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Ausgewählte Literaturzeitschriften, Literaturbüros, kulturelle Einrichtungen etc. stellen sich hier selbst vor.
In dieser Rubrik stellen sich ausgewählte Literaturzeitschriften, Literaturbüros, kulturelle Einrichtungen etc. selbst vor. Wer ebenfalls ein nicht kommerzielles Projekt vorstellen möchte, wende sich bitte mit einem entsprechenden Vorschlag an die Redaktion.
"Ich wünsche mir nichts als ein hohes Schiff und
die Sterne über mir. Dann kannst du den Wind in deinem
Rücken spüren und das Rauschen der See unter dir.
Und auch wenn du den Wind weglässt und das Wasser, es
ist das Gleiche. Du hast ein Schiff, du fühlst es, und
die Sterne sind über dir." (James T. Kirk )
Der BVjA e.V. mit Sitz in Bonn ist die bundesweit einzige
Interessenvertretung junger Schreibender. Gegründet
wurde er im Jahr 1987 u.a. von Stefan Sprang und Olaf Alp.
Seitdem steigerte sich die Mitgliederzahl kontinuierlich
auf bis über 600 junge und weniger junge Autoren.
Der EDFC wurde am 20. Mai 1978 gegründet, nachdem die
Vereinspublikationen schon zwölf Jahre lang privat herausgegeben
worden waren. Der Zweck des Vereins ist, der Fantasy-Literatur
und artverwandten künstlerischen Bereichen allerorts
Verständnis, allgemeine Verbreitung und Anerkennung
zu schaffen, sowie Wissenschaft, Kunst und Kultur in Hinblick
auf die Fantasy-Literatur zu fördern. Der Verein verfolgt
ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke
im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der
Abgabenordnung.
eurozine ist
eine virtuelle Kulturzeitschrift, die die neuen Möglichkeiten
des "World Wide Web" nutzt, um die real existierenden
europäischen Kulturzeitschriften besser untereinander
zu vernetzen und ihre Präsenz in der Öffentlichkeit
international zu verstärken. Über diese Funktionen
hinaus hat eurozine den Ehrgeiz, ein originäres Magazin
zu sein, das anspruchsvolle Texte, Bilder und Dienste anbietet.
Derzeit sind fünfzehn aktive Partner-Magazine mit ihren
Porträts und Textbeiträgen in fünf verschiedenen
Sprachen online.
Elektronische Bücher und Online-Romane, interaktiv
entstehende Texte und Lyrikmaschinen: Gibt es tatsächlich
so etwas wie eine eigenständige Literatur im Internet?
Haben sich eine neue Formsprache, neue Genres, Erzählformen
dort entwickelt? Oder sind nur die Darstellungsmöglichkeiten
und Publikationswege andere geworden?
Menhire, besser als Hinkelsteine bekannt, stehen markant
in der Landschaft. Diese Megalithen wurden in Steinkreisen
wie Stonehenge verbaut, sie tragen Anlagen, die als "Hünengräber" bekannt
sind, oder sie sind als Steinsetzungen in Carnac zu bestaunen.
Ein Hauch von Geheimnis und Vergangenheit umweht diese gewaltigen
Steine. Immer noch kann sich die Wissenschaft die Bauwerke
der "Megalithkultur" nicht erklären - man
weiß nur, dass sie nichts mit den Kelten zu tun haben
(Tschüss Obelix!), sondern schon in der Steinzeit errichtet
worden sind.
romansuche.de präsentiert
mehr als 80 Romanmanuskripte.
Sisters in
Crime - Mörderische Schwestern German Chapter - das
lässt aufhorchen.Diese Spezies verbringt einen großen Teil ihres Daseins
in den Untiefen des Lebens und in den Abgründen der menschlichen
Seele. Sie sucht die Muse und findet das Verbrechen. Da werden
"Weiber zu Hyänen", "Brave Mädchen
tun es auch", "Die Apothekerin" hat an Ansehen
eingebüßt, und zum Schluss wissen die "Mordsweiber"
nur eines, dass "Mord zum Himmel stinkt". Also,
wer sind sie, die Sisters in Crime, die Mörderischen
Schwestern?
Am 10. März 1998 ging Storyline online. Die Idee dafür
entwickelte sich jedoch schon lange Zeit zuvor, und die Umsetzung
wurde entsprechend geplant, denn das Projekt sollte keine
Eintagsfliege werden.
Das Internet explodiert jeden Tag ein Stückchen weiter.
Uns bieten sich immer neue Projekte auf vielen bunten Seiten.
Oftmals ist ein erstaunliches Universum nur einen Mausklick
entfernt, trennt uns lediglich ein läppisches WWW vom
Eintauchen in einen Sog aus Eindrücken. Und als Autor
kannst du jederzeit zu neuen Ufern aufbrechen.
Als begeisterte Websurferin, Webseitendesignerin und Story-Schreiberin
infizierte mich der Virus "Internet-Projekte von Frauen".
Das war irgendwann 1996/1997 - ich war noch recht neu in der
Web-Szene. Nachdem ich anfänglich nur gechattet hatte
(AOLs Foyer 1 war meine zweite Heimat *grins*), wandte ich
mich nun dem "Surfen" zu. Der Gedanke an eine eigene
Homepage dümpelte noch ungeboren vor sich hin. Wochenlang
war ich erst Gast auf diversen Schreibprojektseiten, dann
wurde ich aktiv, begann mich zu beteiligen, wo es möglich
war. Da und dort tauchten Stories von mir auf und Gedichte,
ich schrieb Beiträge zu Fortsetzungsgeschichten. Eines
Samstags dann traf es mich wie der Blitz - warum eigentlich
nicht selbst machen?!?
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