April Update

"Ich ermutige mich zum Schreiben. Habe ich schon erwähnt, dass das größte Geheimnis des Schreibens ist, dass man dranbleibt, weitermacht, nicht aufgibt? Ein schlechtes Manuskript kann man am nächsten Tag überarbeiten. Ein leeres Blatt Papier nicht. " (Titus Müller)

Der Erfolgsautor Titus Müller, der uns seit vielen Jahren als Experte für den Historischen Roman zur Seite steht, liebt Schreibbücher. 43 besitzt er, und er hat jedes einzelne gelesen. Jetzt war er so frech, wie er mit einem Augenzwinkern zugibt, selbst eines zu schreiben. "Vom Abenteuer einen Roman zu schreiben" behandelt all die Erkenntnisse, die Titus Müller bei der Arbeit an sieben Romanen gewonnen hat. Dabei ist das Buch weit mehr als ein Schreibratgeber. So erzählt der Autor uns mit seinem trockenen Humor einiges Abenteuerliche aus seiner Biographie, wie er zum Schreiben kam, wie er seine erste Kurzgeschichte verkaufte, wie er seinen ersten Buchvertrag auf der Toilette der Literaturwerkstatt Berlin angeboten bekam oder wie er sich jeden Tag neu zum Schreiben motiviert. Darüberhinaus hat Titus Müller drei weitere Erfolgsautoren interviewt, und so dürfen wir auch ein klein wenig hinter die Schreibkulissen von Andreas Eschbach, Rebecca Gablé und Kai Meyer sehen. Am besten, ihr notiert euch "Vom Abenteuer einen Roman zu schreiben" (Textmanufaktur Verlag, Leipzig) gleich mal ganz dick und fett in Rot auf eurer Wunschliste.

Und schon sind wir beim neuen Online-Tempest aus dem Februar, der so vollgepackt mit spannendem, hilfreichem und praxisnahem Material ist, dass ihr glatt die Osterfeiertage durcharbeiten könntet. ;-) Jennifer Schreiner hat in einem dreiteiligen Artikel Profiautoren nach ihren Tipps und Tricks befragt. Den ersten Teil der Trilogie findet ihr in der Rubrik Autorenwissen. Ulrike Dietmann zeigt uns im Schreibkurs, warum die Technik "Planting" nicht nur für Krimiautoren ein echtes Muss ist. Hans Peter Roentgen startet eine neue Lektoratsreihe und analysiert für uns mit seinem messerscharfen Verstand eine Actionszene. Und natürlich stellen wir euch Hans Peters aktuellen Ratgeber "Drei Seiten für ein Exposé" in einer Buchbesprechung vor.

Und nö, das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Seid vielmehr auf weiteres aufschlussreiches Material gefasst, denn wir haben für euch den Erfolgsautor Boris Koch interviewt, dessen Autorenkarriere wir schon seit den Anfängen des Tempest verfolgen. Außerdem schlägt Hannibal Lektor wieder eine Seite seines bösen Wörterbuchs auf, und Ursula Schmid-Spreer stellt uns in einem Portrait den Lilienfeld Verlag vor. Leckerlies wie der Schreib- und Linktipp fehlen natürlich nicht. Und auch unsere Expertinnen und Experten öffnen wieder das Schatzkästchen ihrer langjährigen Erfahrung, um Auskunft darüber zu geben, wie man exzessives Überarbeiten vermeidet oder sich mit seinen Gedichten profiliert.

Apropos ... :-D ... Beiträge aller Art, auch für den Schreib-Kick, den Lesetipp oder die Rubrik "Küss mich, ich bin ein Autor!" nehmen wir wie immer gerne in Empfang. ;-)

rrb/trb

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