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Hier stellen wir Publikationsmöglichkeiten vor, für die es zwar keine Honorare gibt, aber trotzdem von manchen NachwuchsautorInnen genutzt werden. [Aktueller Stand. 17. September 2009]
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Der Maulkorb möchte seinen Lesern mit Essays und Reportagen, Kurzgeschichten und Satire anspruchsvolle und kurzweilige Lektüre bieten. Der Maulkorb verpasst sich selbst, seinen Autoren und Lesern keinen solchen, sondern fordert zum Nachdenken auf. Der Maulkorb will seine Leser unterhalten und bietet einen Querschnitt durch Kultur und Gesellschaft. Der Maulkorb beschreibt und betrachtet, analysiert und kommentiert aus unterschiedlichsten Standpunkten und Genres. |
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Der lächelnde Träumer enthält hauptsächlich witzige und fesselnde Texte zu philosophischen und gesellschaftlichen Themen. Sowohl Lyrik und Prosa als auch "normale" Artikel haben ihren festen Platz. Die Zeitschrift soll Themen ansprechen, die in unserem Alltag der Informationsflut oft zu kurz kommen und die breite Masse für Lyrik und Prosa begeistern. Zahlreiche Künstler unterstützen die Gesamtausgabe mit ihren Gemälden. Unser Team besteht derzeit aus fünf Helfern, die an der Zeitschrift auf privater freiwilliger Basis arbeiten. Angesprochen werden sollen vor allem junge, aber auch ältere Leserinnen und Leser. |
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Exot druckt einen durch Illustrationen aufgelockerten Mix komischer Gedichte, Glossen und Kurzgeschichten, wobei der Schwerpunkt auf erzählerischen Texten liegt. Da Exot der Lesebühnen- und Poetry-Slam-Szene entstammt, sind auch viele Autorinnen und Autoren sowie Leserinnen und Leser dort verortet. Beiträge und Bestellungen von außerhalb dieser Szenen nehmen allerdings zu. Vom Alter her haben wir Abonnenten zwischen 17 und 70 Jahren. Der Schwerpunkt liegt allerdings zwischen 25 und 35 Jahren. Titanic-Leser, TAZ-Leser, Süddeutsche-Leser. |
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Schriftsteller ab 30 Jahre |
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Zielgruppe sind Literaturinteressierte, also Autoren „und“ reine Leser. Im fiktionalen Teil veröffentlichen wir die neun erfolgreichsten Geschichten unseres für alle offenen Mitmachprojektes auf http://www.schreib.lust.de. Diese ermitteln wir in einem monatlichen Wettbewerb. Insofern jeder, der sich an dem Wettbewerb beteiligt, über die Geschichten, die ins Heft genommen werden. Im Sachteil kommen Kolumnen, Ausschreibungstipps, Reportagen und Buchrezensionen hinzu. Besonders wichtig ist uns ein ansprechendes Layout – das Ganze auf rund 70 Seiten in DIN A 5. Wir haben ein farbiges Cover und einen schwarzweißen Innenteil. |
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Bilder, Berichte, Begegnungen – tendenziös, kulturlos, verständlich.
Bei der Wortschau ist der wichtigste Indikator für das Verstehen der Welt die Sprache. Der nachlässige Umgang mit der Sprache ist ein Zeichen für den nachlässigen Umgang mit der Welt im Allgemeinen. In jedem Menschen steckt eine Literatin, ein Literat, ein Schreiber, analog Beuys' Worten über Kunst und Künstler. Erkennen müssen wir, ermutigen und, wenn es irgend geht, veröffentlichen.
Zielgruppe:
LeserInnen mit Freude an der Vielfalt der Literatur, der Gestaltung unseres Blattes und der bildenden Kunst.
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Wir konzentrieren uns auf die so genannte Trivialliteratur. Themenschwerpunkte sind: Krimi, Horror, SciFi, Satire. Aber auch Phantastik und Märchen haben Platz (Sonderhefte). Wir wollen Unterhaltung jenseits des elitären Feuilleton. "Unsere" Autoren setzen sich aus (fast) allen Altersgruppen zusammen, beginnend mit 16, nach oben offen.
Aufnahme in unser Heft finden nicht nur Texte, sondern auch Karikaturen, Cartoons, Fotos. Nach englischem Vorbild der Speakers-Corner haben wir eine Sprecher-Ecke eingerichtet.
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Neue deutsche Literatur, Prosa, skurrile Geschichten aus
dem fiktiven Alltag. Für Literaturinteressierte. |
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Asphaltspuren ist keine Online-Zeitschrift, aber sie bezieht
sich auf das literarische Geschehen im Netz. Die Zeitschrift
will die Kommunikation zwischen Autoren fördern, Spuren
auf der Datenautobahn ausfindig machen, die einen besseren
Austausch ermöglichen. |
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Magazin für die Neuordnung von Buchstaben und Bildzeichen.
Leser, die das Unerwartete lieben |
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Die Zeitschrift erscheint als "Themen-Jahrbuch" im 18. Jahr.
Sie ist angetreten, eine Brücke zu schlagen zwischen den im
Untertitel genannten Bereichen. Zu einem ausgeschriebenen
Thema reichen bekannte und unbekannte Menschen mit und ohne
Psychiatrieerfahrung Texte und Bilder ein, so dass nur durch
einen Blick ins AutorInnenverzeichnis erkennbar wird, wie
der Lebensweg der Beteiligten verlief. So werden die Unterschiede
zwischen "psychisch gesund" und "krank" nivelliert und verlieren
an Bedeutung. Der Brückenschlag "lebt" von seinen AutorInnen
und AbonnentInnen. |
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Vorstellung deutscher Poesie in arabischer Sprache und arabischer
Poesie in deutscher Sprache. Auch ein internationaler Gast
und ein bildender Künstler werden vorgestellt. |
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Für literaturinteressiertes Publikum / Autorinnen & Autoren |
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Kleines und unabhängiges E-zine für Kultur, Kunst
und Literatur im Netz, das sich zum Ziel gesetzt hat, kulturelle
und künstlerische Aktivitäten im Netz zu fördern,
indem sowohl etablierten als auch jungen Künstlern und
Autoren eine Plattform geboten wird, ihre Werke einer breiten
Öffentlichkeit zu präsentieren. |
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Das Online-Magazin Hanebüchlein verfolgt keine bestimmte
literarische Ausrichtung. Wir suchen einfach gute Geschichten.
Literatur, die gerne mit dem pejorativen Label "Unterhaltungsliteratur"
versehen wird. Trotzdem ist das Hanebüchlein auch offen
für literarische Experimente, sowohl in formaler als
auch in inhaltlicher Hinsicht. Wichtig ist lediglich, dass
die Texte, so unterschiedlich sie sein mögen, beim Lesen
als erzählerische Einheit bestehen können, dass
sie diese merkwürdige Sogwirkung entwickeln können,
die handwerklich gute Literatur ausmacht und den Leser vom
Anfang bis zum Ende trägt. |
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Für Menschen, die an literarischen Texten interessiert sind.
Zeitschrift mit sorgfältig ausgesuchten Arbeiten zum ausgeschriebenen
Thema. Schöne Ausstattung auf schwerem Feinpapier, Größe A5,
40 Seiten, Efalin-Leinen-Umschlag. Meist drei Künstlerbilder
und eine Rezension. Auflage 300. Themenhefte |
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Der Philotast soll in seiner interdisziplinären Ausrichtung
ein Gespür für Diskursräume und Vorverständnisse
von Dingen schaffen, um so zu einer freieren, unvoreingenommeneren
Herangehensweise an die Dinge zu führen. Zielgruppe sind
alle Menschen, wenn sich auch der "geisteswissenschaftliche
Jargon", von dem die meisten Beiträge durchtränkt
sind, auf Anhieb nicht für alle erschließt. Aber
wozu gibt es Lexika? |
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Belletristische Literatur der Gegenwart: Gedichte, Erzählungen,
dramatische Texte, Essays, Grafik, Fotos - internationale
Literatur (mit romantischem Schwerpunkt) - Themenhefte, zuletzt:
Translatio, Post Scriptum, Schaum-Stoff, Fremdland, Credo |
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Die Hauptzeitschrift besteht aus drei Kapiteln: a) Lyrik
zu einem Ausgabethema, b) moderne Liebeslyrik und c) Haiku/Senryû
zu Themen. Mehrere Seiten für Farbgrafik: Malerei, Radierungen,
Zeichnungen und Ähnliches. In unseren Zeitschriften findet
sich nur Text und Grafik, keine Werbung, keine Anzeigen. Ihr
Aufbau folgt lyrischen Gesichtspunkten, die Druckqualität
ist hochwertig. Seitenanzahl: plusminus 36 bei der Hauptausgabe,
plusminus 24 bei der Zusatzausgabe.
Zielgruppe sind alle, die Lyrik lieben! Die Preise werden
(der Kauf unserer Zeitschrift soll jedem möglich sein)
sehr niedrig gehalten, der Verkauf dient der Druckkostendeckung,
die Redaktion arbeitet unentgeltlich (der Lohn: Die Freude
daran!). |
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Thematischer Schwerpunkt, Diskussionsteil, Unveröffentlichtes
von Jungautor/innen, Fotografie- und Kunstrubrik |
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Lyrik, Prosa und etwas Zeitkritik, Psychologie, Essays, gelegentlich
Rezensionen, Hinweise auf andere Lit.-Zeitschriften |
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Die österreichische Netzzeitschrift EVOLVER war und
ist das erste und einzige von professionellen Autoren betriebene
Online-Magazin im deutschen Sprachraum. Seit 1996 versorgt
die EVOLVER-Redaktion ihr Publikum mit lesenswertem Stoff
aus den Bereichen Pop-, Cyber- und Subkultur - in Form von
Reviews, Storys, Kolumnen und zahlreichen Specials. EVOLVER
will ein Gegengewicht zum (vor allem im neuen Jahrtausend)
allgegenwärtigen Gefälligkeitsjournalismus in der
gleichgeschalteten Publikums- und Pop-Zeitschriften-Branche
schaffen - mit professionellem, unzensiertem Kulturjournalismus. |
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Belletristische Texte im Dialog mit Arbeiten bildender Künste
(Grafiken, Aquarelle, Fotografien ...) - thematisierte Einzelausgaben.
Deutschsprachiges Podium für alle Autoren mit Schwerpunkt
Kulturraum Mittelsachsen |
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Erwünscht Texte von hohem Niveau und sauberem Sprachgebrauch |
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Für Autoren & Leser, die an einer lebendigen Auseinandersetzung
mit den Möglichkeiten der Literatur interessiert sind |
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Zeitschrift des Bundesverbands junger Autoren |
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Gedichte, Geschichten, Comics, Zeichnungen, Berichte ... |
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LEseSTOFF ist ein Magazin, in dem sich alles rund ums geschriebene
Wort dreht. Im Heft finden sich lustige, aber auch nachdenkliche
Texte, pfiffige Geschichten und Gedichte. Interviews mit bekannten
Persönlichkeiten zum Thema Literatur, Tipps zum Schmökern
und Berichte runden das Angebot ab. |
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Literarische Zeitschrift für Natur-Bewusstsein. Eine bewusste
Auseinandersetzung mit verschiedenen Themen um die Natur sollte
den Inhalt der Texte darstellen. Willkommen sind außerdem
passende Illustrationen zu den Wortbeiträgen. In einer stark
von äußeren Werten geprägten Welt soll durch den Lebensbaum
die Bedeutung eines naturgemäßen Lebens zum Ausdruck kommen.
Der Mensch hat seine Wurzeln in den Naturzusammenhängen. Eine
sinnvolle Zukunft auch für den Menschen kann deshalb nur durch
eine ökologische Lebensweise erreicht werden. |
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Verbindung von Text und Visual Art, keine spezielle Zielgruppe |
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Für AutorInnen deutscher Sprache |
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Veröffentlichung von Texten von deutschsprachigen, "jungen"
AutorInnen aller Nationen. Literaturinteressierte |
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Alle Lyrik- und Kunstinteressierten |
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Magazin für Literatur und Fotografie (s/w). Wir sind
stets auf der Suche nach "jungen" Stimmen auf dem
deutschsprachigen Literaturmarkt und veröffentlichen
(themengebunden) Texte von Lyrik bis hin zu Romanauszügen.
Außerdem umfasst Macondo einen umfangreichen Rezensionsteil
und Specials (Interviews etc.). |
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Kunst- und Literaturinteressierte, Autorinnen und Autoren,
Verlage, Werbende |
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Wissenschaftliche Aufsätze und Buchbesprechungen zur
phantastischen Literatur; Freunde der phantastischen Literatur |
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Der Inhalt von Rabenflug umfasst ältere und neue Literatur
in Gegenüberstellung sowie Kulturnotizen und Rezensionen. |
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Die Zeitschrift für Literatur und Subkulturen beschäftigt
sich mit sog. Popliteratur, sozialen Themen und Satire. Unsere
Schwerpunktausgaben setzen sich z. B. mit "Punk", "Subversion
und Subkultur", "Literatur des 20. Jahrhunderts" oder "Science
& Social Fiction" auseinander. Jede Ausgabe wird durch einen
etwa 20-seitigen Info- und Rezensionsteil ergänzt. |
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Beteiligungszeitschrift für abdruckbare kreative Äußerungen
aller Art zu einem ausgegebenen Thema (z. B. Identität/en),
das im Vorwort wie auch mittels eines zugesandten "Vorlaufs"
angekündigt wird. |
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Forum für Erstveröffentlichungen, Aufnahme nur
nach Lektorat |
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Taschenbuchformat, Autoreninfos zu den Texten teilweise bebildert,
Leser und Leserinnen (Sie!). Keine Zeitschrift im herkömmlichen
Sinn. Viel mehr ein Buchmagazin, das durch seine professionelle
Aufmachung bisher im Social Beat einzigartig ist. |
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Unterhaltsam & informativ über aktuelles Literaturgeschehen
berichten; junges, kulturell aufgeschlossenes Publikum |
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Sprachkunst, Grafik; anspruchsvolle Leser. Das auch im Print
erhältliche Magazin bietet: Texte von den Anfängen
bis zum Sprachexperiment, Herzblut und Kalkül, Prosa,
Lyrik, Essay ... fördert Autoren jeder Richtung. |
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Unique, von jungen Leuten für junge Leute |
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Print-Magazin "Windgeflüster" für Rollenspiel
und Phantastik. Wird durch ehrenamtliche Arbeit der Redaktion
von der Gilde der Fantasy-Rollenspieler e. V. herausgegeben |
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Verbreitung und Förderung von österreichischem
und internationalem Kulturgut, vor allem junger und unbekannter
Autoren. Veröffentlichung von populärwissenschaftlichen,
sozial- und gesellschaftskritischen Beiträgen. Die Zeitschrift
hat sich vorgenommen, die humanpsychologischen Aspekte der
zwischenmenschlichen Beziehungen in der Literatur aufzuspüren. |
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Der [nerv] ist eine Zeit-Schrift für junge deutschsprachige
Literatur & bildende Kunst. (jung meint‚ nicht lange
schreiben / unbekannt / zeitgenössisch). Jede Ausgabe
wird mit wechselnden, maximal fünf AutorInnen und maximal
einem/r bildenden KünstlerIn teilweise gemeinsam gestaltet.
Zielgruppe sind junge AutorInnen und KünstlerInnen hauptsächlich
aus dem Raum Ostschweiz, aber auch dem übrigen deuschsprachigen
Raum. |
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Einziges feministisches Monatsmagazin in Österreich.
Konzept eines Nachrichtenmagazins: aktuelle und vielfältige
Themen aus Politik (Österreich und international), Arbeit
/ Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Zusätzlich Buch-
und CD-Rezensionen und vier Seiten Frauen-Termine in ganz
Österreich.
Zielgruppe sind Frauen (und Männer), die interessiert
daran sind, die Welt aus (feministischer) Frauensicht zu erblicken.
Erfahrungsgemäß sind unsere Leserinnen zu einem
großen Teil StudentInnen / AkademikerInnen sowie "opinion
leaders" in vielen verschiedenen Bereichen, etwa Sozialarbeit,
Arbeitsmarkt, Kulturschaffen, Politik. |
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Literarisch-kulturelles Magazin mit Schwerpunkt deutschsprachige
Gegenwartliteratur; aber auch bildende Kunst und zeitgenössische
Musik; auch Minderheitensprachen; Europa-Thema Übersetzungen |
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Gedichte von lebenden Autoren, renommierte Lyriker, aber
auch Anfänger |
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Die Literaturzeitschrift "intendenzen" wurde 1997 im Kulturraum
Jena/Weimar gegründet und erscheint heute von Berlin aus.
Sie ist konzipiert als Medium neuer Schreibweisen: also unkonventioneller,
sprachlich und inhaltlich anspruchsvoller Texte einer jungen
Autorengeneration. Da interessanter Stil keine Altersgrenze
kennt, schrieben bisher auch etablierte Autoren wie Reinhard
Kirgl, Friederike Mayröcker, Ulrike Draesner, Bert Papenfuß,
Marcus Braun, Ilse Kilic, Dietmar Pokoyski, Michaela Seul,
Enno Stahl oder Fritz Widhalm für die "intendenzen". |
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