite steht, liebt Schreibbücher. 43 besitzt er, und er hat jedes einzelne gelesen. Jetzt war er so frech, wie er mit einem Augenzwinkern zugibt, selbst eines zu schreiben. "Vom Abenteuer einen Roman zu schreiben" behandelt all die Erkenntnisse, die Titus Müller bei der Arbeit an sieben Romanen gewonnen hat. Dabei ist das Buch weit mehr als ein Schreibratgeber. So erzählt der Autor uns mit seinem trockenen Humor einiges Abenteuerliche aus seiner Biographie, wie er zum Schreiben kam, wie er seine erste Kurzgeschichte verkaufte, wie er seinen ersten Buchvertrag auf der Toilette der Literaturwerkstatt Berlin angeboten bekam oder wie er sich jeden Tag neu zum Schreiben motiviert. Darüberhinaus hat Titus Müller drei weitere Erfolgsautoren interviewt, und so dürfen wir auch ein klein wenig hinter die Schreibkulissen von Andreas Eschbach, Rebecca Gablé und Kai Meyer sehen. Am besten, ihr notiert euch "Vom Abenteuer einen Roman zu schreiben" (Textmanufaktur Verlag, Leipzig) gleich mal ganz dick und fett in Rot auf eurer Wunschliste.

Und schon sind wir beim neuen Online-Tempest aus dem Februar, der so vollgepackt mit spannendem, hilfreichem und praxisnahem Material ist, dass ihr glatt die Osterfeiertage durcharbeiten könntet. ;-) Jennifer Schreiner hat in einem dreiteiligen Artikel Profiautoren nach ihren Tipps und Tricks befragt. Den ersten Teil der Trilogie findet ihr in der Rubrik Autorenwissen. Ulrike Dietmann zeigt uns im Schreibkurs, warum die Technik "Planting" nicht nur für Krimiautoren ein echtes Muss ist. Hans Peter Roentgen startet eine neue Lektoratsreihe und analysiert für uns mit seinem messerscharfen Verstand eine Actionszene. Und natürlich stellen wir euch Hans Peters aktuellen Ratgeber "Drei Seiten für ein Exposé" in einer Buchbesprechung vor.

Und nö, das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Seid vielmehr auf weiteres aufschlussreiches Material gefasst, denn wir haben für euch den Erfolgsautor Boris Koch interviewt, dessen Autorenkarriere wir schon seit den Anfängen des Tempest verfolgen. Außerdem schlägt Hannibal Lektor wieder eine Seite seines bösen Wörterbuchs auf, und Ursula Schmid-Spreer stellt uns in einem Portrait den Lilienfeld Verlag vor. Leckerlies wie der Schreib- und Linktipp fehlen natürlich nicht. Und auch unsere Expertinnen und Experten öffnen wieder das Schatzkästchen ihrer langjährigen Erfahrung, um Auskunft darüber zu geben, wie man exzessives Überarbeiten vermeidet oder sich mit seinen Gedichten profiliert.

Apropos ... :-D ... Beiträge aller Art, auch für den Schreib-Kick, den Lesetipp oder die Rubrik "Küss mich, ich bin ein Autor!" nehmen wir wie immer gerne in Empfang. ;-)

rrb/trb

März Update

"Autorinnen und Autoren haben es nicht leicht. Wer eine Geschichte erzählen, Wissen vermitteln oder ein Gefühl festhalten will, muss nicht nur lernen, wie man das macht. Am Schreiben hängen noch viele weitere Fragen: Will ich das Geschriebene veröffentlichen? Wie mache ich das möglich? Worauf muss ich achten?" (Björn Jagnow)

Hand aufs Herz. Wenn es um Themen wie Urheberrecht, Verlagswesen und Marketing geht, sind wir Autorinnen und Autoren selten praktizierende Leuchten, und deshalb können wir uns glücklich schätzen, dass der Roman- und Sachbuchautor Björn Jagnow uns nun schon seit gut einem Jahrzehnt mit seinem umfassenden Rat als Experte zur Seite steht. Und genialer Weise ist dieses Jahrzehnt "Frag den Experten für Verlagswesen" nun gesammelt, thematisch sortiert und aktualisiert in der EDITION OCTOPUS zwischen zwei Buchdeckeln erschienen. Wer immer von uns also in puncto Verwertungsrecht, Verlagssuche, Literaturagentur, Steuer oder Fragen zu Arbeit und Werk schwächelt, findet in Björn Jagnows "Fragen und Antworten zu Urheberrecht, Verlagswesen und Vermarktung" einen wertvollen Ratgeber rund ums Schreiben und Publizieren.

Aber auch der aktuelle Online-Tempest aus dem Januar hat es in sich. Stephan Waldscheidt alias Honeyball Lektor, hat seine Tätigkeit als gute Seele unseres Hauses wieder aufgenommen. "Des bösen Lektors Wörterbuch" ist euch als ein Zeugnis seines philanthropischen Wirkens sicher ein Begriff. Ein weiteres Highlight findet ihr in der Rubrik "Autorenwissen", denn dort erklärt uns Hiltrud Baier was ins Anschreiben zum Manuskript gehört. Bettina Hennig erzählt uns in einem Interview, wie die Arbeit für Boulevardzeitungen und das Schreiben von historischen Romanen zusammenpasst. Franziska Röchter hält für uns wieder einen ihrer amüsanten Beiträge in der Rubrik "Küss mich, ich bin ein Autor!" bereit, und last but not least stellt uns Ursula Schmid-Spreer den Leda-Verlag in einem ausführlichen Portrait vor.

Und natürlich erwarten wir sehnsüchtig eure Beiträge für den Schreib-Kick, den Lesetipp oder die Rubrik "Küss mich, ich bin ein Autor!"

rrb/trb

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