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Ich schreibe seit einiger Zeit schon Gedichte. Da ich von mehreren Leuten
gehört habe, ich solle diese doch mal drucken lassen bzw. auf jeden Fall
schützen lassen, würde ich gern einmal wissen, wie das funktioniert.
Vielleicht können Sie mir Tipps geben, an wen ich mich wenden müsste,
um meine Gedichte schützen und sie in Druck geben zu lassen.
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Ich habe das Manuskript meines Buches an mehrere Verlage geschickt.
Letzte Woche bekam ich eine Antwort von einem Fachverlag, der auf Themen
dieser Art spezialisiert ist, und nach Absprache einiger Details
will man mir nun einen Vertrag schicken. Zwei Tage später bekam ich
einen Anruf von einem wirklich sehr großen Verlag, der allerdings alle
Arten von Büchern (also Romane, Sachbücher, Lexika, Kalender etc.)
herausgibt. Die Lektorin am Telefon sagte, sie wolle mein Manuskript dem
Lektoratsteam vorstellen.
Jetzt meine Frage: Ist ein großer, bekannter Verlag einem Fachverlag
prinzipiell vorzuziehen, oder kann man das pauschal nicht so sagen?
Welche Vorteile könnte der Fachverlag (der allerdings auch nicht so
klein ist - hat auch ein paar Bestseller im Programm) dem großen
Verlag gegenüber haben (bzw. umgekehrt)? |
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Gibt es eigentlich auch Literaturagenten, die sich nur um die
vertragliche und finanzielle Seite des Texthandels kümmern? Also keine
Verlagskontaktmacher, sondern nur Vertragsaushandler? Und wie wäre, falls
es sie gäbe, deren Honorar anzusetzen? |
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Ich habe ein sehr schönes Exposé hergestellt für eine kurze Erzählung
(100 Seiten), die sowohl in die Sparten Erotik als auch Humor und
Krimi passen würde. Das Exposé umfasst Anfang und Ende der Geschichte und
einen Auszug aus dem Mittelteil. Der Löwenanteil ist skizziert, aber
noch nicht poliert, sprich präsentabel. Ich möchte jetzt erst einmal
wissen, ob bei Verlagen ein Interesse an diesem Text (heitere
Sommerlektüre) besteht, bevor ich mich tiefer in die Arbeit versenke. Wie
fange ich’s am besten an? Sollte ich erst nach einer Agentur suchen
oder es lieber gleich bei den in Frage kommenden Verlagen probieren?
Krimi - da wüsste ich etliche. Aber Humor? Und Erotik? Da fällt es mir
schwer ...
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Ich bin Drehbuchautorin und will jetzt mein erstes Kinderbuch schreiben. Habe
bereits ein Spielfilm Exposé dafür geschrieben, was bei verschiedenen Fernseh-
und Filmproduktionsfirmen liegt. Das heißt, dass ich auch versuchen will, einen
Film aus diesem Stoff zu zaubern. Wie gehe ich jetzt am besten vor, wenn daraus
auch ein Kinderbuch werden soll?
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Nach allem, was ich gelesen habe, erscheint mir die Zusammenarbeit mit
einer Literaturagentur am sinnvollsten. Nun ergeben sich für mich
diesbezüglich einige Fragen, für deren Beantwortung ich Ihnen überaus
dankbar wäre.
Wird ein Kontrakt zwischen Agentur und Autor geschlossen, und was
ist der Inhalt eines solchen Vertrages?
Welche Kosten entstehen dabei für mich als Autor?
Dürfte ich Ihnen ein Exposé und einige Seiten des Romanes zusenden?
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Ich möchte mich mit meinem historischen Roman (470 Seiten) an eine
Agentur wenden, die zunächst gerne eine 30-seitige Leseprobe von
mir hätte.
1. Ist es üblich, hierfür einen zusammenhängenden Text
zu wählen?
2. Was spräche für oder gegen das Anfangskapitel?
3. Was spräche für oder gegen die Splittung der 30 Seiten in
zwei oder sogar drei Textstellen?
4. Müsste ich in Fall 3 den Kontext der Auszüge darlegen, falls
dies nicht eindeutig aus dem Exposé hervorgeht, oder würde
die Auskunft "aus dem Mittelteil" genügen?
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Ich habe zurzeit ein "Agentur Problem", bei dem ich nicht weiß, wie ich
mich weiter verhalten soll. Im letzten Jahr habe ich mich wegen meines
Roman-Manuskripts an die Agentur [...] gewandt [...]. Dort wurde das
Manuskript angenommen und bei zehn Verlagen vorgestellt [...]. Inzwischen
bin ich aus dem Vertrag für das Roman-Manuskript entlassen, da keiner der
Verlage sich zu einer Veröffentlichung entschließen konnte. Hier nun meine
Frage: Hat es Sinn, das Manuskript noch einer anderen Agentur anzubieten
und es noch einmal zu versuchen? Oder wäre das einer anderen Agentur
gegenüber schlechter Stil, da mein Manuskript ja bereits bei [...] und
auch bei einigen Verlagen gelegen hat? Ich wäre sehr froh, wenn Sie
meine Frage beantworten könnten, bevor ich irgendwelche Schritte
unternehme. Haben Sie einen Rat, wie ich weiter vorgehen sollte? Oder ist
es Zeit, das Manuskript zurück in die Schublade zu legen?
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Während eines Autorentreffens stellte ich dem vortragenden Vertreter einer
Literaturagentur die Frage, in welchem Status ich ein Romanprojekt bei
Agenturen vorstelle: Muss der Roman fertig sein, oder reichen die ersten
Kapitel? Eindeutige Antwort: Der Roman sollte fertig sein, damit man sich
ein Bild über die sprachlichen Fähigkeiten des Autors machen könne. In
einer späteren Diskussion wurde mir von sehr kompetenter Seite gesagt, das
sei Blödsinn. Jeder Agent wie auch jeder Verlag könne sich aufgrund des
ersten Kapitels ein Bild machen. Es wäre besser und üblich, schon in einem
frühen Stadium herauszufinden, ob sich Interessenten finden lassen, um dann
gegebenenfalls in Abstimmung mit dem Agenten oder Verlag den Roman zu
beenden. - Was ist richtig?
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Ich habe ein Buch geschrieben mit Kurzgeschichten. Wie ich aber auf
den Homepages von Literaturagenturen sehe, werden Kurzgeschichten oft
im Vorfeld abgelehnt.
Frage 1: Bezieht sich das auf einzelne Kurzgeschichten oder auch auf eine
ganze Sammlung?
Frage 2: Ist es fast aussichtslos, eine Sammlung mit Kurzgeschichten in
einem Verlag unterbringen zu wollen? Dann kann ich mir und den Verlagen
Zeit und Mühe sparen!
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Ist es besser, bei der Literaturagentur anzurufen, bevor man sein Manuskript
hinschickt, oder reicht ein Mail? Oder schadet es auch nichts, es direkt
hinzuschicken?
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Ich habe kürzlich einen Wettbewerb [...] gewonnen. Aus meinem Text ist
mittlerweile ein Buch entstanden. Ist es sinnvoll, diesen Text, wenn
auch nur auszugsweise, auf einer eigenen Homepage zu veröffentlichen,
oder würde das eventuelle Verlage und Agenturen abschrecken? Wann ist
es überhaupt sinnvoll, Agenturen einzuschalten? Ist es wirklich
verlorenes Porto, Verlagen Auszüge aus meiner Erzählung zu schicken?
Vielleicht haben Sie ja eine Idee?
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Eine als seriös bekannte Agentur hat das Manuskript meines Jugendromans
geprüft, für gut befunden, allerdings mit der Begründung
abgelehnt, dass es zu keiner der Verlagsadressen passe, mit der die Agentur
in Kontakt steht (sehr wohl aber dieses Segment vertritt).
Ist es tatsächlich so, dass jede Agentur nur mit einem festen Kreis
an Verlagen zusammenarbeitet und darum eine andere Agentur das Manuskript
vermitteln könnte?
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Die Literaturagentur [...] hat mir aufgrund eines Romanmanuskriptes einen
Vertrag zur Textbetreuung angeboten. Dort ist man von meinem
schriftstellerischen Potential und konkret dem Manuskript sehr angetan
und möchte mit mir langfristig zusammenarbeiten. Ich muss für die
individuelle Textbetreuung (Lektorat, Konzeptarbeit etc.) allerdings
[...] Euro pro Jahr zahlen.
Nun wird häufig vor Agenturen pauschal gewarnt, die neben den
üblichen 15% bei Vermittlung noch weitere Zahlungen vorab haben wollen.
Ich halte das Angebot aber für seriös und neige dazu, es anzunehmen. Ich
denke auch, dass die individuelle Textbetreuung eine Dienstleistung ist,
die ihren Wert hat und die nicht jeder veröffentlichte Autor beim Verlag
umsonst bekommt. Reines Auftragslektorat ist zudem meist teurer als die
mir angebotene Pauschalgebühr.
Können Sie mir einen Rat geben? Ist diese Agentur mit ihrem Angebot
seriös, oder sollte ich nur dann zustimmen, wenn jemand nicht vorab Geld
fürs Lektorat von mir verlangt?
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Nachdem ich mein Expose fünf möglichen und für seriös ausgeguckten
Agenturen eingereicht hatte, forderten drei das Manuskript an, und eine
schickte einen rundum ordentlichen Vertrag - drei Tage nach
Unterzeichnung übrigens auch noch eine zweite Agentur, aber es geht ja nur eine. -
Das war im April 2001.
Ich stürzte mich folglich frohgemut in das weitere Schreiben, die
Agentin wollte das Manuskript noch lektorieren, mir dann zur Korrektur
zusenden, dann wollte sie, wie sie sagte, "schnell loslegen bei der
Verlagssuche". Wir telefonierten, faxten und mailten, das Manuskript kam
nicht wieder, wir verabredeten ein Treffen in ihrer Agentur. Am Morgen
vor meiner Abreise (einige hundert Kilometer vom Heimatort) der Anruf
der Agentin: Sie sei krank, könne sich nicht mit mir treffen, wir
müssten es verschieben. Kann ja passieren. - Das war im Juni.
Seitdem ist es mir nicht mehr gelungen, mit besagter Dame Kontakt
aufzunehmen. All die Segnungen unserer Technik vom Handy bis zum Internet
versagen, Einschreiben werden zwar angenommen, aber führen zu keiner
Resonanz. Ich erwog bereits, wieder auf eine Buschtrommel zurückzugreifen
... Doch Spaß beiseite: Ich habe mich mittlerweile rechtlich kundig
gemacht, der Anwalt der Gewerkschaft hält eine einseitige Kündigung für
möglich. Immerhin sind seit Vertragsunterzeichnung mittlerweile sechs
Monate vergangen, ohne dass sie akquirieren konnte - ich habe ja noch
nicht einmal das Manuskript zurück. Verständlich, dass auch die im
Vertrag angemerkten vierteljährlichen Berichterstattungen ihrerseits noch
ausstehen, was sollte sie auch berichten ...
Wie sehen Sie die Chancen einer einseitigen vorzeitigen Kündigung
(regulär wäre dies nach Vertrag erst zur Mitte des kommenden Jahres möglich)
aufgrund des oben geschilderten Ablaufs? Was macht man mit einer - im
Allgemeinen durchaus auch bei den Literaturbüros als seriös bekannten -
Agentur, die wie vom Erdboden verschluckt ist?
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Eine Bekannte hat mich auf die Idee gebracht, zu versuchen, Romane zur
Serie oder zum Film zu schreiben. Also die Romane zu Serien wie Hinter
Gittern oder GZSZ usw. Diese beiden beispielsweise werden vom DINO
Verlag herausgebracht. Können Sie mir Tipps geben, in welcher Form man
sich da am besten bewirbt oder welche Verlage Ähnliches machen?
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Angenommen den Fall, dass man sich ganz zu Anfang eines Romanprojektes
schon einmal bei einer Agentur beworben hat und die ersten Seiten damals
abgelehnt wurden – macht es Sinn, sich nach der Fertigstellung und
deutlicher Überarbeitung des Romans (und zwischenzeitlicher Veröffentlichung
von Kurzgeschichten, sprich deutlich mehr Erfahrung) noch einmal um eine
Vertretung zu bemühen?
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Ich habe bisher in einem renommierten Verlag ein Sachbuch veröffentlicht,
will mich aber künftig vorwiegend auf meine eigentliche Leidenschaft
als Autorin, die Belletristik, konzentrieren. [...] Das Sachbuch war damals
durch eine auf Sach- und Fachbücher spezialisierte Agentur vermittelt
worden, was wunderbar geklappt hat. Für die zwei bereits fertig gestellten
Belletristik-Manuskripte war ich eigentlich nun selbst schon ein bisschen
auf Verlagssuche gegangen, bisher aber erfolglos. [...] Ich habe zwar
noch nicht wirklich viele Verlage angeschrieben, aber ich denke nun, dass
es vielleicht auch hier klüger wäre, wenn sich eine Agentur
darum kümmert. Nimmt eine Agentur eigentlich ein Manuskript auch
dann an, wenn schon bei einigen Verlagen versucht wurde, es auf eigene
Faust unterzubringen?
Und: Da Sie selbst ja nun leider keine neuen Autoren mehr annehmen, wie
ich gelesen habe, wollte ich einfach nur fragen, ob Sie mir einen Tipp
geben, wo man verlässliche Hinweise auf seriöse Agenturen erhält?
Die Auflistungen, die man überall findet, geben ja letztlich keinen
Hinweis auf die Seriosität und den Erfolg einer Agentur – da
ist man irgendwie schon auf Insiderwissen angewiesen und fühlt sich
als Laie doch recht verloren im Dschungel der Agenturen. Eine Zeitlang
hatte sich eine große Agentur für mich interessiert und kam
mehrmals auf mich zu (kommt offenbar auch vor...), aber ich habe mich
dann letztlich nicht darauf eingelassen, weil ich über eine zuverlässige
Quelle davor gewarnt wurde.
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Nachdem ich mich schon an verschiedenen Stellen über Literaturagenturen
informiert habe, würde ich Sie als Expertin bei autorenforum.de gerne
etwas Grundsätzliches fragen, auf das ich bisher noch nirgendwo eine
Antwort finden konnte ... Wenn ich mit meinem Manuskript schon recht weit
bin (ca. 250 A4-Seiten), jedoch erst ungefähr bei der Hälfte
der geplanten Handlung des Romans angelangt bin (ein grobes Exposé
habe ich vorab erstellt), ist es dann bereits ratsam, Kontakt zu einer
Agentur aufzunehmen? Oder sollte das Manuskript wirklich komplett fertig
sein, bevor man sich überhaupt damit an eine Agentur wendet? Ich
habe nämlich gehört, dass Agenturen im Allgemeinen den Autoren
beim Aufbau von deren "Schreibkarriere" helfen möchten
und daher auch noch während des Schreibprozesses beratend agieren
können (was in meinen Ohren sehr viel versprechend und anregend klingt).
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Nach vielem Hin und Her um ein Manuskript mit vielen Überarbeitungen, im
Endeffekt ergebnislos, lautet meine Frage: Welche Erwartungen kann ich
überhaupt an die Arbeit und Betreuung von Autorenneulingen der Agenturen
stellen? Ist es vielleicht ratsamer, sich doch direkt an die Verlage zu
wenden? Oder gibt es qualitativ bei Agenturen auch wesentliche Unterschiede?
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Ich hatte ihnen schon mal geschrieben und berichtet, dass einige
verlage sich für mein manuskript interessierten. trotz dieser kontakte
hat bisher kein verlag mein manuskript angenommen. weil ich das gefühl
habe, mich selbst evtl. nicht clever genug verkaufen zu können, habe
ich mich an eine etablierte agentur gewandt. die agentur hat mich
angerufen und gebeten, mein manuskript zur prüfung zu schicken.
allerdings hat mir inzwischen die lektorin eines sehr, sehr
renommierten verlags eine mail geschickt: sie hätte meine erzählungen mit
großem interesse gelesen, hielte sie nicht geeignet fürs hauptprogramm,
würde mich aber sofort an das taschenbuchlektorat weitergeben.
außerdem möchte sie gerne mein roman-manuskript lesen. darüber habe ich
mich natürlich sehr gefreut. und jetzt zur frage:
1. falls ich einen vertrag mit der agentur unterschreibe, soll ich
dieser lektorin bescheid geben, dass in zukunft alles über die agentur
läuft? oder kann ich evtl. im vertrag mit der agentur festlegen, dass
schon bestehende kontakte über mich weiterlaufen? denn verkauft hätte
ich mein buch dann ja selbst, warum sollte ich der agentur provision
bezahlen?
2. oder soll ich mit der agentur einfach keinen vertrag abschließen,
so lange noch etwas in der schwebe ist?
3. die agentur möchte von mir die zusicherung, dass ich mein
manuskript nicht weiter verschicke, so lange es bei ihnen zur prüfung
liegt. fair enough, aber was, wenn sich in genau dieser zeit der sehr,
sehr renommierte verlag bei mir meldet?
4. der bisherige kontakt mit lektoren war sehr aufschlussreich für
mich. die meisten absagen gehen ausführlich auf schwächen und stärken
der texte ein. außerdem habe ich das gefühl, der direkte kontakt zu
den lektoren könnte für die zukunft nützlich sein? man hat halt schon
mal telefoniert und kennt sich ein bisschen. bei dem gedanken, das
vollkommen aus der hand zu geben, wird mir etwas mulmig. andererseits
nutzt der tollste kontakt nichts, wenn ich mein manuskript nicht
verkaufen kann. gibt es da einen mittelweg, so dass ich trotz
agenturvertrag mitkriege, was die lektoren zu meinen texten sagen?
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Schon lange weiß ich, dass man über Einsendungen an Verlage
wohl weitgehend das Porto verschwendet. Ich habe auch schon einige Stunden
damit zugebracht, im Netz nach Agenturen zu suchen. Nur: Wie finde ich
die, die zu mir passt? Gibt es verlässliche Auswahlkriterien?
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Ich habe über ein Thema geschrieben, das im deutschsprachigen Markt zu wenig Käufer
interessiert, daher finde ich hier keinen Verlag. Es geht um ein [...]
Flüchtlingsschicksal [...], gleichzeitig ist es ein Reisetagebuch meiner
eigenen Erlebnisse.
Ich habe ein Exposé und die Hälfte des Buches, bin als Journalistin tätig
und habe bereits ein Buch geschrieben, das auf Deutsch und in Übersetzung
veröffentlicht wurde. Das Exposé und das Manuskript "auf gut Glück" ins
Amerikanische übersetzen zu lassen, kann ich mir nicht leisten, selbst wenn
ich eine/n ÜbersetzerIn mit entsprechend aktuellem Wissen fände. Wie kann
ich einen amerikanischen Verlag oder Agenten finden, der sich dafür
interessiert? Wer kennt sich im amerikanischen Verlagswesen aus?
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Wie kann man als unerfahrener Autor, der wenige oder vielleicht noch
gar keine Veröffentlichungen vorzuweisen hat, eine Literaturagentur
finden, die einem wirklich weiterhilft? Sind Literaturagenturen für
Anfänger überhaupt nützlich, können sie helfen, den
entscheidenden Kontakt zu einem Verlag herzustellen?
Außerdem würde mich noch interessieren, wie man am besten
eine Agentur findet, die bereit ist, Anfänger und nebenberufliche
Autoren zu vertreten, und dabei im Allgemeinen auch erfolgreich ist.
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Ein Freund und ich arbeiten jeder an einem Romanmanuskript. Jetzt ist
zwischen uns eine Diskussion entbrannt, und zwar darüber, Eher unpersönlich,
mit dürren Stichpunkten zum Genre, der Länge, Zielgruppe etc.?
Oder ruhig mit ein paar Worten zum Inhalt oder zur Person, die einen Eindruck
vom Schreibstil des Autors vermitteln?
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Ich habe für mein Manuskript einen ganz bestimmten Verlag im Auge,
der von Programm und Vermarktung her ideal passen würde. Trotzdem
möchte ich gerne zuerst eine Literaturagentur angehen, da es nach
kleineren Veröffentlichungen die erste längere Erzählung
sein wird und ich gerne jede professionelle Hilfe in Anspruch nehmen möchte,
die ich bekommen kann. Wie und wo finde ich denn heraus, welche Agentur
mit welchem Verlag zusammenarbeitet? Würde mir der Verlag eventuell
bei einem Anruf Auskunft geben, von welchen Agenturen er Manuskripte annimmt?
Oder muss ich die Internetseiten der Agenturen abgrasen, bis ich irgendwo
den Verlag meiner Träume finde?
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Mich interessiert der Ablauf während der Zusammenarbeit mit einer Agentur.
Ist es üblich, für das Manuskript, das von der Agentur akzepiert wurde,
sofort einen Vertrag zu machen? Welche Laufzeit hat der Vertrag, das heißt,
wie lange binde ich mich an die Agentur? Welcher Prozentsatz für die Agentur
ist üblich, und von welchem Honorar wird er berechnet? Wie erfahre ich etwas
über die Aktivitäten, die die Agentur für das Manuskript unternimmt? Sollte
in dieser Hinsicht eine ständige Rückmeldung erfolgen, oder bekomme ich keine
Nachricht, es sei denn, das Manuskript wurde an einen Verlag vermittelt?
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Ich bin freie Autorin, habe gerade ein Literaturstipendium und ein
Manuskript mit Erzählungen an Verlage geschickt. Zwei große Verlage
interessieren sich für die Texte, genauso wie für meinen ersten Roman,
an dem ich gerade arbeite.
Ist es sinnvoll, noch an diesem Punkt (bzw. falls ein Verlag
entscheidet, die Sachen rauszubringen), eine Agentur einzuschalten? Oder
reicht es, den eventuellen Vertrag von einem Anwalt überprüfen zu lassen?
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