Meldungen

Dezember Update

"Jeder von uns muss seine eigene Stimme finden!" (Tanja Kinkel, deutsche Schriftstellerin)

Seine eigene Stimme zu finden, braucht Zeit. Dabei ist Schreibenlernen ohnehin ein lebenslanger Prozess. Auch gibt es Dinge, die unser Schreiben beeinflussen können. So zum Beispiel Musik. Wie Musik auf unsere schriftstellerische Kreativität und Produktivität wirken kann, erfahren wir von Martin Burkhard, denn Klang und Sprache sind miteinander verwandt.

Hans Peter Roentgens analytisches Spannungslektorat führt uns diesmal zu Störtebeckers Nordsee und zeigt uns, wie man neben Spannung eine gute Leser-Nähe für seine Romanfiguren erzeugt. Ph. Röchter hat für uns unter dem Titel "Starke Nerven sind unabdingbar" Michaela Stadelmann und Elisabeth Lange vom Wunderwald-Verlag interviewt. Und unser Drehbuchexperte Oliver Pautsch beantwortet Fragen rund um den Animationsfilm.

Der Tipp des Monats stammt diesmal von Ingrid Glomp. Und natürlich erwarten euch noch zahlreiche weitere Schreibanregungen!

Wir wünschen euch eine besinnliche und kreative Adventszeit, wunderschöne Feiertage und einen tollen Rutsch ins neue Jahr! :-)

rrb/trb

November Update

„Ich behaupte, dass jeder Künstler einen inneren Motor hat, etwas das ihn antreibt, ein Defizit, etwas Fehlendes, eine große Sehnsucht, die er mit seiner Kunst vielleicht erfüllen kann.“ (Carla Berling, deutsche Schriftstellerin, „Vom Kämpfen und vom Schreiben“)

Welcher innere Motor, welche große Sehnsucht lässt euch Tag für Tag durchhalten und weiterschreiben? Oder trotz aller Widernisse gar ein neues Projekt starten?

Wie man besonders gut vorbereitet in eine neue Manuskriptphase startet, zeigt uns Ulrike Scheuermann in ihrem Beitrag "Fokussiert und mit Vision" anhand praktischer Tipps. Iris Leister erklärt uns in der Rubrik "Schreibkurs", wie "Haltung in der Fiktion" das Autorenleben erleichtert, denn die Haltung einer Figur bestimmt, wie sie an Entscheidungen herangeht. Hans Peter Röntgen lektoriert diesmal eine komplette Kurzgeschichte, untersucht sie auf ihre Struktur, ihr Motiv, ihre innere Logik und ihre Auflösung, und erläutert dabei, worin sich Kurzgeschichte und Roman unterscheiden.

Ursula Schmid-Spreer kennt ihr alle als engagierte Mitarbeiterin des Tempest. Einige von euch sind ihr schon persönlich auf einem der von ihr organisierten Nürnberger Autorentreffen begegnet. Jetzt stellen wir sie euch endlich mit einem ausführlichen Interview näher vor. Und selbstredend erwarten euch in der aktuellen Online-Ausgabe des Tempest wieder neue Tipps, Kicks und eine Antwort unseres Experten für Kinderbücher, Michael Borlik.

Nutzt die langen Herbst- und Winterabende für eure Schreibprojekte. Und haltet euer Schreibstübchen möglichst warm! :-) Wir wünschen euch einen produktiven November!

rrb/trb

Oktober Update

"Die Kunst des Autors liegt einzig darin, die Worte so zu wählen und so anzuordnen, dass sie beim Leser genau die Wirkung erzielen, die sie erzielen sollen." (Andreas Eschbach, deutscher Schriftsteller)

Eine oft unterschätzte Kunst, dieses Handwerk. Die richtigen Worte in der richtigen Dosierung, in der richtigen Anordnung, so dass ein Leser eure Geschichte gar nicht mehr aus der Hand legen will. Doch wie verbessert man seinen Text? Wie verbessert man eine Szene? Wie erkennt man, wo noch Handlungsbedarf besteht? In einem weiteren seiner erhellenden Lektorate zeigt uns Hans Peter Röntgen, wie man in seinen Figuren lebt, mit Regeln umgeht und seine Szenen zum Guten hin überarbeitet.

Was zum erfolgreichen Bloggen gehört und wie Bücherblogs einem Autor nützen können, erfahren wir von Christian Allner. Darüber hinaus gibt es eine spannende Antwort von unserem Drehbuch-Experten Oliver Pautsch, viele Lesetipps und natürlich neue Schreibanregungen.

Wir wünschen euch einen goldenen Oktober und viel Spaß und Erfolg auf der Frankfurter Buchmesse!

rrb/trb

September Update

"Write from the soul, not from some notion what you think the marketplace wants. The market is fickle; the soul is eternal." (Jeffrey A. Carver)

Eine Frage, die immer wieder in Autorenforen gestellt wird: Was will der Buchmarkt? Was ist gerade oder in naher Zukunft Trend? Ein guter Tipp: Schreibt keinen Trends hinterher, es sei denn ihr seid diesem Trend ohnehin aus tiefster Seele verbunden und habt eine ganz besondere Geschichte zu erzählen.

Und was bringt uns der aktuelle Online-Tempest? Da wäre zum einen Liz Wieskerstrauchs Beitrag über die Methode "Limbic Script", mit der Autor und Figur sich näher kommen können. Dann erwartet euch ein interessantes Interview mit der Autorin Jeanine Krock. Drei spannende Expertenantworten, eine Buchempfehlung, Lesetipps, neue Ausschreibungen, der Schreib-Kick und vieles mehr. Der Tipp des Monats stammt diesmal von Deniz Selek!

Wir wünschen euch einen schönen September! Kommt gut mit euren Projekten voran!

rrb/trb

August Update

"Sobald du negative Gedanken durch positive ersetzt, wirst du positive Ergebnisse erzielen." (Willie Nelson)

Wir hoffen, ihr seid frohen Mutes und kommt mit euren Schreibprojekten gut voran. Im aktuellen Online-Tempest aus dem Juli werdet ihr wieder viele Anregungen finden, die euch beim Umsetzen eurer Ideen weiterhelfen können. So haben wir den Thrillerautor Siegfrid Langer für euch interviewt. Verwirrspiele sind seine Spezialität!

In Hans Peter Roentgens Lektoratsanalyse geht es diesmal um die Gefühle des Protagonisten, die richtige erzählerische Reihenfolge sowie das optimale Ausnutzen des Potentials einer Szene. Des Weiteren haben unsere fleißigen Experten einmal mehr ihr Wissen und ihre Erfahrung zur Verfügung gestellt, zwei interessante Buchtipps erwarten euch, ein weiteres Verlagsportrait, sowie Lesetipps, Ausschreibungen, Kicks und Tipps. Der Tipp des Monats kommt diesmal von der Autorin Stepanie Madea.

Auch wenn der Sommer sich in diesem Jahr bedeckt hält, wir wünschen euch einen kreativen August! Am Ball bleiben!

rrb/trb

Juli Update

I never discuss a novel while I'm writing it, for fear that talking about it will diminish my desire to write it. (Dean Koontz, US-amerikanischer Schriftsteller)

Ein Fingerzeig, der bisweilen hilfreich ist, denn man kann eine Story oder Storyidee auch so zerreden, dass man sich am Ende den Wind aus den Segeln nimmt. Seid also lieber umsichtig und horcht in euch hinein, bevor ihr eure Geschichte vielleicht wegdiskutiert.

Dass spannendes Schreiben gar nicht so leicht ist, zeigt uns Hans Peter Roentgens neues, praxisnahes Lektorat. Diesmal geht es um Tempo und Timing, um überflüssige oder an falscher Stelle platzierte Erläuterungen. Wir erfahren, was man tun kann, um eine Bedrohung überzeugend zu inszenieren.

Außerdem haben wir die Verlegerin Martina Campbell für euch interviewt und neben Tipps für Nachwuchsautoren einen faszinierenden Einblick in den Arbeitsalltag des beeindruckenden Sieben Verlags erhalten. Besprochen haben wir diesmal "Die Schreibfitness-Mappe" von Ulrike Scheuermann, und natürlich haben wir wieder eine erhellende Expertenantwort und mehrere erbauliche Definitionen aus Honeyball Lektors Lexikon für euch parat.

Zum Schluss noch mal in eigener Sache: Über Artikelvorschläge, Kurztipps fürs Editorial oder Erfahrungsberichte würden wir uns sehr freuen. Auf dass unser Tempest auch weiterhin blüht und gedeiht.

Wir wünschen euch für euer Schreiben einen fruchtbaren Juli. Dran bleiben! ;-)

rrb/trb

Juni Update

"Bei einem Schriftsteller muss man, wie bei einem Chirurgen, das Gefühl haben, in guten Händen zu sein, damit man sich im Vertrauen betäuben lassen kann." (Saul Bellow, amerikanischer Schriftsteller, 1915 - 2005)

Wir können es selbst kaum fassen, dass es den Tempest, inklusive der Print-Jahre, nun schon seit gut fünfzehn Jahren gibt. In diesen eineinhalb Jahrzehnten hat sich einiges getan, sowohl bei euch als auch bei uns, den Macherinnen und Machern dieses Autoren-Newsletters. So ist Ende April unter dem Pseudonym Alex Thomas unser Debüt-Thriller "Lux Domini" bei Blanvalet unter den Paperbacks als Marketingschwerpunkt erschienen, was uns ein willkommener Anlass war, in der aktuellen Online-Ausgabe aus dem April über unsere "Wie-werde-ich-Autor-Erfahrungen" zu berichten. Inhaltlich ergänzend zu diesem Bericht findet ihr auf unserer Autoren-Homepage weitere Interviews und Informationen über uns und unser Schreiben. Und natürlich würden wir uns über Feedback von euch in Hinsicht auf "Lux Domini" riesig freuen. Wir werden uns bemühen, jede E-Mail, die von euch kommt, zu beantworten. :-)

Für alle, die zur Zeit an ihren Manuskripten und Exposés für eine Verlagsbewerbung feilen, hat Axel Gasché mit seinem Erfahrungsbericht "Die Verlagssuche oder: Die Kunst vom Harren und Hoffen" einen sehr ermunternden und lesenswerten Erfahrungsbericht geschrieben. In Hans Peter Roentgens Lektorat geht es diesmal um den Rohbau eines Textes und wie man diesen so überarbeitet, dass er den Leser "verführt". Besprochen haben wir diesmal für euch Susanne Streckers "SchreibSTIL-Ratgeber - Erfolgreiche Heilung von Adjektivitis, Bindewortentzündung & Co." Auch neue Expertenantworten sowie Tipps, Kicks, Ausschreibungen erwarten euch in dieser Ausgabe, ganz zu schweigen von weiteren Offenbarungen aus Honeyballs Wörterbuch.

Zum Schluss noch ein Aufruf in Tempest-Sache: Damit wir euch auch in Zukunft einen nützlichen und lebendigen Tempest bieten können, brauchen wir eure Hilfe: Schickt uns Artikelvorschläge, Schreib-Kicks und vor allem Kurztipps fürs Editorial!

Euch allen einen herrlichen und vor allem produktiven Juni. Schreibt schön!

rrb/trb

Mai Update

Viele Worte sind lange zu Fuß gegangen, ehe sie geflügelte Worte wurden. (Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin, 1830 - 1916)

Wir hoffen, ihr hattet schöne Feiertage und seit nun mental gerüstet für den aktuellen Online-Tempest aus dem März. Der hat nämlich einiges zu bieten. So hat Annette Scholonek unseren langjährigen Mitarbeiter Hans Peter Röntgen interviewt, wodurch wir erstmals etwas über seine Arbeit als Schreibcoach und Sachbuchautor erfahren. Darüber hinaus gibt es noch eines seiner hervorragenden Lektorate. Diesmal geht es um die "Reihenfolge von Ereignissen" in einer Szene, die "Perspektive" und "Die Bösen" in einer Geschichte.

Außerdem gibt Pia Helfferich Tipps, wie man mit dem inneren Kritiker beim Schreiben umgehen kann, Ursula Schmid-Spreer stellt uns den "Leinpfad Verlag" vor, und Stefanie Bense gibt eine ihrer brillanten Expertenantworten. Rezensiert wurde diesmal die Software "Papyrus Autor", ein kleines Wundermittel fürs Schreiben, wie es scheint. Auch des bösen Lektors Wörterbuch haben wir unter Wehklagen einmal mehr für euch aufgeschlagen! ;-)

Wir wünschen euch einen wunderschönen Mai, mit ganz vielen Ideen und der Energie, diese umzusetzen.

rrb/trb

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