"Remember: Plot is no more than footprints left in the snow …"

„… after your characters have run by on their way to incredible destinations.“ (Ray Bradbury)

Und schon steht er wieder vor der Tür, der Winter, mit seinen frostigen Tagen und seinen noch frostigeren und längeren Abenden und Nächten. Was soll’s. Diese Jahreszeit ist ideal, um in gute Bücher oder in die Tiefen des eigenen Story-Universums abzutauchen und um an seinen Romanhelden zu feilen und sie auf eine packende Reise zu schicken. 
 
Die Tempest-Ausgaben aus Sommer und Herbst bieten euch dafür jede Menge Anregungen, egal, ob ihr einen Kürzest-Krimi plant oder einen mehrere Hundert Seiten umfassenden Roman. Für ersteres haben uns Ronny Rindlers Kürzest-Krimi-Schreibkurse die richtigen Werkzeuge geliefert. Für die dramatische Grundstruktur einer umfangreicheren Geschichte bietet Sibylle Zimmermanns mehrteiliger Schreibkurs zum Thema Plotten (von der groben bis hin zur Feinstruktur) sehr interessante Hinweise. Natürlich sind diese Tipps wie immer keine in Stein gemeißelten Regeln, sie können einem aber als Handwerkszeug durchaus helfen aus so mancher storytechnischen Sackgasse wieder herauszufinden. Und von Dr. Dorothée Leidig erfahren wir nach ihrem früheren Artikel zu “Flash Fiction”, worauf es beim Dialogschreiben ankommt, während Hans Peter Röntgen uns mit weiteren Klappentext-Lektoraten zeigt, wie man einen kompletten Roman in ein paar für den Leser faszinierende Zeilen packt. Und last but not least hat Thomas Roth-Berghofer für uns den Sachbuch- und Thrillerautor Martin Krist interviewt.
 
Wir wünschen euch einen kreativen und produktiven November und Dezember.
 
Euer Tempest-Team
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