Postkarten (Heike Prassel)

Eine gute Möglichkeit zur Förderung des Bekanntheitsgrades ist es, für sein veröffentlichtes Buch Postkarten produzieren zu lassen.

Wenn der Autor jedem seiner Freunde, möglichst über das ganze Land verteilt, eine Anzahl von Postkarten mit der Bitte zur Verfügung stellt, diese an weitere Freunde oder Bekannte weiterzuleiten, die wiederum das Buch dann kaufen sollen (Interesse ist natürlich Voraussetzung), kann er innerhalb kürzester Zeit erreichen, dass, je nach Auflage der Postkarten, eine Vielzahl an Büchern verkauft werden könnte, was den Mund-zu-Mund-Propaganda-Effekt verstärkt.

 

Stand: 2001-06-16

The Tempest: Vorschau auf die aktuelle Ausgabe

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Ausgabe 19-04 (vom 20. April 2017)

Editorial
Hall of Fame
Echo-Service
Neues aus der Buchszene
Autorenwissen
    “Mein erstes Manuskript ist fertig -
    wie finde ich jetzt einen Verlag?”
    von Jordan T. A. Wegberg
Veranstaltungsbericht
    “Voneinander profitieren:
    Die Leipziger Autorenrunde auf der Buchmesse”
    von Maike Frie
Klappentexte - Klebefallen für Leser
    “Königin auf der Flucht”
    Text: anonym, Lektorat: Hans Peter Roentgen