Meldungen

November Update

„Die besten Bücher sind die, von denen jeder Leser meint, er hätte sie selbst machen können.“ (Blaise Pascal)

Und schon geht der nächste Tempest in diesem Herbst online. Wie ihr über die kühlere und kältere Jahreszeit noch sehen werdet, hat das Thema 'gefakte Rezensionen' aus dem letzten Tempest so manch kühles Blut in Wallung versetzt. Doch auch andere dringende Autorenfragen haben wir dabei nicht aus dem Auge verloren, und so hat Annette Scholonek per Umfrage untersucht, was Leserinnen und Leser denn nun wirklich wollen und worauf es ihnen ankommt. Die Ergebnisse, die dabei zutage gefördert wurden, sind in der Tat erstaunlich. Ulrike Dietmann zeigt uns in der Rubrik 'Schreibkurs' wie man mit alten Mustern etwas Neues kreiert und Ursula Schmid-Spreer stellt uns in einem köstlichen Portrait den Deich-Verlag vor. Des Weiteren haben wir für euch die Literaturagentin Lianne Kolf interviewt. Und nicht zuletzt gibt es auch diesmal wieder Expertenantworten, den Schreib-Kick und vieles mehr. Ach ja, mit euren Tipps, Beiträgen und Artikelvorschlägen rennt ihr bei uns natürlich weiterhin offene Türen ein! :-)

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Oktober Update

"Die Fälschung unterscheidet sich vom Original dadurch, dass sie echter aussieht." (Ernst Bloch) oder in Abwandlung eines uns allen bekannten Zitats: "Ich glaube nur an Rezensionen, die ich selbst gefälscht habe!"

Jeder von uns hat schon davon gehört: gefälschte Leserrezensionen. Selbst relativ zutraulichen Naturen erscheint so manche Buchbesprechung mehr eine gezielte Manipulation, um bestimmte Bücher zu bewerben oder Konkurrenten zu diskreditieren. Darüber wie es geht, und ob diese Aktionen wirklich etwas bringen, berichtet Jennifer Schreiner in ihrem Beitrag in der Rubrik "Autorenwissen" in unserem aktuellen Online-Tempest. Andrea Behnke erklärt uns, was sich hinter dem Begriff Schreibberatung verbirgt und für wen diese sinnvoll sein kann, während Elke Schleich in unserer Rubrik "Erfahrungsbericht" von ihrer ersten, selbstorganisierten Lesung berichtet. Ursula Schmid-Spreer interviewte für uns den Brüder-Grimm- und Ingeborg-Bachmann-Preisträger Georg Klein. Und wir bitten an dieser Stelle noch einmal um Tipps fürs Editorial, Lesetipps (empfehlenswerte Webseiten) und eure Artikelvorschläge. Nicht vergessen, eure Beiträge für unser aller Tempest sind heiß begehrt! :-)

Für Neulinge unter uns: Den aktuellen Tempest gibt es wie eh und je über das kostenlose Abonnieren. Tut nicht weh und ist bisweilen sogar erhellender als so manche von der Kritik hochgelobte Energiesparlampe. ;-)

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September Update

»Es ist idiotisch, sieben oder acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann.« (Mark Twain)

Hach, ein wahres Wort! Und deshalb scheuen wir auch nicht davor zurück, weiterhin Informationen rund ums Schreiben und Publizieren in die Welt hinauszutragen. Schreibt! Schreibt! Schreibt! Und denkt dabei bitte auch hin und wieder an einen praktischen Beitrag für unser aller Tempest! ;-)

Worum es in dieser Online-Ausgabe geht: Zunächst zu eurer Orientierung, wir haben unsere Rubrik "Drei Seiten für ein Exposé" in "Ein Exposé zum Knutschen" umbenannt, denn ebenso wird das dazugehörige Buch von Hans Peter Roentgen heißen, das im Februar 2010 erscheinen wird. Aber auch in diesem Tempest hat Hans Peter wieder eins eurer Exposés unter die Lupe genommen. Pünktlich zur Buchmesse wird auch ein neuer Autorenratgeber unseres Experten Björn Jagnow erscheinen, mit seinen Erfahrungen aus 9 Jahren Expertenarbeit. Näheres dazu werden wir im nächsten Tempest erfahren. Jennifer Schreiner führt uns durchs verschlungene "Autoren-Dschungelcamp", denn wer hat sich nicht schon die Frage gestellt "Wie und wo sollte man als AutorIn zuerst veröffentlichen? Bettina v. Cossel stellt uns eine faszinierende Marketingidee vor: das Wanderbuch. Der Autor und Schauspieler Hartmut El Kurdi hat unserer Chefredakteurin Gabi Neumayer im Interview Rede und Antwort gestanden. Und unsere ExpertInnen beschäftigen sich diesmal mit Rechten, Rechtschreibung und Re(d)aktionen.

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August Update

Beim Handlungsentwurf für eine Liebesgeschichte muss der Autor darauf bedacht sein, dass sich die Handlung aus den Charakteren heraus entwickelt ... Denken Sie daran, dass es nicht Ihre Aufgabe ist, dem Leser zu zeigen, was er empfindet, sondern Ihr Ziel ist es, durch das, was die Liebenden sagen und tun, Gefühle in ihm zu wecken! (Sol Stein, "Über das Schreiben")

Im aktuellen Online-Tempest berichtet Jennifer Schreiner vom Treffen der Deutschsprachigen Liebesromanautoren und -autorinnen - kurz DeLiA genannt -, das in diesem Jahr im Mai in Celle stattfand. In unserer neu eingerichteten Rubrik "Autoren-Wellness" hat Susanne Oswald einmal mehr unsere körperliche Fitness im Auge. Auch wenn wir es nicht immer so gerne hören, ein fitter Körper ist alles andere als unerheblich für ein fittes, kreatives Gehirn. Ulrike Dietmann zeigt in ihrem neuen Schreibkurs, wie man unvergessliche Charaktere schafft. Und Hans Peter Roentgen hat mit seinem analytischen Sachverstand wieder ein neues Exposé analysiert. Außerdem haben unsere fleißigen Experten Schreib- und Veröffentlichungstipps für euch.

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Juli Update

Autoren sollten stehend an einem Pult schreiben. Dann würden ihnen ganz von selbst kurze Sätze einfallen. (Ernest Hemingway)

Nun denn ... *räusper* ... wird wohl ein Körnlein Wahrheit drinstecken ... Doch nun zum online-gegangenen Mai-Tempest, der geradezu vor Beiträgen strotzt. So stellt Jennifer Schreiner uns gleich drei verschiedene Arten von Autorenfortbildungen vor. Esther Schmidt berichtet vom Ablauf einer Internet-Schreibwerkstatt, während Ute Hacker uns über den Stand der Dinge bei dem undurchsichtigen, aber wichtigen Thema Google Book Settlement informiert. In der Rubrik Schreibkurs zeigt Ulrike Dietmann uns, wie man Gefühle in einen Text bringt, und Hans Peter Roentgen erhellt einmal mehr das heikle Thema Exposé. Last but not least haben unsere Experten wieder unbezahlbare Tipps aus ihrer Praxis parat. Die Vorschau für den nächsten Online-Tempest findet ihr weiter unten. Und vergesst nicht, der Juli wird heiß und schwül. Also trinkt fleißig Wasser, um trotz der Sommerhitze ordentlich kreativ zu sein. :-)

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Juni Update

Was am meisten zählt, ist nicht das Talent, sondern Selbstdisziplin, Beharrlichkeit und absolutes Durchhaltevermögen ... Talent ist höchstens hinderlich, denn wenn Sie Talent haben, nehmen Sie an, es ist leicht einen Roman zu schreiben, und das ist es nicht, egal "wieviel" Talent Sie haben. (James N. Frey, "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt")

Im April-Tempest bieten Petra Hartmann und Scarlett Hermann-Schenks gleich zwei Schreibkurse als praktische Schreibhilfe, über journalistisches Schreiben und grundlegende Tipps für das Schreiben für Kinder (eine der schwierigsten Herausforderungen für Autoren überhaupt!). Hans Peter Roentgen interviewte den Schriftsteller Selim Özdogan, Ursula Schmid-Spreer stellt uns diesmal einen Verlag für erotische Literatur vor, und unsere ExpertInnen geben wieder kompetent und ausführlich Antworten auf eure Fragen. Die Vorschau für den Mai-Tempest findet ihr weiter unten. Wir wünschen euch einen schönen und kreativen Juni!

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Mai Update

In seinem Buch "Das Leben und das Schreiben" erzählt Stephen King, dass er während seiner Zeit als jugendlicher Sportreporter mehr über das Schreiben gelernt habe, als in all seinen Collegejahren und Englischkursen zusammen. Für alle Autoren und Autorinnen, die sich für das journalistische Schreiben interessieren, gibt Petra Hartmann in ihrem zweiteiligen Artikel (der zweite Teil geht im nächsten Tempest online) einen praxisnahen Einblick ins journalistische Schreiben. Hans Peter Roentgen hat für diese Tempest-Ausgabe wieder eines eurer Exposés analysiert, kurzum: Aha-Erlebnisse sind vorprogrammiert. Interviewt haben wir für diese Ausgabe Olga A. Krouk, deren packender Thriller "Staub zu Staub" 2008 im Sieben-Verlag erschienen ist, und die zur Zeit an einer Roman-Serie für den Heyne-Verlag schreibt. Andrea Behnke stellt uns ein ungewöhnliches Schreibbuch vor, zwei unserer Experten geben unbezahlbare Tipps - und Franziska Röchter hat wieder einmal etwas für unsere neue Rubrik "Küss mich, ich bin ein Autor" beigesteuert. Die Vorschau auf den April-Tempest findet ihr wie gehabt weiter unten. Wir wünschen euch einen tollen und schreibfreudigen Mai!

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April Update

Albert Zuckerman (Agent von Ken Follett) sagte einmal, dass jeder Welterfolg, mit dem er zu tun gehabt hätte, mehrfach entworfen und aufs neue entworfen worden sei, vergleichbar mit den Bauplänen eines Architekten, die ständiger Revision unterlägen. Da kommt Hans Peter Roentgens Angebot, eure Exposés einer kritischen Analyse zu unterziehen, doch wie gerufen. Für die Februar-Ausgabe des Tempest hat er sich ein neues "Exposé zum Knutschen" vorgenommen. Ein gutes Lehrbeispiel für alle, die noch an ihrem Exposé feilen. In einem anderen Beitrag berichtet eine der drei Gewinnerinnen des Lizzy-Net-Schreibwettbewerbs über ihren Gewinn, der darin bestand, von einer erfahrenen Krimiautorin beim Schreiben eines eigenen Kurzkrimis begleitet zu werden. Andrea Behnke berichtet von einem Workshop in Szenischem Schreiben und Theaterspielen mit Jugendlichen, Jennifer Schreiber lässt uns an den unglaublichen Reaktionen teilhaben, mit denen Liebesromanautorinnen konfrontiert werden, und last but not least hielten auch unsere Experten mit ihrem profunden Fachwissen wieder nicht hinter dem Berg. Die Vorschau für den März-Tempest findet ihr weiter unten.

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