Meldungen

Juli Update

"Wir denken die Dinge in unseren Gesellschaften nicht mehr zu Ende. So entstehen Lawinen, alles wird schlimmer, bis ganze Systeme nicht mehr zu retten sind. Das amerikanische Gesundheitssystem zählt dazu. Die Finanzwelt zählt dazu. Der Buchmarkt zählt nicht dazu. Er ist noch zu retten." (James Patterson, Schriftsteller, DER SPIEGEL 25/2010)

James Patterson ist der erfolgreichste Autor der Welt. Laut DER SPIEGEL verkaufte Patterson bisher mehr Bücher als Dan Brown, John Grisham und Stephen King zusammen. Dabei klingt seine Bücherformel ganz banal: Disziplin ist die Grundlage allen Erfolgs, Fleiß die erste Zutat seiner Bestsellerformel: Millionen Stunden Übung! Insgesamt 9 Zutaten umfasst Pattersons Formel, wobei er die Zukunft des Buchmarktes via E-Book bereits eingeplant hat. So hieße es für die Agenten und Verleger der Zukunft, sich wieder auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, die Suche nach Autoren und natürlich das Lektorat ... Tja, wenn wir uns eines wünschen, dann doch, dass uns der Buchmarkt als Erwerbs- und Lebensgrundlage erhalten bleibt, unterstützt von professionellen Agenten und Verlegern.

Und weiter geht es mit den diskreten Zutaten unseres aktuellen Online-Tempest. So bietet Pia Helfferich wertvolle Tipps für all diejenigen unter uns, die lieber mal das Geschirr auf Hochglanz bringen oder die Tageszeitung bügeln, als sich endlich einmal auf ihre vier Buchstaben zu setzen und zu schreiben. Hans Peter Röntgen offenbart uns anhand eines Lektorats, wie wir Schauplätzen eine lebendige und spannende Atmosphäre verleihen können, während Honeyball Lektor uns zur Stärkung unserer Moral einen weiteren Blick in sein ganz persönliches Wörterbuch werfen lässt. Ursula Schmid-Spreer stellt uns den Verlag Christian Lauber vor. Und natürlich haben wir auch diesmal Lesetipps, den Schreib-Kick und viele neue Ausschreibungen für euch. Und immer an Pattersons Zutat Nummer 1 denken: Die erste aller Zutaten ist Fleiß! :-)

Euch allen einen nicht zu hitzigen, dafür aber umso kreativeren und produktiveren Juli!

rrb/trb

Juni Update

"Mit der ersten Buchveröffentlichung haben Sie eine wichtige Hürde genommen, doch Ihre Karriere als Schriftsteller beginnt erst jetzt!" (Sylvia Englert, "So finden Sie einen Verlag für Ihr Manuskript")

Das wird gewiss jede Autorin, jeder Autor bestätigen, der stolz seine Erstveröffentlichung ans pochende Herzlein drückt. Die Reise endet mit der Veröffentlichung nicht, sie fängt jetzt erst so richtig an. Doch wie promotet man als Autor selbst sein erstes Buch? Hier ist man gut beraten neben seinem Verlag auch andere Autorinnen und Autoren um Tipps zu bitten. Doch bevor ihr nun in die Schuhe springt oder zum Telefonhörer greift ... Jennifer Schreiner hat das bereits in der aktuellen Online-Ausgabe des Tempest für uns getan, und deshalb findet ihr in dieser Ausgabe gleich zwei Artikel von ihr: den dritten Teil der "Tipps und Tricks vom Profi" und ein Special zum Thema Homepage.

Auch stellen wir euch Titus Müllers tollen Ratgeber "Vom Abenteuer, einen Roman zu schreiben" noch einmal in einer Buchbesprechung vor, in dem der Erfolgsautor uns mit etlichen eigenen Tipps und Tipps von anderen Autoren versorgt. Des Weiteren macht die Autorin Ute Hacker ihren Gefühlen angesichts der "Affäre Hegemann" Luft, und unsere Lyrikexpertin Martina Weber gibt Auskunft zu urheberrechtlichen Fragen. Neue Lese-Tipps, einen weiteren erh-ö-llenden Auszug aus "Des bösen Lektors Wörterbuch", einen Schreib-Kick und vieles mehr gibt es freilich auch noch. :-)

Wir wünschen euch einen herrlichen Juni. Möge die Macht mit euch sein! Oder anders gesagt: Erfreut euch des Lebens, des Tempests und schreibt schön!

rrb/trb

Mai Update

„Man wird euer Werk veröffentlichen, wenn ihr über drei Eigenschaften verfügt: Talent, den leidenschaftlichen Drang zu schreiben - und Selbstdisziplin! (Elizabeth George, Schriftstellerin)

Elizabeth George weiß, wovon sie spricht. Wie sie in ihrem Schreibratgeber „Wort für Wort“ erzählt, hat sie bei gut 30 Literaturagenturen angeklopft, bis eine der Agenturen sie schließlich unter Vertrag nahm. Doch erst der Nachfolgeagentur gelang es, ihren dritten Roman „Gott schütze dieses Haus“ erfolgreich zu vermitteln. Die beiden ersten Romane Georges blieben unveröffentlicht. Doch das bekümmert George nicht, denn aus dem Schreiben der ersten beiden Romane hat sie eine Menge über das Schreibhandwerk gelernt, aber auch darüber, wie unverzichtbar gutes Sitzfleisch ist.

Nach dem Fitnesstraining - fördert bekanntlich die Durchblutung des Autorenhirns ;-) - soll es auch uns nicht am nötigen Sitzfleisch mangeln, und deshalb sogleich der neue Online-Tempest, ein echter Blockbuster, wie ihr feststellen werdet. So bietet unsere Rubrik "Autorenwissen" gleich zwei besondere Beiträge, "Profi-Tipps und -Tricks, Teil 2" von Jennifer Schreiner und eine tolle Recherchemöglichkeit von Jakob Anderhandt. In der Rubrik "Schreibkurs" weiht uns unsere unermüdliche Expertin Stefanie Bense in das Schreiben von Massenszenen ein. Und Honeyball Lektor motiviert uns einmal mehr mit prägnanten Definitionen aus seinem bösen Wörterbuch, nach der alten Maxime: Was uns nicht umbringt, macht uns stärker!

Auch stellen wir euch in dieser Onlineausgabe Björn Jagnows neues Buch "Fragen und Antworten zu Urheberrecht, Verlagswesen und Vermarktung" in einer Buchbesprechung vor, während Ursula Schmid-Spreer euch in einem Verlagsportrait den "Dr. Ronald Henss Verlag" vorstellt. Unsere Expertinnen und Experten geben euch diesmal Auskunft über Kinderbuchillustrationen, die Suche nach dem richtigen Ansprechpartner im Verlag und Lyrik-Rezensionen. Dazu kommen natürlich wie immer unsere regelmäßigen Rubriken mit Tipps und Links. Also bleibt uns zum Schluss nur noch eins zu wünschen: Euch allen einen sonnigen, kreativen und vor allem produktiven Mai! :-)

rrb/trb

April Update

"Ich ermutige mich zum Schreiben. Habe ich schon erwähnt, dass das größte Geheimnis des Schreibens ist, dass man dranbleibt, weitermacht, nicht aufgibt? Ein schlechtes Manuskript kann man am nächsten Tag überarbeiten. Ein leeres Blatt Papier nicht. " (Titus Müller)

Der Erfolgsautor Titus Müller, der uns seit vielen Jahren als Experte für den Historischen Roman zur Seite steht, liebt Schreibbücher. 43 besitzt er, und er hat jedes einzelne gelesen. Jetzt war er so frech, wie er mit einem Augenzwinkern zugibt, selbst eines zu schreiben. "Vom Abenteuer einen Roman zu schreiben" behandelt all die Erkenntnisse, die Titus Müller bei der Arbeit an sieben Romanen gewonnen hat. Dabei ist das Buch weit mehr als ein Schreibratgeber. So erzählt der Autor uns mit seinem trockenen Humor einiges Abenteuerliche aus seiner Biographie, wie er zum Schreiben kam, wie er seine erste Kurzgeschichte verkaufte, wie er seinen ersten Buchvertrag auf der Toilette der Literaturwerkstatt Berlin angeboten bekam oder wie er sich jeden Tag neu zum Schreiben motiviert. Darüberhinaus hat Titus Müller drei weitere Erfolgsautoren interviewt, und so dürfen wir auch ein klein wenig hinter die Schreibkulissen von Andreas Eschbach, Rebecca Gablé und Kai Meyer sehen. Am besten, ihr notiert euch "Vom Abenteuer einen Roman zu schreiben" (Textmanufaktur Verlag, Leipzig) gleich mal ganz dick und fett in Rot auf eurer Wunschliste.

Und schon sind wir beim neuen Online-Tempest aus dem Februar, der so vollgepackt mit spannendem, hilfreichem und praxisnahem Material ist, dass ihr glatt die Osterfeiertage durcharbeiten könntet. ;-) Jennifer Schreiner hat in einem dreiteiligen Artikel Profiautoren nach ihren Tipps und Tricks befragt. Den ersten Teil der Trilogie findet ihr in der Rubrik Autorenwissen. Ulrike Dietmann zeigt uns im Schreibkurs, warum die Technik "Planting" nicht nur für Krimiautoren ein echtes Muss ist. Hans Peter Roentgen startet eine neue Lektoratsreihe und analysiert für uns mit seinem messerscharfen Verstand eine Actionszene. Und natürlich stellen wir euch Hans Peters aktuellen Ratgeber "Drei Seiten für ein Exposé" in einer Buchbesprechung vor.

Und nö, das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Seid vielmehr auf weiteres aufschlussreiches Material gefasst, denn wir haben für euch den Erfolgsautor Boris Koch interviewt, dessen Autorenkarriere wir schon seit den Anfängen des Tempest verfolgen. Außerdem schlägt Hannibal Lektor wieder eine Seite seines bösen Wörterbuchs auf, und Ursula Schmid-Spreer stellt uns in einem Portrait den Lilienfeld Verlag vor. Leckerlies wie der Schreib- und Linktipp fehlen natürlich nicht. Und auch unsere Expertinnen und Experten öffnen wieder das Schatzkästchen ihrer langjährigen Erfahrung, um Auskunft darüber zu geben, wie man exzessives Überarbeiten vermeidet oder sich mit seinen Gedichten profiliert.

Apropos ... :-D ... Beiträge aller Art, auch für den Schreib-Kick, den Lesetipp oder die Rubrik "Küss mich, ich bin ein Autor!" nehmen wir wie immer gerne in Empfang. ;-)

rrb/trb

März Update

"Autorinnen und Autoren haben es nicht leicht. Wer eine Geschichte erzählen, Wissen vermitteln oder ein Gefühl festhalten will, muss nicht nur lernen, wie man das macht. Am Schreiben hängen noch viele weitere Fragen: Will ich das Geschriebene veröffentlichen? Wie mache ich das möglich? Worauf muss ich achten?" (Björn Jagnow)

Hand aufs Herz. Wenn es um Themen wie Urheberrecht, Verlagswesen und Marketing geht, sind wir Autorinnen und Autoren selten praktizierende Leuchten, und deshalb können wir uns glücklich schätzen, dass der Roman- und Sachbuchautor Björn Jagnow uns nun schon seit gut einem Jahrzehnt mit seinem umfassenden Rat als Experte zur Seite steht. Und genialer Weise ist dieses Jahrzehnt "Frag den Experten für Verlagswesen" nun gesammelt, thematisch sortiert und aktualisiert in der EDITION OCTOPUS zwischen zwei Buchdeckeln erschienen. Wer immer von uns also in puncto Verwertungsrecht, Verlagssuche, Literaturagentur, Steuer oder Fragen zu Arbeit und Werk schwächelt, findet in Björn Jagnows "Fragen und Antworten zu Urheberrecht, Verlagswesen und Vermarktung" einen wertvollen Ratgeber rund ums Schreiben und Publizieren.

Aber auch der aktuelle Online-Tempest aus dem Januar hat es in sich. Stephan Waldscheidt alias Honeyball Lektor, hat seine Tätigkeit als gute Seele unseres Hauses wieder aufgenommen. "Des bösen Lektors Wörterbuch" ist euch als ein Zeugnis seines philanthropischen Wirkens sicher ein Begriff. Ein weiteres Highlight findet ihr in der Rubrik "Autorenwissen", denn dort erklärt uns Hiltrud Baier was ins Anschreiben zum Manuskript gehört. Bettina Hennig erzählt uns in einem Interview, wie die Arbeit für Boulevardzeitungen und das Schreiben von historischen Romanen zusammenpasst. Franziska Röchter hält für uns wieder einen ihrer amüsanten Beiträge in der Rubrik "Küss mich, ich bin ein Autor!" bereit, und last but not least stellt uns Ursula Schmid-Spreer den Leda-Verlag in einem ausführlichen Portrait vor.

Und natürlich erwarten wir sehnsüchtig eure Beiträge für den Schreib-Kick, den Lesetipp oder die Rubrik "Küss mich, ich bin ein Autor!"

rrb/trb

Februar Update

"Exposés sind das Fegefeuer der Autoren. Leichter quetscht man einen Elefanten durch ein Nadelöhr, als dass man einen 400-Seiten Roman auf drei Seiten Exposé eindampft." (Hans Peter Röntgen, "Drei Seiten für ein Exposé").

Nun, dieses Problem dürfte alsbald der Vergangenheit angehören, denn jetzt ist nach dem erfolgreichen "Vier Seiten für ein Halleluja" Hans Peter Röntgens "Drei Seiten für ein Exposé" im Sieben-Verlag erschienen. In diesem Top-Ratgeber erfahrt ihr, wie man ein Exposé schreibt und für seinen geplanten Roman nutzt, was sich hinter einem Kurzexposé und einem Pitch verbirgt, und 'was' ihr an Literaturagenturen und Verlage schicken solltet. Dabei spart Hans Peter Röntgen wieder einmal nicht an konkreten Beispielen. So hat er für euch 15 Beispiel-Exposés ausgewählt und zeigt, wie man sie verbessern kann. Des Weiteren könnt ihr 6 Exposés studieren, die zu einem Verlagsvertrag geführt haben, eines davon von dem Bestsellerautor Titus Müller, und 7 namhafte Literaturagenten berichten, 'was' Ihnen bei einer Bewerbung wichtig ist.

Und wenn ihr weiteren fesselnden, weiterbildenden und motivierenden Lesestoff sucht, dann ist der aktuelle Online-Tempest aus dem Dezember für euch genau das Richtige, denn hier hat der Autor Andreas Gruber uns einen Blick in seine Autorenbiographie, seinen Schreiballtag und seine Naschlade werfen lassen. Ein weiteres Highlight ist die Besprechung der DVD des Montsegur Autorenforums. Wir können euch diese DVD nur wärmstens ans Herz legen, denn sie ist voller praxisnaher Vorträge rund um das Schreiben und Publizieren, inklusive einer Diskussion zu dem Thema "Warum werden Bücher Bestseller?"

Unsere ExpertInnen geben euch diesmal Auskunft zur Verwendung von Dialekten und Akzenten im Kinderbuch, zum Finden des richtigen Lektors in großen Verlagsgruppen und zur rechtlichen Lage bei Links im Sachbuch. Und natürlich hoffen wir auf weitere eurer Beiträge für den Schreib-Kick, den Lesetipp oder die Rubrik "Küss mich, ich bin ein Autor!" Na dann mal ran, an den Speck! Nur keine Hemmungen! ;-)

rrb/trb

Januar Update

"Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr davor." (Peter Ustinov, 1921 - 2004, englischer Schriftsteller und Schauspieler)

Genau dies dachten wir uns auch, weswegen der neue Online-Tempest wieder eine Menge Tipps aus der Praxis rund ums Leben und Schreiben für euch bereithält. So erzählt der Bestsellerautor Kai Meyer in einem Interview mit Hans Peter Röntgen, wie er ein Exposé entwirft und wie wichtig es ist, dass die Welt eines Romans innerhalb der Geschichte real wirkt. Robert Kühl beschreibt in seiner Glosse indirekt eine Methode zum Bewältigen von Schreibblockaden, während Nicole Rensmann uns anhand eines konkreten Beispiels zeigt, wie man Lesungen für historische Romane gestalten kann. Und natürlich fehlen auch Schreibanregungen, Lesetipps und Expertenantworten nicht.

Wir hoffen, ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen. Auf eure Artikelvorschläge, Tipps und Beiträge für 2010 freuen wir uns schon sehr. Nur keine Müdigkeit vorschützen! ;-)

rrb/trb

Dezember Update

„Jo is scho wieder Weihnachten?“ (Franz B.)

Naja, noch nicht ganz, aber fast! Und deshalb ist der aktuelle Online-Tempest auch so gehaltvoll geworden wie eine Weihnachtsgans. :-D Hans Peter Röntgen erläutert uns diesmal ausführlich, wie lang ein Exposé sein soll, darf oder muss, und bei der Gelegenheit möchten wir noch einmal an seinen dazugehörigen Autorenratgeber mit dem aktuellen Titel "Drei Seiten für ein Exposé" erinnern, der im Februar/März 2010 beim SIEBEN-Verlag erscheinen wird. Außerdem hat Hans Peter einen Leserbrief zum Leserbrief im letzten Tempest verfasst (wie gesagt, 'das' Thema wird wohl weiterhin für Zündstoff sorgen). Christoph Trüper ermöglicht angehenden AutorInnen mit seinen "Zehn Fragen" eine tiefenanalytische Selbsterkundung, die auch für gestandene Profis von Zeit zu Zeit ganz erhellend sein kann. Jennifer Schreiner macht in einer Glosse ihrem Ärger über die dümmsten "Du bist Autor"-Sprüche Luft. Des Weiteren gibt es eine Buchbesprechung, ein neues Verlagsportrait, hilfreiche Expertenratschläge und natürlich all die üblichen kleinen Leckerlies wie Schreib-Tipp und Schreib-Kick. Die Rubrik "Küss mich, ich bin ein Autor!" mit entlarvenden Kürzestdialogen aus dem Autorenleben ist diesmal leider leer geblieben. Bislang erquickte uns vor allem Franziska Röchter in dieser Rubrik - aber viele andere von euch erleben garantiert ebenso Lustiges, Demütigendes, Verrücktes ... Schickt uns eure Minidialoge und sonstigen Beiträge! Wir freuen uns darauf!

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei euch allen bedanken und wünschen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

rrb/trb

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