Postkarten (Heike Prassel)

Eine gute Möglichkeit zur Förderung des Bekanntheitsgrades ist es, für sein veröffentlichtes Buch Postkarten produzieren zu lassen.

Wenn der Autor jedem seiner Freunde, möglichst über das ganze Land verteilt, eine Anzahl von Postkarten mit der Bitte zur Verfügung stellt, diese an weitere Freunde oder Bekannte weiterzuleiten, die wiederum das Buch dann kaufen sollen (Interesse ist natürlich Voraussetzung), kann er innerhalb kürzester Zeit erreichen, dass, je nach Auflage der Postkarten, eine Vielzahl an Büchern verkauft werden könnte, was den Mund-zu-Mund-Propaganda-Effekt verstärkt.

 

Stand: 2001-06-16

The Tempest: Vorschau auf die aktuelle Ausgabe

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Ausgabe 19-06 (vom 20. Juni 2017)

Editorial
Hall of Fame
Echo-Service
Neues aus der Buchszene
Klappentexte - Klebefallen für Leser
    “Drachenzeichen” (zwei Klappentexte)
    Text: anonym, Lektorat: Hans Peter Roentgen
Interview mit der Literaturagentin Anna Mechler
Frag die Expertin für Fantasy
    (Stefanie Bense)
Frag die Expertin für Lyrik
    (Martina Weber)